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Deutsche und französische Pressetexte zum Thema ,Islam'

  • Fester Einband
  • 372 Seiten
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Die Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählen zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Sie pflegen... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählen zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Sie pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. In der Reihe erscheinen ausgewählte Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie.

In dieser Analyse deutscher und französischer Pressetexte zum Thema Islam wird der sog. Raum zwischen den Zeilen untersucht. Gerade bei einem gesellschaftlich häufig kontrovers und emotional diskutierten Thema lohnt sich der Blick auf das, was den Diskurs implizit mitbestimmt. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Autorin mit "versteckten" Inhalten und geht insbesondere der Frage nach wie Textverstehen funktioniert. Dabei legt sie die argumentative Grundstruktur von informationsbetonten Pressetexten offen. Sie zeigt, dass sich diese aus dem Zusammenwirken implizit bleibender Argumentationsmuster und einzelsprachlich realisierter kommunikativer Strategien speist. Sowohl die mit dem Islam verknüpften Argumentationsmuster wie auch die betreffenden kommunikativen Strategien zeichnen sich durch Wiederholbarkeit aus. Dies ist ein wesentlicher Grund dafür, dass sie intuitiv verstanden und angewendet werden können. Wo die Debatte um 'richtig' und 'falsch' ins Leere läuft, ist diese Herangehensweise geeignet, Themen konstruktiv zu diskutieren. Dies gilt für den wissenschaftlichen Kontext ebenso wie für ein anwendungsbezogenes Umfeld.

Autorentext

Daniela Wehrstein, Frankfurt.



Klappentext
In dieser Analyse deutscher und französischer Pressetexte zum Thema Islam wird der sog. Raum zwischen den Zeilen untersucht. Gerade bei einem gesellschaftlich häufig kontrovers und emotional diskutierten Thema lohnt sich der Blick auf das, was den Diskurs implizit mitbestimmt. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Autorin mit "versteckten" Inhalten und geht insbesondere der Frage nach wie Textverstehen funktioniert. Dabei legt sie die argumentative Grundstruktur von informationsbetonten Pressetexten offen. Sie zeigt, dass sich diese aus dem Zusammenwirken implizit bleibender Argumentationsmuster und einzelsprachlich realisierter kommunikativer Strategien speist. Sowohl die mit dem Islam verknüpften Argumentationsmuster wie auch die betreffenden kommunikativen Strategien zeichnen sich durch Wiederholbarkeit aus. Dies ist ein wesentlicher Grund dafür, dass sie intuitiv verstanden und angewendet werden können. Wo die Debatte um ,richtig' und ,falsch' ins Leere läuft, ist diese Herangehensweise geeignet, Themen konstruktiv zu diskutieren. Dies gilt für den wissenschaftlichen Kontext ebenso wie für ein anwendungsbezogenes Umfeld.

Produktinformationen

Titel: Deutsche und französische Pressetexte zum Thema ,Islam'
Untertitel: Die Wirkungsmacht impliziter Argumentationsmuster
Autor:
EAN: 9783110302622
ISBN: 978-3-11-030262-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter Mouton
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 372
Gewicht: 708g
Größe: H236mm x B160mm x T26mm
Jahr: 2013

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