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Die subjektive Reichweite von Schiedsvereinbarungen

  • Kartonierter Einband
  • 297 Seiten
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Beschreibung

Grundlage eines jeden Schiedsverfahrens ist die Schiedsvereinbarung. Boris Niklas untersucht ihre subjektive Reichweite, um zu bestimmen, wer aufgrund einer konkreten Vereinbarung Partei eines Schiedsverfahrens werden kann. Besondere Bedeutung kommt dabei der Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit zu, einem in der Praxis sehr häufigen aber immer noch mit vielen Unsicherheiten behafteten Phänomen. Der Autor erörtert in einer systematischen Darstellung die rechtliche Bindung der Vertragsschließenden einschließlich der Stellvertretung und untersucht Schiedsklauseln in Satzungen und Gesellschaftsverträgen, auch im Hinblick auf deren nachträgliche Aufnahme und auf Auswirkungen gesellschaftsrechtlicher Treuepflichten. Im Rahmen der Rechtsnachfolge behandelt er Abtretung, Vertragsübernahme und befreiende Schuldübernahme ebenso wie Erbfolge, Umwandlung von Gesellschaften und Schiedsgerichtsanordnungen durch letztwillige Verfügung. Er stellt umfassend die Erstreckung der subjektiven Reichweite von Schiedsvereinbarungen auf nicht unmittelbar beteiligte Dritte dar und erörtert in diesem Zusammenhang unter anderem Drittschadensliquidation, Bürgschaft und Firmenfortführung. Hier richtet er seinen Fokus auf die Rechtsfolgen, die aus Schiedsvereinbarungen von Personengesellschaften oder Körperschaften für deren Gesellschafter bzw. Mitglieder erwachsen. Abschließend untersucht er mögliche Zustimmungsrechte und -pflichten bei der Einbeziehung Dritter in ein Schiedsverfahren, wobei er sein besonderes Augenmerk auf den vertraglichen und anspruchsmodifizierenden Charakter von Schiedsvereinbarungen legt.

Autorentext
Niklas, Boris Alexander Geboren 1974; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg; 2007 Promotion; derzeit Associate in einer Kanzlei in München.

Klappentext

Die Schiedsvereinbarung ist Dreh- und Angelpunkt eines jeden Schiedsverfahrens. Boris Niklas untersucht ihre subjektive Reichweite, um zu bestimmen, wer aufgrund einer konkreten Schiedsvereinbarung Partei eines Schiedsverfahrens werden kann. Besondere Bedeutung kommt dabei der Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit zu, einem in der Praxis sehr häufigen aber immer noch mit vielen Unsicherheiten behafteten Phänomen.Der Autor erarbeitet die subjektive Reichweite von Schiedsvereinbarungen systematisch anhand der rechtlichen Beziehungen der Beteiligten. Dabei zeigt sich, dass dem vertraglichen und anspruchsmodifizierenden Charakter von Schiedsvereinbarungen stärker als bisher Rechnung zu tragen ist. Auf dieser Grundlage untersucht Boris Niklas schließlich mögliche Zustimmungserfordernisse - und Pflichten - bei der Einbeziehung Dritter in ein Schiedsverfahren.

Produktinformationen

Titel: Die subjektive Reichweite von Schiedsvereinbarungen
Untertitel: Eine systematische Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit
Autor:
EAN: 9783161495496
ISBN: 978-3-16-149549-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 297
Gewicht: 483g
Größe: H233mm x B158mm x T19mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage

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