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Neudurchgang durch Platons Frühdialog Lysis

  • Kartonierter Einband
  • 200 Seiten
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Leseprobe
Der Dialog Lysis, der sich bisher nur als Übungsschrift, bzw. als Versuch einer Deutung des Begriffs der Freundschaft angesehen wu... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Dialog Lysis, der sich bisher nur als Übungsschrift, bzw. als Versuch einer Deutung des Begriffs der Freundschaft angesehen wurde, wird von Stickler nun konsequent als Drama gelesen. Die theatergleiche Szenerie inszeniert mithilfe der Anwesenden sowie der Leser eine Lehrstunde des Sokrates, wie er mit Knaben meint sprechen zu müssen. Sokrates versteht sich als wahrer Liebender, der sich darauf versteht, einen wahren Liebenden der Philosophie zu erkennen. Mit seiner ihm eigenen Pädagogik unternimmt er eine Philosophenprobe, die auch den Leser des Dialogs nicht unberührt zurücklasst. Außerdem verknüpft der Autor historisch-archäologische Fakten und Erklärungen und gelangt so auch zur Überzeugung, dass mittels semantischer Systeme und Affektionen dem Hörer der Antike ein allgemeines Auszuschließend und Wissen mit an die Hand gegeben wurde, welches sich dem modernen Leser allerdings erst wieder neu erschließen muss. Alles in Allem ist ein Buch entstanden, das zum intensiveren Auszuschließend antiker Literatur und ihrer Aussagenvermittlung im Allgemeinen und zu Platon und seinem Verständnis vom Auszuschließende zur Philosophie im Besonderen beitragen kann.

Autorentext

Florian Gernot Stickler studierte zunächst Bauingenieurwesen in Darmstadt, ehe er nach Würzburg wechselte, um dort klassische Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte zu studieren. Seine Promotion legte er an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ab.



Klappentext

Der Dialog Lysis, der sich bisher nur als Übungsschrift, bzw. als Versuch einer Deutung des Begriffs der Freundschaft angesehen wurde, wird von Stickler nun konsequent als Drama gelesen. Die theatergleiche Szenerie inszeniert mithilfe der Anwesenden sowie der Leser eine Lehrstunde des Sokrates, wie er mit Knaben meint sprechen zu müssen. Sokrates versteht sich als wahrer Liebender, der sich darauf versteht, einen wahren Liebenden der Philosophie zu erkennen. Mit seiner ihm eigenen Pädagogik unternimmt er eine Philosophenprobe, die auch den Leser des Dialogs nicht unberührt zurücklasst. Außerdem verknüpft der Autor historisch-archäologische Fakten und Erklärungen und gelangt so auch zur Überzeugung, dass mittels semantischer Systeme und Affektionen dem Hörer der Antike ein allgemeines Auszuschließend und Wissen mit an die Hand gegeben wurde, welches sich dem modernen Leser allerdings erst wieder neu erschließen muss. Alles in Allem ist ein Buch entstanden, das zum intensiveren Auszuschließend antiker Literatur und ihrer Aussagenvermittlung im Allgemeinen und zu Platon und seinem Verständnis vom Auszuschließende zur Philosophie im Besonderen beitragen kann.

Produktinformationen

Titel: Neudurchgang durch Platons Frühdialog Lysis
Untertitel: Von semantischen Systemen, Affektionen hin zur sokratischen Pädagogik
Autor:
EAN: 9783826042478
ISBN: 978-3-8260-4247-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 200
Gewicht: 316g
Größe: H236mm x B158mm x T20mm
Jahr: 2010