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Mehrheitliche Kapitalerhöhungen und ihre Bindungswirkung bei Personengesellschaften

  • Kartonierter Einband
  • 264 Seiten
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Bei den Personengesellschaften finden sich keine eigenständigen Bestimmungen über die Durchführung von Beitrags- und Kapitalerhöhu... Weiterlesen
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Beschreibung

Bei den Personengesellschaften finden sich keine eigenständigen Bestimmungen über die Durchführung von Beitrags- und Kapitalerhöhungen. Mehrheitliche Beschlüsse über solche Erhöhungen unterliegen weitgehend der Behandlung durch ungeschriebene Rechtsprinzipien (Bestimmtheitsgrundsatz, Kernbereichslehre, Belastungsverbot, Treupflicht). Die Literatur hat sich der Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zum Kapitalerhöhungsrecht bei Kapitalgesellschaften bislang kaum angenommen. Diese Lücke hat der Autor in dem vorliegenden Werk zu schließen versucht. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sich die kapitalgesellschaftsrechtlichen Regelungen nur unter vergleichsweise engen Voraussetzungen auf das Recht der Personengesellschaften übertragen lassen. Im Mittelpunkt steht dabei ein eigener Ansatz zum Verständnis des 707 BGB im Kontext des Individual- bzw. Minderheitenschutzes. Ausführungen zu Beitrags- und Kapitalerhöhungsbeschlüssen in Sondersituationen (Krise und Insolvenz) und der Behandlung solcher Beschlüsse im Internationalen Devisenrecht (Art. VIII Abschn. 2 (b) Satz 1 IWF-Übereinkommen) runden die Untersuchung ab. Das Buch richtet sich an all jene, die sich mit Beitrags- und Kapitalerhöhungen im Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften befassen.

Klappentext

Bei den Personengesellschaften finden sich keine eigenständigen Bestimmungen über die Durchführung von Beitrags- und Kapitalerhöhungen. Mehrheitliche Beschlüsse über solche Erhöhungen unterliegen weitgehend der Behandlung durch ungeschriebene Rechtsprinzipien (Bestimmtheitsgrundsatz, Kernbereichslehre, Belastungsverbot, Treupflicht). Die Literatur hat sich der Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zum Kapitalerhöhungsrecht bei Kapitalgesellschaften bislang kaum angenommen. Diese Lücke hat der Autor in dem vorliegenden Werk zu schließen versucht. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sich die kapitalgesellschaftsrechtlichen Regelungen nur unter vergleichsweise engen Voraussetzungen auf das Recht der Personengesellschaften übertragen lassen. Im Mittelpunkt steht dabei ein eigener Ansatz zum Verständnis des § 707 BGB im Kontext des Individual- bzw. Minderheitenschutzes. Ausführungen zu Beitrags- und Kapitalerhöhungsbeschlüssen in Sondersituationen (Krise und Insolvenz) und der Behandlung solcher Beschlüsse im Internationalen Devisenrecht (Art. VIII Abschn. 2 (b) Satz 1 IWF-Übereinkommen) runden die Untersuchung ab. Das Buch richtet sich an all jene, die sich mit Beitrags- und Kapitalerhöhungen im Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften befassen.

Produktinformationen

Titel: Mehrheitliche Kapitalerhöhungen und ihre Bindungswirkung bei Personengesellschaften
Untertitel: Diss. Univ. Konstanz
Autor:
EAN: 9783789081934
ISBN: 978-3-7890-8193-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 264
Gewicht: 391g
Größe: H231mm x B154mm x T14mm
Jahr: 2002
Auflage: 1. Auflage.

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