Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Deutliche Lieferverzögerungen Weitere Informationen

Es wird bis auf Weiteres zu deutlichen Wartezeiten und Verspätungen kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen liefern wir Ihre Bestellung ab sofort mit A-Post. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona/.

schliessen

Die Bedeutung des Sehens bei George Sands comte "La fée aux gros yeux" im Vergleich mit "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann

  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: Sehr gut, Universität Wien (Romanistik)... Weiterlesen
20%
12.50 CHF 10.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: Sehr gut, Universität Wien (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar Literatur II, George Sand, Leiterin Jutta Fortin, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die französische Phantastik des 19. Jahrhunderts wurde beträchtlich von E.T.A. Hoffmann beeinflusst und geprägt, so auch George Sand. Als zentrales Thema in Hoffmanns Werk tritt das Augenmotiv oft in Erscheinung. Auch im conte fantastique von George Sand "La Fée aux gros yeux" hat das Sehen und der Blick eine wesentliche Bedeutung. Ich möchte hier einen Vergleic h zwischen der Novelle Hoffmanns "Der Sandmann" und Sands "La Fée aux gros yeux" versuchen, weil in beiden Geschichten die Augen und das Sehen als Hauptmotive auftreten und erstere Erzählung eine besondere literaturhistorische Rolle zukommt, besonders nachdem Freud anhand des "Sandmann" seine Theorie über das Unheimliche verfasste. Wie ähnelt bzw. unterscheidet sich "La Fée aux grox yeux" von Hoffmanns Novelle hinsichtlich dieses Motivs? Kann man Freuds psychoanalytische Interpretation des Sandmanns auch auf Sands conte anwenden? Dies sind die Fragestellungen, die ich in folgender Arbeit zu beantworten versuche.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: Sehr gut, Universität Wien (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar Literatur II, George Sand, Leiterin Jutta Fortin, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die französische Phantastik des 19. Jahrhunderts wurde beträchtlich von E.T.A. Hoffmann beeinflusst und geprägt, so auch George Sand. Als zentrales Thema in Hoffmanns Werk tritt das Augenmotiv oft in Erscheinung. Auch im conte fantastique von George Sand "La Fée aux gros yeux" hat das Sehen und der Blick eine wesentliche Bedeutung. Ich möchte hier einen Vergleic h zwischen der Novelle Hoffmanns "Der Sandmann" und Sands "La Fée aux gros yeux" versuchen, weil in beiden Geschichten die Augen und das Sehen als Hauptmotive auftreten und erstere Erzählung eine besondere literaturhistorische Rolle zukommt, besonders nachdem Freud anhand des "Sandmann" seine Theorie über das Unheimliche verfasste. Wie ähnelt bzw. unterscheidet sich "La Fée aux grox yeux" von Hoffmanns Novelle hinsichtlich dieses Motivs? Kann man Freuds psychoanalytische Interpretation des Sandmanns auch auf Sands conte anwenden? Dies sind die Fragestellungen, die ich in folgender Arbeit zu beantworten versuche.

Produktinformationen

Titel: Die Bedeutung des Sehens bei George Sands comte "La fée aux gros yeux" im Vergleich mit "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann
Autor:
EAN: 9783640328529
ISBN: 978-3-640-32852-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H208mm x B144mm x T1mm
Jahr: 2009
Auflage: 2. Auflage