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Nachehelicher Unterhalt

  • Kartonierter Einband
  • 172 Seiten
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Das Problem des nachehelichen Unterhalts gehört zu den brisantesten Problemen des Familienrechts. Der deutsche nacheheliche Unterh... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Problem des nachehelichen Unterhalts gehört zu den brisantesten Problemen des Familienrechts. Der deutsche nacheheliche Unterhalt wurde durch das UÄndG von 2007 reformiert, vor diesem Hintergrund präsentiert diese rechtsvergleichend angelegte Arbeit die aktuelle Rechtslage des deutschen, spanischen und chilenischen Rechts. Da sich die Veränderungen auf gesellschaftliche Entwicklungen im Zusammenhang mit der Familie und der Lebensgestaltung des Einzelnen gründen, beschäftigt sich die Untersuchung auch mit den soziologischen Aspekten jeder Rechtsordnung. Mittelpunkt dieser Arbeit ist, zu erkennen und zu durchschauen, welche grundlegenden und signifikanten Parallelen und Differenzen im nachehelichen Unterhalt zwischen den oben genannten Ländern existieren. Die Autorin setzt sich - nach der jüngsten Reform - mit der Tragweite des Eigenverantwortungsprinzips auseinander. Außerdem untersucht sie das Verhältnis zwischen dem nachehelichen Unterhalt und dem Zugewinnausgleich, dabei steht für das deutsche Recht das Problem der Doppelbewertung von Vermögenspositionen und Schulden im gesetzlichen Güterstand und im nachehelichen Unterhalt im Vordergrund. Des Weiteren befasst sie sich mit dem Verschuldensprinzip beim Unterhalt, insbesondere mit einer Analyse des 1579 Nr.7 n. F. BGB.

Autorentext
Carolina Riveros Ferrada wurde in Viña del Mar (Chile) geboren und beendete das Studium der Rechtswissenschaft an der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso (Chile) im Jahr 2000 erfolgreich. Ihre Zulassung als Rechtsanwältin erhielt die Autorin im Jahr 2001, den Legum Magister in Rechtswissenschaften der Universität Heidelberg (LL.M.) im Jahr 2004. Die Promotion erfolgte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Klappentext

Das Problem des nachehelichen Unterhalts gehört zu den brisantesten Problemen des Familienrechts. Der deutsche nacheheliche Unterhalt wurde durch das UÄndG von 2007 reformiert, vor diesem Hintergrund präsentiert diese rechtsvergleichend angelegte Arbeit die aktuelle Rechtslage des deutschen, spanischen und chilenischen Rechts. Da sich die Veränderungen auf gesellschaftliche Entwicklungen im Zusammenhang mit der Familie und der Lebensgestaltung des Einzelnen gründen, beschäftigt sich die Untersuchung auch mit den soziologischen Aspekten jeder Rechtsordnung. Mittelpunkt dieser Arbeit ist, zu erkennen und zu durchschauen, welche grundlegenden und signifikanten Parallelen und Differenzen im nachehelichen Unterhalt zwischen den oben genannten Ländern existieren. Die Autorin setzt sich - nach der jüngsten Reform - mit der Tragweite des Eigenverantwortungsprinzips auseinander. Außerdem untersucht sie das Verhältnis zwischen dem nachehelichen Unterhalt und dem Zugewinnausgleich, dabei steht für das deutsche Recht das Problem der Doppelbewertung von Vermögenspositionen und Schulden im gesetzlichen Güterstand und im nachehelichen Unterhalt im Vordergrund. Des Weiteren befasst sie sich mit dem Verschuldensprinzip beim Unterhalt, insbesondere mit einer Analyse des §1579 Nr.7 n. F. BGB.



Inhalt

Inhalt: Nachehelicher Unterhalt - Gegenwärtige Rechtslage in Spanien, Chile und Deutschland - Die spanische pensión compensatoria - Die chilenische compensación económica - Verhältnis zwischen dem nachehelichen Unterhaltsrecht und dem gesetzlichen Güterstand - Tragweite des Eigenverantwortungsprinzips - Verschulden und Unterhalt - Soziologische Aspekte - Scheidungsvereinbarungen - Aktivvermögen - Schulden - Eigenverantwortung vs. Mitverantwortung.

Produktinformationen

Titel: Nachehelicher Unterhalt
Untertitel: Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen, spanischen und chilenischen Recht
Autor:
EAN: 9783631609064
ISBN: 978-3-631-60906-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 172
Gewicht: 233g
Größe: H208mm x B146mm x T12mm
Jahr: 2010
Auflage: Neuausg.

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