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Das mit dem Chemischen finde ich nicht so wichtig

  • Kartonierter Einband
  • 356 Seiten
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Beschreibung

Weklcher Zusammenhang besteht zwischen abprüfbarem Lernerfolg und den Selbstkonzepten, Interessen und Zukunftsplänen der Lernenden? Auf der Basis eines Schulversuchs im Fachbereich Chemie wird erklärt, warum die Kompetenzentwicklung im Fach Chemie oft hinter den kognitiven Fähigkeiten der Lernenden zurückbleibt und zeigt mögliche Lösungswege auf.

"Das Buch ist ein Tataufruf. Indem es dramatische Belege für die geringe Aufmerksamkeit von Chemieunterricht liefert, kann es nun (zukünftig) nicht mehr um die Kumulation von Indizien gehen: Die Umsetzung von angedachten Lösungen ist gefragt [...]" Praxis der Naturwissenschaften - Chemie in der Schule, 08/2005

Autorentext
Dr. phil. Eva Spörlein, Studienreferendarin für die Fächer Biologie und Chemie an einem Gymnasium in Bayern.

Klappentext
Das Buch untersucht im Rahmen eines Schulversuchs im Fachbereich Chemie den Zusammenhang von abprüfbarem Lernerfolg und den Selbstkonzepten, Interessen und Zukunftsplänen der Lernenden. Das Buch erklärt, warum die Kompetenzentwicklung im Fach Chemie oft hinter den kognitiven Fähigkeiten der Lernenden zurückbleibt und zeigt mögliche Lösungswege auf.

Zusammenfassung
"Das mit dem Chemischen find' ich nicht so wichtig ... " Dass Schülerinnen und Schüler die Chemie nicht wichtig für ihr Leben fin­ den, dürfte nicht nur Chemielehrkräften und Chemiedidaktikern bekannt vor­ kommen; sicher denken viele Menschen mit einer Mischung aus Grauen und Ehrfurcht an ihren eigenen Chemieunterricht zurück. Wie kommt es, dass die einen am Fach Chemie gelitten haben, während die anderen sich zu Experten - vielleicht zu Chemielehrkräften, Chemielaboranten, Pharmazeuten, Chemie­ technikern usw. - weiterentwickelt haben? Wie haben sie die Wissenschaft erlernt, verstanden und sich zu Eigen gemacht, und vor allem: Warum? Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist es deshalb zu beleuchten, welchen Beitrag der Chemieunterricht in der Schule zur Entwicklung fachlicher Kompetenz und persönlicher Identität der Jugendlichen leistet. Eine Gelegenheit dieser Frage nachzugehen ergab sich im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung eines Schulentwicklungsprojektes an einer Hamburger Gesamtschule, das durch eine neue Unterrichtskonzeption für die neunten und zehnten Klassen sowohl das fachliche wie auch das außerfach­ liche Lernen der Jugendlichen befördern sollte. Die Arbeit leistet einen Bei­ trag zur Unterrichtsforschung, indem sie diese neue Unterrichtskonzeption und ihre Umsetzung beschreibt und ihre Wirksamkeit bezüglich der erwarte­ ten Effekte überprüft. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Fachdidaktik geleistet, da nach­ gezeichnet wird, ob und wie Lernende der Sekundarstufe I im Fach Chemie chemische Fachkompetenz erwerben. Die "Profilklassen" bieten dafür ein ideales Forschungsfeld, weil die Unterrichtskonzeption viele Forderungen der Fachdidaktiker nach fächerübergreifendem und handlungsorientiertem Lernen aufgreift.

Inhalt
Bisherige Befunde zum Chemielernen - Der Ansatz der Bildungsgangforschung bei der Untersuchung der Entwicklung chemischer Kompetenz - Forschungsfeld: Der Schulversuch Profilklassen - Empirische Untersuchungen zum Kompetenzerwerb in Chemie - Untersuchungen zum naturwissenschaftlichen Wissen - Untersuchungen zum Selbstkonzept - Untersuchungen zum Kompetenzerwerb - Untersuchungen zur Lernpersönlichkeit - Lernerbiografien

Produktinformationen

Titel: Das mit dem Chemischen finde ich nicht so wichtig
Untertitel: Chemielernen in der Sekundarstufe I aus der Perspektive der Bildungsgangdidaktik
Autor:
EAN: 9783810037671
ISBN: 978-3-8100-3767-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 356
Gewicht: 461g
Größe: H210mm x B148mm x T19mm
Jahr: 2003
Auflage: 2003
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