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Flöte (Luftblattinstrument)

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Flöte, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Quer... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Flöte, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte, Obertonflöte, Knochenflöte, Kaval, Tarka, Siku, Dizi, Gemshorn, Pfeife, Nasenflöte, Fujara, Sopranblockflöte, Bansuri, Dwojanka, Flageolett, Pfeiftopf, Bambusflöte, Alghoza, Atenteben, Quena, Taubenflöte, Dolzflöte, Kunststoffblockflöte, Garkleinblockflöte, Trommelpfeife, Stockflöte, Kolbenflöte, Flaschenorgel, Floyera, Ryuteki, Nai, Xiao, Jaycall, Schnabelflöte, Xindi, Längsflöte, Almpfeiferl, Ganassi-Typ. Auszug: Die Blockflöte ist eine Längsflöte, die zur Gruppe der Holzblasinstrumente gehört. Zur Tonerzeugung enthält ihr Kopf einen hölzernen Block, der nur eine enge Spalte (Kernspalt) frei lässt. Da ihr Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird, zählt sie zu den Schnabelflöten. In Europa etablierte sich die Blockflöte seit der Renaissance als ganze Instrumentenfamilie durch alle Tonlagen hindurch (es ist immer der tiefste spielbare Ton angegeben). Folgende Instrumente wurden gebaut: Neben den Kopien nach historischen Vorbildern der oben genannten Größen kommen noch folgende Größen hinzu. Die Bezeichnungen werden nicht ganz einheitlich verwendet. So wird manchmal die Bassflöte in f als Bassett und erst diejenige in c als Bass bezeichnet. Vor allem im Bereich der Flöten unterhalb des Großbasses gibt es unterschiedliche Bezeichnungen; obige Namen orientieren sich an der Firma Paetzold. Die Kontrabassblockflöte wird auch als Subbassblockflöte bezeichnet, die beiden tiefsten Blockflöten auch als Subkontrabass (sic) und Subsubkontrabass (z. B. bei Dolmetsch). Bisweilen findet sich der Ausdruck Chorflöte für die Sopranblockflöte. Der Tonumfang der einzelnen Blockflöten beträgt jeweils etwa zwei Oktaven. Moderne, neu entwickelte Modelle, sogenannte harmonische Blockflöten, erreichen einen Tonumfang von etwas mehr als drei Oktaven. Heute gängig sind vor allem Sopranino- bis Bassblockflöte. Daneben werden für spezielle Anforderungen Blockflöten für praktisch jede andere Lage gebaut. Die oben genannten Bezeichnungen der Blockflöten entsprechen den jeweils eine Oktave tieferen Stimmbereichen der sonstigen Musik. Die Lage der Tenorblockflöte (Tonumfang c bis d) ist die normale Sopranlage, ähnlich der Sopran-Singstimme, Querflöte, Oboe oder Violine; die Bassblockflöte (f bis g) erklingt in der Altlage, entsprechend Alt-Singstimme, Englischhorn oder Bratsche. Die Sopranblockflöte entspricht der Piccolo-Querflöte. Die heute übliche Notation erfolgt dementsprechend: Die Notation um

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Flöte, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte, Obertonflöte, Knochenflöte, Kaval, Tarka, Siku, Dizi, Gemshorn, Pfeife, Nasenflöte, Fujara, Sopranblockflöte, Bansuri, Dwojanka, Flageolett, Pfeiftopf, Bambusflöte, Alghoza, Atenteben, Quena, Taubenflöte, Dolzflöte, Kunststoffblockflöte, Garkleinblockflöte, Trommelpfeife, Stockflöte, Kolbenflöte, Flaschenorgel, Floyera, Ryuteki, Nai, Xiao, Jaycall, Schnabelflöte, Xindi, Längsflöte, Almpfeiferl, Ganassi-Typ. Auszug: Die Blockflöte ist eine Längsflöte, die zur Gruppe der Holzblasinstrumente gehört. Zur Tonerzeugung enthält ihr Kopf einen hölzernen Block, der nur eine enge Spalte (Kernspalt) frei lässt. Da ihr Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird, zählt sie zu den Schnabelflöten. In Europa etablierte sich die Blockflöte seit der Renaissance als ganze Instrumentenfamilie durch alle Tonlagen hindurch (es ist immer der tiefste spielbare Ton angegeben). Folgende Instrumente wurden gebaut: Neben den Kopien nach historischen Vorbildern der oben genannten Größen kommen noch folgende Größen hinzu. Die Bezeichnungen werden nicht ganz einheitlich verwendet. So wird manchmal die Bassflöte in f als Bassett und erst diejenige in c als Bass bezeichnet. Vor allem im Bereich der Flöten unterhalb des Großbasses gibt es unterschiedliche Bezeichnungen; obige Namen orientieren sich an der Firma Paetzold. Die Kontrabassblockflöte wird auch als Subbassblockflöte bezeichnet, die beiden tiefsten Blockflöten auch als Subkontrabass (sic) und Subsubkontrabass (z. B. bei Dolmetsch). Bisweilen findet sich der Ausdruck Chorflöte für die Sopranblockflöte. Der Tonumfang der einzelnen Blockflöten beträgt jeweils etwa zwei Oktaven. Moderne, neu entwickelte Modelle, sogenannte harmonische Blockflöten, erreichen einen Tonumfang von etwas mehr als drei Oktaven. Heute gängig sind vor allem Sopranino- bis Bassblockflöte. Daneben werden für spezielle Anforderungen Blockflöten für praktisch jede andere Lage gebaut. Die oben genannten Bezeichnungen der Blockflöten entsprechen den jeweils eine Oktave tieferen Stimmbereichen der sonstigen Musik. Die Lage der Tenorblockflöte (Tonumfang c bis d) ist die normale Sopranlage, ähnlich der Sopran-Singstimme, Querflöte, Oboe oder Violine; die Bassblockflöte (f bis g) erklingt in der Altlage, entsprechend Alt-Singstimme, Englischhorn oder Bratsche. Die Sopranblockflöte entspricht der Piccolo-Querflöte. Die heute übliche Notation erfolgt dementsprechend: Die Notation um

Produktinformationen

Titel: Flöte (Luftblattinstrument)
Untertitel: Flöte, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte, Obertonflöte, Knochenflöte, Kaval, Tarka, Siku
Editor:
EAN: 9781158975990
ISBN: 978-1-158-97599-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 120g
Größe: H252mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2012