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Streitentscheidung und Normbildung durch den Zivilprozess

  • Fester Einband
  • 492 Seiten
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In welchem Verhältnis stehen die auf einen konkreten Fall bezogene Streitentscheidung und die allgemein wirkende Normbildung im Ra... Weiterlesen
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Beschreibung

In welchem Verhältnis stehen die auf einen konkreten Fall bezogene Streitentscheidung und die allgemein wirkende Normbildung im Rahmen des höchstrichterlichen Zivilprozesses? Felix Maultzsch geht dieser Frage in einer rechtsvergleichenden Untersuchung zum deutschen, englischen und US-amerikanischen Recht nach. Er untersucht das Verhältnis zwischen Streitentscheidung und Normbildung aus entwicklungsgeschichtlicher und rechtstheoretischer Perspektive und behandelt zudem konkrete prozessuale Anwendungsbeispiele. Hierbei kann für die höchstrichterliche Ebene die Grundtendenz beobachtet werden, dass die Normbildung einen immer stärkeren Eigenwert erlangt und sich von der Streitentscheidung gleichsam loslöst. Der Autor plädiert demgegenüber für eine Rückbesinnung auf das klassische Modell, nach dem der jeweilige Fall das Zentrum der richterlichen Tätigkeit bildet und die Rechtsschöpfung leitet.

Autorentext
Dr. Felix Maultzsch, LL.M. (NYU) ist Akademischer Rat am Institut für Ausländisches und Internationales Privatrecht (Abt. I) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seine Publikationen umfassen u.a. Beiträge zum Recht der Leistungsstörungen sowie zum Kaufrecht.

Klappentext

In welchem Verhältnis stehen die auf einen konkreten Fall bezogene Streitentscheidung und die allgemein wirkende Normbildung im Rahmen des höchstrichterlichen Zivilprozesses? Felix Maultzsch geht dieser Frage in einer rechtsvergleichenden Untersuchung zum deutschen, englischen und US-amerikanischen Recht nach. Er untersucht das Verhältnis zwischen Streitentscheidung und Normbildung aus entwicklungsgeschichtlicher und rechtstheoretischer Perspektive und behandelt zudem konkrete prozessuale Anwendungsbeispiele. Hierbei kann für die höchstrichterliche Ebene die Grundtendenz beobachtet werden, dass die Normbildung einen immer stärkeren Eigenwert erlangt und sich von der Streitentscheidung gleichsam loslöst. Der Autor plädiert demgegenüber für eine Rückbesinnung auf das klassische Modell, nach dem der jeweilige Fall das Zentrum der richterlichen Tätigkeit bildet und die Rechtsschöpfung leitet.

Produktinformationen

Titel: Streitentscheidung und Normbildung durch den Zivilprozess
Untertitel: Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen, englischen und US-amerikanischen Recht
Autor:
EAN: 9783161505386
ISBN: 978-3-16-150538-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 492
Gewicht: 921g
Größe: H239mm x B165mm x T35mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage

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