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Herkunft und Entwicklung des Zweckgedankens bei Franz von Liszt

  • Kartonierter Einband
  • 146 Seiten
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er Vergeltungsgedanke ist ebenso alt wie das Strafrecht selbst und prägte insbesondere das strafrechtliche Denken im Deutschen Rei... Weiterlesen
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Beschreibung

Zusammenfassung
er Vergeltungsgedanke ist ebenso alt wie das Strafrecht selbst und prägte insbesondere das strafrechtliche Denken im Deutschen Reich des 19. Jahrhunderts. Gegen dieses Dogma richtete sich Franz von Liszts Marburger Programm (1882), indem er den Zweckgedanken als neuen Leitstern des Strafrechts aus der Taufe hob. Doch weshalb tat er dies? Weshalb gerade zu jenem Zeitpunkt? Und wohin führten seine Überlegungen? In der vorliegenden Arbeit wird systematisch der Herkunft des Gedankenguts Franz von Liszts nachgegangen und dessen Entwicklung im Rahmen des Strafsystems beleuchtet. Ferner wird im Sinne eines Ausblicks dargelegt, welche Ansätze Liszts bis heute präsent geblieben sind und sich im heutigen Schweizerischen Strafgesetzbuch wiederfinden lassen.

Produktinformationen

Titel: Herkunft und Entwicklung des Zweckgedankens bei Franz von Liszt
Untertitel: Eine rechtshistorische Analyse des Marburger Programms
Autor:
EAN: 9783725572557
ISBN: 978-3-7255-7255-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Schulthess
Genre: Recht
Anzahl Seiten: 146
Gewicht: 299g
Größe: H225mm x B155mm
Jahr: 2015