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Dienstgrad (Bundesheer)

  • Kartonierter Einband
  • 35 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: General, Offizier, Korporal, Oberst, Fähnrich, Generalmajor, Dienstgrade des österreichisc... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: General, Offizier, Korporal, Oberst, Fähnrich, Generalmajor, Dienstgrade des österreichischen Bundesheeres, Leutnant, Gefreiter, Hauptmann, Wachtmeister, Generalleutnant, Oberstleutnant, Oberleutnant, Offiziersstellvertreter, Brigadier, Stabsoffizier, Oberwachtmeister, Zugsführer, Vizeleutnant, Stabswachtmeister, Oberstabswachtmeister. Auszug: Fähnrich (althochdeutsch faneri, mittelhochdeutsch venre, frühneuhochdeutsch venrich; in der Kavallerie früher auch Kornett, von span. corneta, Reiterfahne, Standarte , daraus franz. cornette; engl. ensign) ist ein militärischer Dienstgrad, der - national unterschiedlich - entweder einen Offiziersanwärter oder dienstjüngsten Offizierdienstgrad bezeichnet. In den meisten ehemaligen Bündnisstaaten des Warschauer Pakts bilden die Fähnriche eine eigene Laufbahngruppe zwischen den Offizieren und Unteroffizieren; als solche sind sie den Warrant Officers des angelsächsischen Sprachraums ähnlich. Fähnrich, Darstellung aus dem 16. JahrhundertIm Kriegshaufen der Landsknechte war der Fähnrich der Träger des Feldbanners, um das sich Kompanie oder Fähnlein scharte. Der vom Obristen ernannte Fähnrich musste als besonders zuverlässig und tapfer gelten und schwören, die Fahne bis zum Tode zu verteidigen. Es war ihm unter allen Umständen verboten, die Fahne loszulassen oder gar auf die Erde fallen zu lassen. In Kriegsbüchern des Dreißigjährigen Krieges ist dazu festgelegt, sich in die Fahne einzuwickeln oder mit den Zähnen zu halten, sollte man keine Arme mehr haben. In einem Reglement von 1726 für Sachsen ist zu lesen: Die Fähndrich-Stelle ist die erste und niedrigste Ober-Officir-Charge, die gemeiniglich einem jungen, qualificirten Menschen anvertraut wird. An sich selbst ist sie eine Adeliche Charge Die Function eines Fähndrichs bestehet darinnen, daß er vor allen Dingen das ihm anvertraute Fähnlein bey dem Marsche und Zügen führen, auch solches bis auf den letzten Blutstropfen verdefendiren muß Die Aufgabe als Fahnenträger übernahm im 18. Jahrhundert in vielen Ländern die Offizieranwärter Freikorporal (Infanterie, Dragoner) oder Fahnenjunker (Kavallerie). Dem Fähnrich als niederstem Offizierrang entsprach in der Kavallerie der Kornett. Eine Besonderheit stellte in der Artillerie der Stückjunker dar, der nie eine Fahne zu tragen hatte (die Artillerie führte keine Feldzeichen).

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Nicht dargestellt. Kapitel: General, Korporal, Oberst, Fähnrich, Dienstgrade des österreichischen Bundesheeres, Gefreiter, Leutnant, Major, Wachtmeister, Oberstleutnant, Hauptmann, Generalmajor, Generalleutnant, Offiziersstellvertreter, Oberleutnant, Brigadier, Oberwachtmeister, Vizeleutnant, Stabswachtmeister, Zugsführer, Oberstabswachtmeister. Auszug: Fähnrich (althochdeutsch faneri, mittelhochdeutsch venre, frühneuhochdeutsch venrich; in der Kavallerie früher auch Kornett, von span. corneta, ,Reiterfahne, Standarte', daraus franz. cornette; engl. ensign) ist ein militärischer Dienstgrad, der national unterschiedlich, entweder einen Offiziersanwärter oder dienstjüngsten Offizierdienstgrad bezeichnet. In den meisten ehemaligen Bündnisstaaten des Warschauer Pakts bilden die Fähnriche eine eigene Laufbahngruppe zwischen den Offizieren und Unteroffizieren; als solche sind sie den Warrant Officers des angelsächsischen Sprachraums ähnlich. Fähnrich, Darstellung aus dem 16. JahrhundertIm Kriegshaufen der Landsknechte war der Fähnrich der Träger des Feldbanners, um das sich Kompanie oder Fähnlein scharte. Der vom Obristen ernannte Fähnrich musste als besonders zuverlässig und tapfer gelten und schwören, die Fahne bis zum Tode zu verteidigen. Es war ihm unter allen Umständen verboten, die Fahne loszulassen oder gar auf die Erde fallen zu lassen. In Kriegsbüchern des Dreißigjährigen Krieges ist dazu festgelegt, sich in die Fahne einzuwickeln oder mit den Zähnen zu halten, sollte man keine Arme mehr haben. In einem Reglement von 1726 für Sachsen ist zu lesen: Die Fähndrich-Stelle ist die erste und niedrigste Ober-Officir-Charge, die gemeiniglich einem jungen, qualificirten Menschen anvertraut wird. An sich selbst ist sie eine Adeliche Charge Die Function eines Fähndrichs bestehet darinnen, daß er vor allen Dingen das ihm anvertraute Fähnlein bey dem Marsche und Zügen führen, auch solches bis auf den letzten Blutstropfen verdefendiren muß... Die Aufgabe als Fahnenträger übernahm im 18. Jahrhundert in vielen Ländern die Offizieranwärter Freikorporal (Infanterie, Dragoner) oder Fahnenjunker (Kavallerie). Dem Fähnrich als niederstem Offizierrang entsprach in der Kavallerie der Kornett. Eine Besonderheit stellte in der Artillerie der Stückjunker dar, der nie eine Fahne zu tragen hatte (die Artillerie führte keine Feldzeichen). Sta

Produktinformationen

Titel: Dienstgrad (Bundesheer)
Untertitel: General, Offizier, Korporal, Oberst, Fähnrich, Generalmajor, Dienstgrade des österreichischen Bundesheeres, Leutnant, Gefreiter, Hauptmann, Wachtmeister, Generalleutnant, Oberstleutnant, Oberleutnant, Offiziersstellvertreter, Brigadier
Editor:
EAN: 9781158937417
ISBN: 978-1-158-93741-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Lebensdeutung
Anzahl Seiten: 35
Gewicht: 88g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011