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Die USA und Lateinamerika im Dialog

  • Kartonierter Einband
  • 408 Seiten
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In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Denn... Weiterlesen
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Beschreibung

In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

Autorentext

Daria Szygalski, geboren 1979 in Tichau, studierte Neuere und Ältere Anglistik, Medienwissenschaften und Romanistik an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf. Nach dem Magisterabschluss folgte die Dissertation und der Einstieg in die Berufswelt. Seit 2007 ist Szygalski als Kommunikationsexpertin eines großen Industrieunternehmens tätig.



Klappentext

In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

Produktinformationen

Titel: Die USA und Lateinamerika im Dialog
Untertitel: Die Aneignung von Ralph Waldo Emerson bei José Martí und José Enrique Rodó
Autor:
EAN: 9783838135090
ISBN: 978-3-8381-3509-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 408
Gewicht: 624g
Größe: H220mm x B150mm x T24mm
Jahr: 2015
Auflage: Aufl.