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Die subjektive Sorgfaltswidrigkeit der unbewussten Fahrlässigkeit

  • Kartonierter Einband
  • 228 Seiten
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Beschreibung

Die subjektive Sorgfaltswidrigkeit ist ein häufig vernachlässigter Bestandteil innerhalb des Deliktsaufbaus der unbewussten Fahrlässigkeit. Dabei ist gerade dieser Aspekt zum inhaltlichen Verständnis der Deliktsform maßgeblich. Der Autor schafft es, die subjektive Sorgfaltswidrigkeit neu zu beleuchten und auch die Entwicklung innerhalb der personalen Unrechtslehre deutlich nachzuzeichnen. Dabei "gewinnt nicht nur das unmittelbar behandelte Thema, sondern die Strafrechtslehre insgesamt an Transperenz. Die unternommene Reise in die Dogmengeschichte führt den Leser zu einem wahrhaft Augen öffnenden Erlebnis." (Prof. Frank Höpfel, Universität Wien). "Über das punktuelle Problem der Einordnung der subjektiven Sorgfaltswidrigkeit hinaus ist die Arbeit um ein vertiefendes Verständnis und um die Weiterentswicklung des Straftatsystems auf der Grundlage der personalen Unrechtslehre bemüht. Die Arbeit ist gedankenreich und vermittelt neue Einsichten, die vorgebrachten Argumente regen dazu an, ja zwingen vielleicht dazu, manch lieb gewordene Position auch zu grundlegenden Fragen neu zu überdenken." (Prof. Helmut Fuchs, Universität Wien)

Autorentext

Geboren 1968 in Wien.Studium der Rechstwissenschaften an der Universität Wien. Studium von Buch und Dramaturgie sowie Regie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.Studium der Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund Freud Universität Wien.Weitere Publikation: Über Männer und Schatten. Doppelgänger im Film.



Klappentext

Die subjektive Sorgfaltswidrigkeit ist ein häufig vernachlässigter Bestandteil innerhalb des Deliktsaufbaus der unbewussten Fahrlässigkeit. Dabei ist gerade dieser Aspekt zum inhaltlichen Verständnis der Deliktsform maßgeblich. Der Autor schafft es, die subjektive Sorgfaltswidrigkeit neu zu beleuchten und auch die Entwicklung innerhalb der personalen Unrechtslehre deutlich nachzuzeichnen. Dabei "gewinnt nicht nur das unmittelbar behandelte Thema, sondern die Strafrechtslehre insgesamt an Transperenz. Die unternommene Reise in die Dogmengeschichte führt den Leser zu einem wahrhaft Augen öffnenden Erlebnis." (Prof. Frank Höpfel, Universität Wien). "Über das punktuelle Problem der Einordnung der subjektiven Sorgfaltswidrigkeit hinaus ist die Arbeit um ein vertiefendes Verständnis und um die Weiterentswicklung des Straftatsystems auf der Grundlage der personalen Unrechtslehre bemüht. Die Arbeit ist gedankenreich und vermittelt neue Einsichten, die vorgebrachten Argumente regen dazu an, ja zwingen vielleicht dazu, manch lieb gewordene Position auch zu grundlegenden Fragen neu zu überdenken." (Prof. Helmut Fuchs, Universität Wien)

Produktinformationen

Titel: Die subjektive Sorgfaltswidrigkeit der unbewussten Fahrlässigkeit
Untertitel: und ihre Stellung im Deliktsaufbau unter Zugrundelegung der personalen Unrechtslehre
Autor:
EAN: 9783838102511
ISBN: 978-3-8381-0251-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Strafrecht
Anzahl Seiten: 228
Gewicht: 365g
Größe: H220mm x B153mm x T18mm
Jahr: 2015