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Heiner Müllers "Die Hamletmaschine" - Utopievorstellung einer unendlichen Dialektik

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Deuts... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Literatur von beiden Seiten, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Text DIE HAMLETMASCHINE als Konstrukt. Ziel der Analyse ist dabei weniger die Suche nach der Herkunft von Motivübernahmen und Zitaten Müllers aus anderen Texten; es werden vielmehr der Mechanismus, die inneren Bezüge und die selbstreferenzielle Struktur des Stückes untersucht - offenbart wird ein Diskurs auf der Metaebene. Wenn der Text sich unaufhörlich selbst zu widersprechen scheint, der Textfluss zu einem Meer an Bedeutungsverschiebungen ausufert, so zeigt sich gerade darin Müllers zugrunde liegendes Konzept: DIE HAMLETMASCHINE ist eine pure Antithese in sich, einzelner Worte, Sätze und Passagen. Doch beabsichtigt Müller den permanenten Wiederspruch natürlich und schreibt dadurch die Geschichte einer unendlichen Dialektik. Wie sich diese Dialektik in Wort und Text manifestiert und warum sie trotz ihrer Unlösbarkeit nichts Aussichtsloses bedeutet, sondern vielmehr zum Ziel, ja sogar zu einer Utopievorstellung wird, zeigt die vorliegende Arbeit.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Literatur von beiden Seiten, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Text DIE HAMLETMASCHINE als Konstrukt. Ziel der Analyse ist dabei weniger die Suche nach der Herkunft von Motivübernahmen und Zitaten Müllers aus anderen Texten; es werden vielmehr der Mechanismus, die inneren Bezüge und die selbstreferenzielle Struktur des Stückes untersucht - offenbart wird ein Diskurs auf der Metaebene. Wenn der Text sich unaufhörlich selbst zu widersprechen scheint, der Textfluss zu einem Meer an Bedeutungsverschiebungen ausufert, so zeigt sich gerade darin Müllers zugrunde liegendes Konzept: DIE HAMLETMASCHINE ist eine pure Antithese in sich, einzelner Worte, Sätze und Passagen. Doch beabsichtigt Müller den permanenten Wiederspruch natürlich und schreibt dadurch die Geschichte einer unendlichen Dialektik. Wie sich diese Dialektik in Wort und Text manifestiert und warum sie trotz ihrer Unlösbarkeit nichts Aussichtsloses bedeutet, sondern vielmehr zum Ziel, ja sogar zu einer Utopievorstellung wird, zeigt die vorliegende Arbeit.

Produktinformationen

Titel: Heiner Müllers "Die Hamletmaschine" - Utopievorstellung einer unendlichen Dialektik
Autor:
EAN: 9783640188871
ISBN: 978-3-640-18887-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H208mm x B147mm x T2mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage