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Die nachträgliche Abänderung von Sozialplänen

  • Kartonierter Einband
  • 209 Seiten
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Das BAG hat in seinem BeschluB vom 10.08.1994 nunmehr grundlegend zu der Frage Stellung genommen, ob eine - unter Umstanden auch v... Weiterlesen
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Beschreibung

Das BAG hat in seinem BeschluB vom 10.08.1994 nunmehr grundlegend zu der Frage Stellung genommen, ob eine - unter Umstanden auch verschlech ternde - Sozialplanabanderung zulassig ist'. Leider hat das BAG jedoch nicht entschieden, inwieweit sich in der betrieblichen Praxis Gestaltungs moglichkeiten einer Sozialplanabanderung eroffnen, da in der Sache selbst zur weiteren Sachverhaltsaufklarung an die Vorinstanz zuriickverwiesen wurde. Die vorliegende Arbeit kniipft an die in den Treuhandunternehmen ge wonnen Erfahrungen in der Abanderung von Sozialplanregelungen an, da diese vielfach den Volumensvorgaben der Sozialplanrichtlinien der Treu handanstalt anzupassen waren, urn im Falle fehlender wirtschaftlicher Lei stungsfahigkeit iiberhaupt eine Sozialplanaufstellung durch ZufUhrung von 2 sog. Zweckzuwendungen zu ermoglichen . Eine Darstellung der rechtlichen Gestaitungsmoglichkeiten sowie deren -grenzen und Rechtsfolgen in den Treuhandunternehmen rechtfertigt sich vor allem daraus, daB die Entwicklung in den fUnf neuen Landern die hochstrichterliche Rechtsprechung zum Sozialplanrecht in den letzten Jahren stark beeinfluBt hat und so allgemein EinfluB auf die gesamtdeutsche Rechts 3 diskussion nimmt . Dies gilt zum einen fUr die rechtlichen Gestaltungsfor men einer Sozialplanabanderung vom ordentlichen und auBerordentlichen Kiindigungsrecht bis hin zur Anwendung der Lehre vom Wegfall der Ge schaftsgrundlage. Diese spieiten in der Praxis der Treuhandunternehmen eine groBe Rolle, urn im Faile von Betriebsratswiderstanden gegen eine ein vernehmliche Sozialplanabanderung notfalls einseitig eine Losung vom Alt- 1 BAG v. 10.08.1994, AP Nr. 86 zu 112 BetrVG 1972.

Inhalt
1. Gestaltungsmöglichkeiten der Sozialplanabänderung.- 1.1 Ausgangslage in Treuhanduntemehmen.- 1.2 Einseitige Abänderung des Sozialplans durch die Betriebspartner.- 1.2.1 Regelungssperre des alten Sozialplans.- 1.2.2 Rechtshindemde Umstände und Unwirksamkeit von Sozialplanregelungen.- 1.2.2.1 Sozialplannichtigkeit gemäß § 134 BGB wegen Verstoßes gegen den Privatisierungsauftrag der THA.- 1.2.2.2 Kollusion gemäß §§ 138 Abs. 1, 242 BGB zu Lasten der THA.- 1.2.2.3 Verhandlungsmandat des Betriebsrates.- 1.2.2.3.1 Problem.- 1.2.2.3.2 Gesetzliche Ausgangslage.- 1.2.2.3.2.1 Inkraftsetzungsgesetz vom 21.06.1990.- 1.2.2.3.2.2 Verordnung zu Übergangsregelungen vom 11.07.1990.- 1.2.2.3.2.3 Der Einigungsvertrag.- 1.2.2.3.2.3.1 Betriebsratswahlen nach dem 01.07.1990 nach dem Betriebsverfassungsgesetz 1972.- 1.2.2.3.2.3.2 Betriebsratswahlen nach dem 01.07.1990 bis 31.10.1990 nach demokratischen Grundsätzen.- 1.2.2.3.2.3.3 Betriebsratswahl vor dem 01.07.1990 nach demokratischen Grundsätzen.- 1.2.2.3.2.3.3.1 Ende der Amtszeit im Frühjahr 1994.- 1.2.2.3.2.3.3.2 Ende der Amtszeit spätestens am 30.06.1991.- 1.2.2.3.2.3.3.3 Position der Rechtsprechung.- 1.2.2.3.2.3.3.4 Stellungnahme.- 1.2.2.4 Vertretungsmacht der Unternehmensleitung und gesellschaftsrechtliche Zustimmungspflicht zum Sozialplanabschluß.- 1.2.2.4.1 Gesetzliche Ausgangslage.- 1.2.2.4.2 Katalog zustimmungspflichtiger Rechtsgeschäfte der Treuhandanstalt.- 1.2.2.4.2.1 Vorrang der betriebsverfassungsrechtlichen Regelungskompetenz.- 1.2.2.4.2.2 Zulässigkeit gesellschaftsrechtlicher Einflußnahme.- 1.2.2.4.3 Außenwirkung der gesellschaftsrechtlich beschränkten Vertretungsmacht der Unternehmensleitungen.- 1.2.2.4.3.1 Wirksamkeit im Außenverhältnis.- 1.2.2.4.3.2 Kollusion i. S. v. § 138 BGB als Ausnahmefall.- 1.2.2.4.3.3 Ausnahmefall des Mißbrauchs der Vertretungsmacht.- 1.2.2.4.4 Formelle Fehler des Sozialplans i. S. d. § 125 BGB.- 1.2.2.5 Rechtsfolge der Nichtigkeit.- 1.2.2.5.1 Teilnichtigkeit des Sozialplans.- 1.2.2.5.2 Umdeutung des Sozialplans gemäß § 140 BGB.- 1.2.2.5.2.1 Vertrag zugunsten Dritter.- 1.2.2.5.2.2 Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht.- 1.2.2.5.2.3 Betriebliche Übung.- 1.2.2.5.2.4 Gleichbehandlungsgrundsatz.- 1.2.2.6 Aufschiebende Bedingung gemäß § 158 Abs. 1 BGB.- 1.2.3 Rechts vernichtende Umstände und Ausübung von Gestaltungsrechten.- 1.2.3.1 Gesetzliche Ausgangslage.- 1.2.3.2 Das ordentliche Kündigungsrecht.- 1.2.3.2.1 Bisheriger Meinungsstand.- 1.2.3.2.1.1 Position der Rechtsprechung.- 1.2.3.2.1.2 Ansichten in der Literatur.- 1.2.3.2.2 Stellungnahme.- 1.2.3.2.2.1 Kritik der bisherigen Meinungen.- 1.2.3.2.2.2 Eigene Lösung.- 1.2.3.2.2.2.1 Erfordernis des Dauerschuldverhältnisses.- 1.2.3.2.2.2.2 Schutzzweckerfordemis einer Einzelfallregelung.- 1.2.3.2.2.2.3 Inhaltliche Ausgestaltung der Sozialplanleistungen.- 1.2.3.2.2.2.4 Zulässigkeit einer Teilkündigung.- 1.2.3.2.2.2.5 Änderungskündigung des Altsozialplans.- 1.2.3.3 Das außerordentliche Kündigungsrecht.- 1.2.3.3.1 Bisheriger Meinungsstand.- 1.2.3.3.1.1 Position der Rechtsprechung.- 1.2.3.3.1.2 Ansichten in der Literatur.- 1.2.3.3.2 Stellungnahme.- 1.2.3.4 Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage.- 1.2.3.4.1 Bisheriger Meinungsstand.- 1.2.3.4.1.1 Position der Rechtsprechung.- 1.2.3.4.1.2 Ansichten in der Literatur.- 1.2.3.4.1.3 Anknüpfungspunkte im Recht der Betriebsänderung.- 1.2.3.4.1.3.1 Meinungsstand.- 1.2.3.4.1.3.2 Stellungnahme.- 1.2.3.4.2 Voraussetzungen der Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage im einzelnen.- 1.2.3.4.2.1 Entwicklung des Rechtsinstituts.- 1.2.3.4.2.2 Begriff.- 1.2.3.4.2.3 Anwendungsbereich.- 1.2.3.4.2.3.1 Fallgruppe der Leistungserschwerung.- 1.2.3.4.2.3.2 Fallgruppe des Eingriffs von hoher Hand.- 1.2.3.4.2.3.3 Fallgruppe des gemeinschaftlichen Irrtums.- 1.2.3.4.2.4 Rechtsfolgen der Lehre vom Fehlen oder Wegfall der Geschäftsgrundlage.- 1.2.3.4.2.4.1 Anpassung des Sozialplans.- 1.2.3.4.2.4.2 Sozialplanauflösung.- 1.3 Einvemehmliche Abänderung des Sozialplans durch die Betriebspartner.- 1.3.1 Allgemeines zur Rechtslage.- 1.3.2 Einvemehmliche Abänderung des Sozialplans.- 1.3.2.1 Ablehnende Position der Rechtsprechung.- 1.3.2.2 Stellungnahme.- 1.3.3 Der persönliche Geltungsbereich einer abändernden Betriebsvereinbarung.- 1.3.3.1 Generell fehlendes Mandat für ausgeschiedene Arbeitnehmer lt. Rechtssprechung und herrschender Meinung.- 1.3.3.2 Erstreckung auf ausgeschiedene Arbeitnehmer kraft Natur der Sache.- 1.3.3.3 Erstreckung auf das Ruhestands Verhältnis.- 1.3.4 Der zeitliche Geltungsbereich einer abändernden und rückwirkenden Betriebsvereinbarung.- 1.3.4.1 Begriff der Rückwirkung.- 1.3.4.1.1 Unterscheidung zwischen echter und unechter Rückwirkung.- 1.3.4.1.2 Ausschluß rückwirkender Inkraftsetzung.- 1.3.4.2 Inhalt der Rückwirkung.- 1.3.4.2.1 Begünstigende Regelungen.- 1.3.4.2.2 Verschlechtemde Regelungen.- 1.3.4.3 Außenschranke der Rückwirkung.- 1.3.5 Abänderungs vorbehält.- 1.3.6 Die Abänderung des Sozialplans im besonderen.- 1.3.7 Eigenes Lösungsmodell zur einvemehmlichen Sozialplanabänderung durch die Betriebspartner.- 1.3.7.1 Erweiterung des Betriebsratsmandats im Sozialplanrecht.- 1.3.7.2 Rückwirkende Abänderung eines Sozialplans.- 1.3.7.3 Beschränkung der Abänderung des Sozialplans auf die ihm zugrunde liegende Betriebsänderung.- 1.3.7.4 Berücksichtigung der Interessen der ausgeschiedenen Arbeitnehmer im Verfahren zur Abänderung des Sozialplans.- 1.3.7.5 Lösungswert.- 1.4 Verzicht der Arbeitnehmer gemäß § 77 Abs. 4 BetrVG.- 1.4.1 Inhalt des Verzichts.- 1.4.2 Reichweite des Verzichts.- 1.4.2.1 Zustimmung zu einem konkreten Verzicht.- 1.4.2.2 Verzicht auf entstandene Rechte.- 1.4.2.2.1 Herrschende Meinung.- 1.4.2.2.2 Mindermeinung.- 1.4.2.2.3 Stellungnahme.- 1.4.2.3 Ausübung der Zustimmung.- 1.4.2.3.1 Genehmigung i. S. d. §§ 182 ff. BGB.- 1.4.2.3.2 Konkludente Genehmigung.- 2. Gestaltungsgrenzen einer Sozialplanabänderung.- 2.1 Billigkeitskontrolle der Rechtsprechung.- 2.1.1 Die Rechtsprechungsgrundsätze zur Billigkeitskontrolle von Sozialplänen.- 2.1.2 Kritik der Literatur an der Billigkeitskontrolle der Rechtsprechung.- 2.1.2.1 Betriebsverfassungsrechtliche Einwände.- 2.1.2.2 Wahrung der betriebsverfassungsrechtlichen Autonomie.- 2.1.2.3 Fehlende Rechtsgrundlage einer Billigkeitskontrolle.- 2.1.2.3.1 Berufung auf die §§ 315, 317 BGB.- 2.1.2.3.2 Berufung auf § 75 Abs. 1 Satz 1 BetrVG.- 2.1.2.4 Verfassungsrechtliche Bedenken.- 2.1.3 Stellungnahme zu den Besonderheiten der Billigkeitskontrolle von Sozialplänen in Treuhanduntemehmen.- 2.2 Rechtskontrolle der Literatur.- 2.2.1 Verfassungsrechtliche Außenschranken.- 2.2.1.1 Schutzbereich des Art. 14 GG und Entstehung von Sozialplanansprüchen.- 2.2.1.1.1 Bestimmung des Entstehungszeitpunktes durch Auslegung des Sozialplans.- 2.2.1.1.1.1 Allgemeines.- 2.2.1.1.1.2 Abstrakt-individualrechtliche Position der Rechtsprechung.- 2.2.1.1.1.3 Kollektivrechtliche Betrachtung der Literatur.- 2.2.1.1.1.4 Stellungnahme.- 2.2.1.1.1.5 Eigener konkret-individualrechtlicher Ansatz.- 2.2.1.1.1.6 Lösungswert des konkret-individualrechtlichen Ansatzes.- 2.2.1.1.2 Ausdrückliche Bestimmung des Entstehungszeitpunkts.- 2.2.1.1.2.1 Aufschiebend bedingte Forderung i. S. v. § 158 Abs. IBGB.- 2.2.1.1.2.1.1 Zur Verfugungstellung der Zweckzuwendung.- 2.2.1.1.2.1.2 Zustimmungsvorbehalt der Treuhandanstalt.- 2.2.1.1.2.1.3 Betagte Forderung.- 2.2.1.1.2.2 Negative Tatbestandsmerkmale als Anspruchs Voraussetzungen.- 2.2.1.2 Schrankenbereich des Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG.- 2.2.1.2.1 Bisherige Ansätze.- 2.2.1.2.2 Stellungnahme.- 2.2.1.2.2.1 Regelungszweck des Sozialplanes.- 2.2.1.2.2.2 Abgrenzung zum Recht der betrieblichen Altersversorgung.- 2.2.1.2.2.3 Anwartschaftsrecht auf Sozialplanleistungen.- 2.2.1.3 Verbot der Rückwirkung als Ausfluß des Rechtsstaatsprinzips gemäß Art. 20 GG (Vertrauensschutzgedanke).- 2.2.1.3.1 Schutzbereich.- 2.2.1.3.2 Schranken.- 2.2.1.3.2.1 Echte Rückwirkung.- 2.2.1.3.2.2 Unechte Rückwirkung.- 2.2.1.3.2.3 Vertrauensschutz.- 2.2.1.3.3 Stellungnahme.- 2.2.1.3.3.1 Entkräftung des Vertrauensschutzes.- 2.2.1.3.3.2 Abgrenzung zum Recht der betrieblichen Altersversorgung.- 2.2.1.3.3.3 Besonderheiten in den Treuhanduntemehmen.- 2.2.1.3.3.3.1 Entwicklung vor Erlaß der Sozialplanrichtlinie.- 2.2.1.3.3.3.2 Situation nach Gründung der Treuhandanstalt.- 2.2.1.3.3.3.3 Situation unter Geltung der Sozialplanrichtlinien.- 2.2.1.4 Gebot der Verhältnismäßigkeit als Ausdruck des Rechtsstaatsprinzips gemäß Art. 20 GG.- 2.2.1.4.1 Bisheriger Meinungsstand.- 2.2.1.4.2 Stellungnahme.- 2.2.1.5 Gebot der Gleichbehandlung gemäß Art. 3 GG.- 2.2.2 Immanente Schranken der Betriebsverfassung.- 2.2.2.1 Rechtsetzungsbefugnis der Betriebspartner.- 2.2.2.1.1 Rechtsgrundlage im Betriebsverfassungsgesetz.- 2.2.2.1.2 Günstigkeitsprinzip.- 2.2.2.1.3 Verbot einer alleinigen Regelung zu Lasten der Arbeitnehmer.- 2.2.2.2 Funktionale Abgrenzung des kollektivrechtlichen zum individual-rechtlichen Regelungsbereich.- 2.2.2.2.1 Grundsätzliches Verhältnis von Betriebsvereinbarungen zum Arbeitsvertrag als Regelungsinstrument.- 2.2.2.2.2 Lehre vom kollektivfreien Individualbereich.- 2.2.2.2.3 Individualrechte der Arbeitnehmer als Grenze.- 2.2.2.2.3.1 Verbot von Individualnormen.- 2.2.2.2.3.2 Verbot der Verschlechterung von aus dem Arbeitsverhältnis herausgetretenen Individualansprüchen.- 2.2.2.3 Die Betriebsautonomie begrenzende Normen des Betriebsverfassungsgesetzes.- 2.2.2.3.1 Wertungsmaßstäbe der betriebsverfassungsrechtlichen Generalklauseln.- 2.2.2.3.2 Tarifvorrang gemäß § 77 Abs. 3 BetrVG.- 2.2.3 Eigener Lösungsvorschlag.- 2.2.3.1 Prämissen der Sozialplanabänderung in Treuhanduntemehmen.- 2.2.3.2 Generelles Lösungsmodell zur Abänderung von Sozialplänen.- 2.2.3.2.1 Zeitliche Wirkung der abändernden Neuregelung.- 2.2.3.2.1.1 Zukünftige Abänderung.- 2.2.3.2.1.2 Rückwirkende Verschlechterung.- 2.2.3.2.2 Abänderung in Abhängigkeit vom Sozialplantypus.- 2.2.3.2.2.1 Rahmensozialplan.- 2.2.3.2.2.2. Vorsorglicher Sozialplan.- 2.2.3.2.2.3 Dauersozialplan.- 2.2.3.2.2.4 Einzelsozialpläne.- 2.2.3.2.3 Umfang der Abänderung.- 2.2.3.2.3.1 Aufhebungsgrund.- 2.2.3.2.3.2 Aufhebungsfolge.- 2.2.3.2.3.3 Inhalt der Abänderung.- 2.2.3.2.4 Lösungswert.- 3. Rechtsfolgen einer Sozialplanabänderung.- 3.1 Nachwirkungen gemäß § 77 Abs. 6 BetrVG.- 3.1.1 Sinn und Zweck der Regelung.- 3.1.1.1 Gesetzliche Regelung.- 3.1.1.2 Stellungnahme.- 3.1.1.2.1 Schutzzweck des Sozialplans.- 3.1.1.2.2 Einzelsozialplan.- 3.1.1.2.3 VorsorgHcher Sozialplan.- 3.1.1.2.4 Dauersozialplan.- 3.1.2 Ausschluß der Nachwirkung gemäß § 77 Abs. 6 BetrVG.- 3.1.2.1 Aufhebung und Neuabschluß.- 3.1.2.2 Zweckerreichung.- 3.1.2.3 Fristablauf.- 3.1.2.4 Außerordentliche Kündigung ggf. unter Berufung auf einen Wegfall der Geschäftsgrundlage.- 3.1.2.4.1 Position der Rechtsprechung.- 3.1.2.4.2 Stellungnahme.- 3.1.3 Die ordentliche Kündigung als Hauptanwendungsfall der Nachwirkung.- 3.1.3.1 Position der Rechtsprechung.- 3.1.3.2 Stellungnahme.- 3.1.4 Versuch einer Systematisierung.- 3.1.4.1 § 77 Abs. 6 BetrVG im Falle des Einzelsozialplans.- 3.1.4.2 § 77 Abs. 6 BetrVG im Falle des vorsorglichen Sozialplans.- 3.1.4.3 § 77 Abs. 6 BetrVG im Falle des Dauersozialplans.- 3.2 Kondiktion bereits empfangener Sozialplanleistungen.- 3.2.1 Problem.- 3.2.2 Bisherige Lösungen in Rechtsprechung und Literatur.- 3.2.3 Eigener Ansatz.- 3.2.3.1 Rechtsgrundlage der Kondiktion.- 3.2.3.2 Einwand der Entreicherung.- 3.2.3.3 Verschärfte Haftung.- 3.2.3.3.1 §818 Abs. 4 BGB.- 3.2.3.3.2 §819 BGB.- 3.2.3.3.3 § 820 Abs. 1 BGB.- 3.2.4 Lösungswert.- 4. Zusammenfassung in Thesen.- 4.1 Gestaltungsmöglichkeiten einer Sozialplanabändemng.- 4.1.1 Regelungssperre des bestehenden Sozialplans.- 4.1.2 Ausübung von Gestaltungsrechten.- 4.1.2.1 Ausspruch einer ordentlichen Kündigung.- 4.1.2.2 Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage.- 4.1.3 Vorrang der einvemehmlichen Anpassung.- 4.1.3.1 Zulässigkeit der einvemehmlichen Anpassung.- 4.1.3.2 Einbeziehung ausgeschiedener Arbeitnehmer.- 4.1.4 Verzicht der Arbeitnehmer.- 4.2 Gestaltungsgrenzen einer Sozialplanabänderung.- 4.2.1 Verfeinerung der Billigkeitskontrolle der Rechtsprechung.- 4.2.2 Eigentumsgarantie des Art. 14 GG.- 4.2.2.1 Schutzbereich des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG.- 4.2.2.2 Schrankenbereich des Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG.- 4.2.3 Vertrauensschutz gemäß Art. 20 GG.- 4.2.3.1 Schutzbereich.- 4.2.3.2 Schrankenbereich.- 4.2.4 Verhältnismäßigkeitsgebot aus Art. 20 GG.- 4.2.4.1 Zeitliche Reichweite der Sozialplanabändemng.- 4.2.4.2 Abhängigkeit vom Sozialplantypus.- 4.2.4.3 Aufhebungsgmnd und Aufhebungsfolge.- 4.3 Rechtsfolge einer Sozialplanabändemng.- 4.3.1 Nachwirkung gemäß § 77 Abs. 6 BetrVG.- 4.3.1.1 Abhängigkeit des Schutzzwecks vom Sozialplantypus.- 4.3.1.2 Die ordentliche Kündigung als Hauptanwendungsfall.- 4.3.2 Kondiktion.- Abkürzungsverzeichnis.- Zum Autor.

Produktinformationen

Titel: Die nachträgliche Abänderung von Sozialplänen
Autor:
EAN: 9783810017482
ISBN: 978-3-8100-1748-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaft
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 209
Jahr: 1996
Auflage: 1996

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