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Die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers
Dirk Michel

Durch das Bilanzrechtsreformgesetz (2004) sollten die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers gestärkt und die deutschen Regelungen mi... Weiterlesen
Kartonierter Einband, 571 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Durch das Bilanzrechtsreformgesetz (2004) sollten die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers gestärkt und die deutschen Regelungen mit internationalen Unabhängigkeitsstandards harmonisiert werden. Die Arbeit untersucht kritisch, ob diese Ziele erreicht wurden. Schwerpunkt der Untersuchung ist die Zulässigkeit von Beratungsleistungen durch den Abschlussprüfer. Nach Ansicht des Autors muss die in der deutschen Literatur und Praxis nach wie vor akzeptierte "Allweiler-Rechtsprechung" des BGH modifiziert werden, um ein einheitliches Schutzniveau mit den internationalen Unabhängigkeitsvorschriften zu gewährleisten. Darüber hinaus müssten Doktrin und Praxis das Selbstprüfungsverbot im Rahmen der Generalklausel des 319 Abs. 2 HGB konsequent umsetzen. De lege ferenda sei die Auflösung von Wertungswidersprüchen sowie eine weitere Stärkung der Unabhängigkeit geboten.

Autorentext

Dirk Michel, geboren 1977 in Köln. Studium der Rechtswissenschaften von 1998 bis 2002 in Köln. Erstes Juristisches Staatsexamen 2002. Rechtsreferendariat von 2004-2006 in Köln. 2. Juristisches Staatsexamen 2006. Seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln bei Prof. Dr. Martin Henssler. Seit 2012 Geschäftsführer des dortigen Europäischen Zentrums für Freie Berufe. Promotion 2013.



Klappentext

Durch das Bilanzrechtsreformgesetz (2004) sollten die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers gestärkt und die deutschen Regelungen mit internationalen Unabhängigkeitsstandards harmonisiert werden. Die Arbeit untersucht kritisch, ob diese Ziele erreicht wurden. Schwerpunkt der Untersuchung ist die Zulässigkeit von Beratungsleistungen durch den Abschlussprüfer. Nach Ansicht des Autors muss die in der deutschen Literatur und Praxis nach wie vor akzeptierte »Allweiler-Rechtsprechung« des BGH modifiziert werden, um ein einheitliches Schutzniveau mit den internationalen Unabhängigkeitsvorschriften zu gewährleisten. Darüber hinaus müssten Doktrin und Praxis das Selbstprüfungsverbot im Rahmen der Generalklausel des § 319 Abs. 2 HGB konsequent umsetzten. De lege ferenda sei die Auflösung von Wertungswidersprüchen sowie eine weitere Stärkung der Unabhängigkeit geboten.



Zusammenfassung
"Die Arbeit zeichnet sich besonders durch ihr siebtes Kapitel aus. Auf 270 Seiten und damit auch mehr als der Hälfte des Textes setzt sich der Autor ausführlich und bestens lesbar mit sämtlichen Vorgaben des deutschen Rechts zur Prüferunabhängigkeit auseinander. Diese Ausführungen dürften sich als Bereicherung erweisen für die tägliche Arbeit von Wirtschaftsprüfern und von Rechtsanwälten, die im prüferischen Berufs- und Haftungsrecht beraten. Gerade weil sich Michel lückenlos mit allen Regelungen beschäftigt und die relevanten Gerichtsurteile ebenso wie das Schrifttum dazu umfassend auswertet, ist seine Untersuchung eine willkommene Alternative zu der im Bereich des Berufs- und Haftungsrechts der Wirtschaftsprüfer leider nur spärlich vorkommenden Kommentarliteratur." RA Dr. Philipp Fölsing, in: Zeitschrift für Corporate Governance, 4/2015 "Eine verdienstvolle Studie, die wichtige Grundlagenarbeit leistet." Prof. Dr. Matthias Kilian, in: Anwaltsblatt, 5/2015 "Fazit: ein gelungenes Werk, das jedem zu empfehlen ist, der sich mit Unabhängigkeitsfragen befasst." Alfred Thyll, in: Die Wirtschaftsprüfung, 6/2016

Inhalt

§ 1: Einf;hrung § 2: Die Abschlusspr;fung § 3: Die Unabh;ngigkeit des Abschlusspr;fers § 4: Kommissionsdokumente ;ber die Unabh;ngigkeit der Abschlusspr;fer § 5: Die Abschlusspr;ferrichtlinie 2006/43/EG § 6: Die Unabh;ngigkeitsregeln nach US-amerikanischem Recht § 7: Die Regelungen ;ber die Unabh;ngigkeit der Abschlusspr;fer nach dem Handelsgesetzbuch und den berufsrechtlichen Regelungen § 8: Vergleich der dargestellten Rechtsordnungen und Schlussfolgerungen f;r eine Weiterentwicklung der Vorschriften ;ber die Unabh;ngigkeit des Abschlusspr;fers § 9: Schluss § 10: Schlussthesen Literatur- und Stichwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers
Untertitel: Ein Vergleich der Regelungen des Handelsgesetzbuches sowie berufsrechtlicher Normen mit den europarechtlichen Vorgaben und den Regelungen des US-amerikanischen Sarbanes-Oxley Act
Autor: Dirk Michel
EAN: 9783428142323
ISBN: 978-3-428-14232-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 571
Gewicht: 862g
Größe: H230mm x B160mm x T22mm
Jahr: 2014
Auflage: 1. Auflage.

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