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Post-Washington Consensus: Ein neues Entwicklungsparadigma für Afrika?

  • Kartonierter Einband
  • 168 Seiten
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Die Bekämpfung der Armut gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Weltbank steht an der Spitze des mit der Mi... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Bekämpfung der Armut gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Weltbank steht an der Spitze des mit der Millenniumserklärung 2000 neu ausgerufenen Kampfes gegen die Armut. Allerdings war ihre bisherige Arbeit nicht von grossem Erfolg gekrönt, insbesondere in Afrika. Die folgende Arbeit untersucht inwieweit das neue entwicklungspolitische Paradigma der Weltbank - der Post- Washington Consensus - besser geeignet ist, um die entwicklungspolitischen Probleme Afrikas anzugehen. Die Entschuldungsinitiative für die ärmsten Länder der Welt wird hierfür als Testfall herangezogen und speziell die Erfahrungen von zwei afrikanischen Ländern - Uganda und Burkina Faso - untersucht. Es zeigt sich, dass der Post-Washington Consensus einige Vorzüge gegenüber seinem Vorgänger hat, wie z.B. die Erweiterung der Armutsdefinition und die Betonung des Country Ownership. Allerdings ist zurzeit eine Überbetonung der sozialen Sektoren (vor allem Bildung und Gesundheit) zu konstatieren und eine bessere Ausbalancierung zwischen sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung erscheint nötig.

Autorentext

Denise Wolter ist diplomierte Politologin und Volkswirtin. Sie studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität (Frankfurt am Main) und an der University of Florida (Gainesville Fulbright Stipendium). Zurzeit arbeitet sie am OECD Development Centre in Paris. Dort beschäftigt sie sich vor allem mit der Privatsektorentwicklung in Afrika.



Klappentext

Die Bekämpfung der Armut gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Weltbank steht an der Spitze des mit der Millenniumserklärung 2000 neu ausgerufenen Kampfes gegen die Armut. Allerdings war ihre bisherige Arbeit nicht von grossem Erfolg gekrönt, insbesondere in Afrika. Die folgende Arbeit untersucht inwieweit das neue entwicklungspolitische Paradigma der Weltbank - der Post-Washington Consensus - besser geeignet ist, um die entwicklungspolitischen Probleme Afrikas anzugehen. Die Entschuldungsinitiative für die ärmsten Länder der Welt wird hierfür als Testfall herangezogen und speziell die Erfahrungen von zwei afrikanischen Ländern - Uganda und Burkina Faso - untersucht. Es zeigt sich, dass der Post-Washington Consensus einige Vorzüge gegenüber seinem Vorgänger hat, wie z.B. die Erweiterung der Armutsdefinition und die Betonung des Country Ownership. Allerdings ist zurzeit eine Überbetonung der sozialen Sektoren (vor allem Bildung und Gesundheit) zu konstatieren und eine bessere Ausbalancierung zwischen sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung erscheint nötig.

Produktinformationen

Titel: Post-Washington Consensus: Ein neues Entwicklungsparadigma für Afrika?
Untertitel: Getestet an den Erfahrungen von Uganda und Burkina Faso im Rahmen der Entschuldungsinitiative für die ärmsten Länder der Welt
Autor:
EAN: 9783639021417
ISBN: 978-3-639-02141-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 168
Gewicht: 266g
Größe: H220mm x B152mm x T15mm
Jahr: 2013