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Schutzbestimmungen in Kreditverträgen

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
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Ahnlich den Modellen der traditionellen Preistheorie, in denen ausschlieBlich der Preis-Absatz Zusammenhang behandelt wird, beriic... Weiterlesen
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Beschreibung

Ahnlich den Modellen der traditionellen Preistheorie, in denen ausschlieBlich der Preis-Absatz Zusammenhang behandelt wird, beriicksichtigen heute Optimierun~ansatze in der Finanzie run~theorie allein den Wirkun~zusammenhang zwischen Kapitalmenge und -struktur einerseits sowie den Preisen (Kapitalkosten bzw. Rer. diteforderungen der Kapitalgeber) andererseits. In zwischen ist die Marketing-Wissenschaft mit der EinfUgung weiterer absatzpolitischer Instru mente und entsprechender Marktreaktionsfunktionen in die Preistheorie der Erklarung realer Gegebenheiten nahergekommen. Dagegen nimmt die Kapitaltheorie von Sicherheitsaquivalen ten, wie Kreditsicherheiten, MaBnahmen der Managementkontrolle, Geschaftszuweisungen tiber die Kapitaltiberlassung hinaus, keine Notiz, obwohl auf den Finanzmarkten mit solchen Ak tionsparametern urn Kapital verhandelt wird, diese wie Zinsen ein Belastungselement fUr die ka pitalnehmende Unternehmung und ein Nutzenelement fUr den Kapitalgeber darstellen. - Ich habe solche Sicherheitsaquivalente als implizite Kapitalkosten 1970 in die deutsche Diskussion von Kapitalmodellen eingeflihrt und darauf hingewiesen, daB sie (in gewissen Grenzen) gegen explizite Kapitalkostenbestandteile austauschbar sind. Allerdings ergeben sich dabei erhebliche Probleme der Quantifizierung von impliziten Kapitalkosten, ohne deren LOsung Kapitalkosten funktionen nicht modifiziert werden konnen. Hier liegt der Ansatz von Herm Dr. Stahlschmidt, der - gemessen an den wenigen literatur beitragen - beachtliche Fortschritte macht bei der Erfassung und Bewertung moglicher Be standteile von Kreditvertragen, insbesondere der Schutzbestimmungen (protective covenants), und ihre Austauschbarkeit mit Zinselementen untersucht, urn letztlich einen Beitrag fUr eine grof. \ere Flexibilitiit in Kreditverhandlungen zu leisten.

Inhalt

1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung und Gegenstand der Untersuchung.- 1.2. Aufbau und Abgrenzung der Arbeit.- 2. Die Einordnung der Kreditaufnahme in das Zielsystem der Unternehmung.- 2.1. Das Zielsystem der Unternehmung.- 2.1.1. Vermögensmaximierung unter Berücksichtigung des Risikos.- 2.1.2. Die Nebenbedingungen innerhalb des Zielsystems.- 2.2. Kreditaufnahmeentscheidungen der Unternehmung.- 2.2.1. Die Fremdkapitalaufnahme im Rahmen der Finanzierungsentscheidungen.- 2.2.2. Die Entscheidungskriterien bei der Aufnahme eines längerfristigen Bankkredits.- 3. Die Einordnung der Kreditvergabe in das Zielsystem des Kreditinstituts.- 3.1. Die Besonderheiten im Zielsystem des Kreditinstituts.- 3.2. Kreditvergabeentscheidungen des Kreditinstituts.- 3.2.1. Die Fremdkapitalvergabe im Rahmen der Anlageentscheidungen.- 3.2.2. Die Entscheidungskriterien bei der Vergabe eines längerfristigen Unternehmenskredits.- 4. Die Konditionen des Kreditvertrages, unter besonderer Berücksichtigung der Besicherungsmöglichkeiten.- 4.1. Die Bonität der Unternehmung als Grundlage der Kreditentscheidung.- 4.2. Bestimmungsfaktoren und Interessenkonflikte bei der Entscheidung über den Kreditbetrag.- 4.3. Bestimmungsfaktoren des Kreditpreises.- 4.4. Bestimmungsfaktoren und Interessenkonflikte bei der Entscheidung über die Kreditlaufzeit.- 4.5. Bestimmungsfaktoren für die Tügungsmodalitäten und die Kündigungsrechte der Vertragspartner.- 4.6. Die Arten der Besicherung und ihre Wirkungen aus Sicht von Kreditnehmer und Kreditgeber.- 4.6.1. Die dingliche Sicherung.- 4.6.1.1. Arten der dinglichen Sicherung.- 4.6.1.2. Die vom Kreditgeber verfolgten Ziele der dinglichen Sicherung.- 4.6.1.3. Die Wirkungen der dinglichen Sicherung auf den Kreditnehmer.- 4.6.1.4. Interessenkonflikte bei der dinglichen Sicherung zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber.- 4.6.1.5. Juristische Probleme bei der dinglichen Sicherung.- 4.6.2. Die Personensicherheiten.- 4.6.3. Die Schutzbestimmungen.- 4.6.3.1. Ein Überblick über mögliche Schutzbestimmungen 4g.- 4.6.3.2. Die vom Kreditgeber mit der Vereinbarung von Schutzbestimmungen verfolgten Ziele.- 4.6.3.3. Die Wirkungen der Schutzbestimmungen auf den Kreditnehmer.- 4.6.3.4. Interessenkonflikte zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber bei der Vereinbarung von Schutzbestimmungen.- 4.6.3.4.1. Interessenkonflikte bei der Verpflichtung, Planrechnungen vorzulegen.- 4.6.3.4.2. Interessenkonflikte bei der Zweckbindung des Kredits.- 4.6.3.4.3. Interessenkonflikte bei der Vereinbarung von Negativklauseln.- 4.6.3.4.4. Interessenkonflikte bei der Verpflichtung zur Einhaltung von Finanzierungskennziffern.- 4.6.3.4.5. Interessenkonflikte bei direkteren Eingriffen in Managemententscheidungen.- 4.6.3.5. Juristische Probleme der Vereinbarung von Schutzbestimmungen.- 4.7. Die Verknüpfung des Kreditvertrages mit anderen Geschäften zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer.- 5. Interdependenzen zwischen den Kreditkonditionen und Quantifizierung der sich aus den verschiedenen Arten der Besicherung ergebenden Wirkungen.- 5.1. Interdependenzen zwischen den Kreditkonditionen.- 5.1.1. Interdependenzen zwischen den Konditionen innerhalb eines Kreditvertrags (unter Berücksichtigung der Bonität des Kreditnehmers).- 5.1.1.1. Die Vorstellung aller denkbaren Interdependenzen und Begründung für die ausführlichere Behandlung ausgewählter Zusammenhänge.- 5.1.1.2. Diskussion ausgewählter Interdependenzen.- 5.1.1.2.1. Zusammenhänge zwischen der Bonität des Unternehmens und den Kreditkonditionen.- 5.1.1.2.2. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Arten der Besicherung.- 5.1.1.2.3. Zusammenhänge zwischen dem Preis und anderen Kreditkonditionen.- 5.1.1.2.4. Zusammenhänge zwischen der Besicherung und anderen Kreditkonditionen neben dem Preis.- 5.1.2. Interdependenzen zwischen Kreditvertragskonditionen in Gegenwart und Zukunft.- 5.2. Quantifizierung der sich aus den verschiedenen Arten der Besicherung ergebenden Wirkungen für Gläubiger und Schuldner.- 5.2.1. Quantifizierung der Wirkungen für den Gläubiger (das Kreditinstitut) - unter Berücksichtigung der zu einem früheren Zeitpunkt gewährten Kredite.- 5.2.1.1. Der (relative) Preis der Besicherung.- 5.2.1.2. Die Bewertung einer Hereinnahme dinglicher Sicherheiten.- 5.2.1.3. Die Bewertung von Schutzbestimmungen.- 5.2.1.4. Die Entscheidung über die Kreditvergabe unter Berücksichtigung der dem Schuldner in der Vergangenheit bereits gewährten und noch nicht (vollständig) getilgten Kredite.- 5.2.2. Quantifizierung der Wirkungen für den Schuldner (die Unternehmung) - unter Berücksichtigung zukünftiger Kreditaufnahmen und geplanter Investitionen.- 5.2.2.1. Der (relative) Preis der Besicherung.- 5.2.2.2. Die Bewertung der Hergabe dinglicher Sicherheiten.- 5.2.2.3. Die Bewertung von Schutzbestimmungen.- 5.2.2.4. Die Entscheidung über die Kreditaufnahme unter Berücksichtigung der Folgen eines möglichen Verzichts auf das zusätzliche Fremdkapital.- 6. Die Charakteristika von Schuldner (Unternehmung) und Gläubiger (Kreditinstitut) als Determinanten des Verhandlungsprozesses.- 6.1. Abweichungen von den herkömmlichen Modellen der optimalen Kapitalstruktur und die Bedeutung der Charakteristika des Schuldners für dessen Verhandlungsführung.- 6.2. Die Bedeutung der Charakteristika des Gläubigers für dessen Verhandlungsführung.- 6.3. Die Kreditverhandlung zwischen (potentiellem) Schuldner und (potentiellem) Gläubiger.- 7. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.- Stichwortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Schutzbestimmungen in Kreditverträgen
Autor:
EAN: 9783409401104
ISBN: 978-3-409-40110-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 267g
Größe: H244mm x B170mm x T8mm
Jahr: 1982
Auflage: 1982.

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