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Die metahistoriographische Revolution

  • Fester Einband
  • 512 Seiten
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Eine neue Genealogie der russischen GegenwartsgesellschaftHistorische Fiktion ist seit dem Spätsozialismus nicht nur Ressource pol... Weiterlesen
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Beschreibung

Eine neue Genealogie der russischen Gegenwartsgesellschaft

Historische Fiktion ist seit dem Spätsozialismus nicht nur Ressource politischer Legitimation und kultureller Selbstorientierung, sondern auch zentrales Feld der Aushandlung neuer Wissensordnungen der sowjetischen und russischen Gesellschaft. Die Arbeit bezeichnet diese Funktion mit dem Begriff der Metahistoriographie.

Sie untersucht auf der einen Seite die literarische Problematisierung der kunstexternen Bedingungen historischer Erkenntnisbildung und nimmt ihre sozialen, institutionellen und ideologischen Voraussetzungen in den Blick. Auf der anderen Seite fokussiert sie die kunstinternen Bedingungen historischer Erkenntnis wie die formale Strukturierung, Gattungspoetik, Erzählstruktur und Medialität historischer Fiktion. Durch einen solchen funktionspoetologischen Textzugriff wird Literatur als wesentliches Medium der Indikation und Inspiration veränderter gesellschaftlicher Ordnung im Spannungsfeld von Systemzerfall und Systembildung lesbar.



Autorentext
Günther, Clemens Clemens Günther ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Kultur des Osteuropa-Instituts der FU Berlin

Produktinformationen

Titel: Die metahistoriographische Revolution
Untertitel: Problematisierungen historischer Erkenntnis in der russischen Gegenwartsliteratur
Autor:
EAN: 9783412521752
ISBN: 978-3-412-52175-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau-Verlag GmbH
Genre: Slawische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 512
Gewicht: g
Größe: H230mm x B230mm x T155mm
Jahr: 2021

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