Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Paketkontingent der Post führt zu weiteren grossen Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Wir können ab sofort nicht mehr alle Pakete versenden, welche wir täglich verarbeiten und verpacken. Diese Massnahme ist vorerst bis und mit Gründonnerstag, 9. April, begrenzt. Eine genaue Angabe von Lieferterminen ist darum nicht mehr möglich. Der Paketrückstau führt zu deutlichen Verspätungen. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir den Versand vor einiger Zeit auf A-Post umgestellt. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona.

schliessen

Psycholinguistische Studien zum Generischen Maskulinum

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Spr... Weiterlesen
20%
17.90 CHF 14.30
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Hauptseminar Sprache und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Sprache zeichnet sich aus durch eine Prädominanz männlich konnotierter Ausdrücke, ein Umstand, der erwachsen ist aus den sozialen Machtverhältnissen der Gesellschaft: "Der Mann stellt auch im heute üblichen Sprachgebrauch die Norm und damit den Maßstab dar. Frauen bilden die Ausnahme, werden als Begleiterin des Mannes bezeichnet und oft auf einige wenige sexistische Eigenschaften reduziert." (Ulrike Rummler, 1995). Seit ca. hundert Jahren wird die Marginalisierung und die Unterrepräsentation der Frau in der Sprache von Frauenrechtlerinnen kritisiert. Jedoch erst seit ca. dreißig Jahren, seit dem Aufkommen der feministischen Wissenschaft, insbesondere der feministischen Linguistik, erfährt dieses Problem eine mehr und mehr versachlicihte - wissenschaftliche - Behandlung im Hinblick auf Ursachen, Konsequenzen und Alternativen. In dieser ARbeit konzentriere ich mich auf den sexistischen Charakter des Generischen Maskulinum. Im Mittelpunkt steht dabei die mentale Repräsentation der Geschlechter, die durch dieses grammatische Phänomen aktiviert wird. In Kapitel 2 stelle ich dieses Phänomen kurz vor, in Kapitel 2.1 gehe ich aus seine spezielle Problematik ein. In Kapitel 2.2 zeige ich Alternativen zum Generischen Maskulinum. Im 3. Kapitel bespreche ich vier empirische Untersuchungen zu dem Thema hinsichtlich ihrer Methodik sowie ihrer Ergebnisse, in Kapitel 4 ziehe ich Bilanz.

Produktinformationen

Titel: Psycholinguistische Studien zum Generischen Maskulinum
Autor:
EAN: 9783638739658
ISBN: 978-3-638-73965-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 60g
Größe: H210mm x B148mm x T6mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage.