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Großstadt und Arbeitslosigkeit

  • Kartonierter Einband
  • 552 Seiten
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Beschreibung

"Jede empirische Studie ist ein ProzeB. Er reicht von der Entdeckung des Problems iiber seine Untersuchung bis hin zu den einzelnen Formen, die Ergebnisse der Studie zu verwerten" (Friedrichs 1980, 119). Unter diesen Formen der Verwertung ist die Darstellung der Forschungsergebnisse die schwierigste. Worauf soll der Forscher sein Augenmerk richten? Auf die strengen Blicke der Fachkollegen, die neben ihrem Interesse an den Ergebnissen auch gewohnt sind, "FehIer" zu entdecken oder gar zu suchen? Auf den "durchschnittlich gebildeten" sozialwissenschaftlichen Leser, vor allem Studenten, die ihrerseits die Ergebnisse in Lehrveranstaltungen und Examensarbeiten verwerten konnen oder sollen? Oder auf das unmittelbare Verwertungsinteresse von "Praktikern", die aus empirischen Studien Hand lungsanleitungen ziehen wollen? Der Darstellung wird in Handbiichern der empirischen Sozialforschung wenig Interesse entgegengebracht, zumeist handeln sie vom moglichst fehlerfreien ForschungsprozeB. Und die Darstel lung in vielen Berichten von Forschungsvorhaben lehnt sich sehr eng an die Phasen des Forschungsprozesses an, der allerdings aus Furcht vor methodologischer Kritik oft genug "ex-post-stilisiert" erscheint (Kern 1982, 274). Wir haben uns zu einer anderen Form der Darstellung entschlossen, die sowohl das Resultat des Forschungsprozesses ist als auch von der die Forschung begleitenden Verwertung bestimmt wurde. Da unsere Untersu chung eine "explorative Fallstudie" darstellt, bei der sich viele Moglichkei ten der Daten- und Erkenntnisgewinnung erst im Verlauf der Arbeit erschlossen, muBte der Untersuchungsplan mehrfach geandert werden. Diese Anderungen sind von uns beim Verlangerungsantrag an die DFG ge schildert und von den Gutachtern fiir gut geheiBen worden.

Autorentext
Dr. Hubert Heinelt ist Professor für Verwaltungswissenschaft, Staatstätigkeit und lokale Politikforschung am Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt.

Inhalt

Vorbemerkung.- Vorbemerkung.- I. Sozialstaat, soziale Sicherheit und Arbeitsmarkt.- A. Die Leistungen staatlicher Sozialpolitik für den Arbeitsmarkt.- 1. Vom Inkrementalismus zur dekrementalen Politik.- 2. Soziale Sicherheit bei Arbeitslosigkeit.- 2.1. Die Funktion der Politik in der Entwicklung von Arbeitslosigkeit ....- 2.2. ... und die Tendenz zur Verunsicherung.- 3. "Arbeitslosigkeit" als Problem der Verteilung gesellschaftlicher Kosten.- 3.1. Politische Sekundärverteilung von Anpassungslasten.- 3.2. Die Bedeutung der lokalen Ebene.- 3.3. Sozialpolitik als Regulierung der Nichterwerbstätigkeit.- B. Die Abwälzung von Anpassungslasten des Arbeitsmarktes durch Politik.- 1. Unterbeschäftigung und staatliche Sozialpolitik.- 1.1. Dauerhafte Arbeitslosigkeit als Problem und Auslöser von Politik.- 1.2. Einordnung in die Arbeitsmarkttheorie: zentrale Fragestellung.- 2. Veränderte Leistungen der Sozialpolitik.- 3. Die "Verwohlfahrtsstaatlichung" von Arbeitskraft als Folge von politischen Problemlösungen.- 4. Anpassungspolitik als dominanter Problemlösungstyp durch Abwälzung der Folgelasten von Unterbeschäftigung.- 4.1. Mechanismen dekrementaler Politik.- 4.2. Strukturverschiebungen institutionalisierter sozialer Sicherungssysteme.- 5. Wirkungsweise und Grenze dekrementaler Mechanismen.- 5.1. Die wirtschaftliche Sicherung von Arbeitslosen.- 5.2. Die Transformation von Lohnarbeit in Nichtlohnarbeit und die lokale Ebene.- II. Arbeitslosigkeit in Hannover.- A. Die Struktur der Arbeitslosen und gruppenspezifische Problemprofile.- 1. Dauer der Arbeitslosigkeit - langfristige Arbeitslosigkeit.- 1.1. Allgemeiner Überblick.- 1.2. Das Auftreten von langfristiger Arbeitslosigkeit und ihrer Ursachen nach.- 1.2.1. ...Geschlecht ....- 1.2.2. ... Alter ....- 1.2.3. ... gesundheitlichen Einschränkungen ....- 1.2.4. ... Nationalität ....- 1.2.5. ... beruflicher und schulischer Bildung ....- 1.2.6. ... der vorherigen Stellung im Beruf ....- 1.2.7. ... und Wirtschaftsabteilungen.- 2. Mehrfacharbeitslosigkeit - "kumulative Arbeitslosigkeit".- 2.1. Durch was wird Arbeitslosigkeit unterbrochen?.- 2.2. Wer ist von Mehrfacharbeitslosigkeit betroffen?.- 2.2.1. Die Ergebnisse für 1984.- 2.2.2. Die Ergebnisse für 1985.- 2.2.3. Ursachen für die Abweichungen der Ergebnisse.- 3. Gruppenspezifische Betroffenheit und Polgen von Arbeitslosigkeit sowie daraus resultierende besondere arbeitsmarkt- und sozialpolitische Anforderungen.- 3.1. Jugendliche unter 20 Jahren.- 3.2. Jugendliche zwischen 20 und 25 Jahren.- 3.2.1. Frauen.- 3.2.2. Arbeiter.- 3.2.3. Männliche Arbeiter.- 3.3. Arbeitslose zwischen 25 und 45 Jahren.- 3.3.1. Frauen.- 3.3.2. Arbeiter und Angestellte - männlich und weiblich.- 3.3.3. Gesundheitlich Eingeschränkte.- 3.4. Arbeitslose zwischen 45 und 55 Jahren.- 3.4.1. Frauen.- 3.4.2. Arbeiter.- 3.4.3. Gesundheitlich Eingeschränkte.- 3.5. Arbeitslose über 55 Jahre.- 3.5.1. Männer.- 3.5.2. Arbeiter.- 4. Zwischenresümee.- B. Die räumliche Verteilung der, Arbeitslosen im Arbeitsamtsbezirk Hannover.- 1. Lokale Unterschiede zwischen der Landeshauptstadt Hannover und den Umland-Gemeinden.- 2. Die räumliche Verteilung der Arbeitslosen in der Landeshauptstadt Hannover.- 3. Auf dem Weg zur "geteilten Stadt"?.- III. Analyse von Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit und ihre Folgen.- A. Maßnahmen des Arbeitsamtes zur Integration in den Arbeitsmarkt.- 1.1. Der institutionelle Auftrag ....- 1.2. ... und die vom Arbeitsmarkt vorgegebenen Handlungsmöglichkeiten.- 2. Arbeitsvermittlung.- 2.1. Die Entwicklung der Arbeitsvermittlungen des Arbeitsamtes Hannover seit 1974.- 2.2. Arbeitsvermittlung des Arbeitsamtes Hannover 1984.- 2.2.1. Arbeitsvermittlung nach ausgewählten Berufsgruppen.- 2.2.2. Vermittlungsprobleme einzelner Gruppen von Arbeitslosen.- 2.3. Arbeitsvermittlung - Grenzen und selektive Wirkungen.- 3. Förderung beruflicher Weiterbildung.- 3.1. Zugangsbedingungen zu Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen und die Entwicklung von Teilnehm erzählen und Unterhaltsgeldempfängern im zeitlichen Verlauf.- 3.2. Fortbildungs und Umschulungsmaßnahmen im Jahr 1984.- 3.2.1. Wer nahm an Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen teil?.- 3.2.1.1. Zur Gesamtgruppe der Teilnehmer.- 3.2.1.2. Zu den arbeitslosen Teilnehmern.- 3.2.2. Die Verteilung der Teilnehmer auf Maßnahmearten.- 3.2.2.1 Alle Teilnehmer.- 3.2.2.2. Arbeitslose Teilnehmer.- 3.2.3. Bisherige Erwerbstätigkeit der Teilnehmer und Ziel der Maßnahmen nach Berufs- und Wirtschaftsgruppen.- 3.3. Berufliche Weiterbildung für Arbeitslose - zwischen "creaming" und psychosozialer Stabilisierung.- 4. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.- 4.1. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Arbeitsamtsbezirk Hannover 1974 - 1984.- 4.2. Die 1983 neu beantragten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Arbeitsamtsbezirk Hannover.- 4.2.1. Zu den Maßnahmen.- 4.2.2. Zu den in ABM zugewiesenen Arbeitslosen.- 4.3. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen - zwischen arbeitsmarktpolitischen und sozialpolitischen Leistungen.- B. Leistungen zur finanziellen Sicherung von Arbeitslosen.- 1. Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe.- 1.1. Die Entwicklung der Zahl der Arbeitslosengeld- und Arbeits- losenhilfeempfänger im Arbeitsamtsbezirk Hannover.- 1.2. Registrierte Arbeitslose - mit und ohne finanzielle Leistungen (1984 und 1985).- 1.2.1. Die Arbeitslosengeldempfänger.- 1.2.2. Die Arbeitslosenhilfeempfänger.- 1.2.3. Registrierte Arbeitslose ohne finanzielle Leistungs- ansprüche.- 1.3. Die Arbeitslosenunterstützung - Wirkungsverlust bei erhöhten Anforderungen.- 2. Die Bedeutung von Sozialhilfe für die Subsistenzsicherung registrierter Arbeitsloser.- 2.1. Zur Entwicklung der Sozialhilfeausgaben im Bundesgebiet.- 2.2. Sozialhilfe und Arbeitslosigkeit in Hannover.- 2.2.1. Ausgabenentwicklung.- 2.2.2. Entwicklung der Zahl der Hilfeempfänger und ihrer sozialen Struktur.- 2.2.3. Arbeitslose Sozialhilfeempfänger.- 2.2.3.1. Arbeitslose und ergänzende Sozialhilfe.- 2.2.3.2. Arbeitslose Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt ohne Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe.- 2.2.3.2.1. Sozialhilfebedürfigkeit wegen fehlender Anwartschaften auf finanzielle Leistungen des Arbeitsamtes.- 2.2.3.2.2. Sperrzeiten.- 2.2.3.2.3. Fehlende Verfügbarkeit.- 2.2.4. Zum Stadt-Land-Gefälle im Großraum Hannover.- 2.3. Ausgrenzung in den Zuständigkeitsbereich von "Fürsorge".- 3. Wohngeld und Arbeitslosigkeit.- 3.1. Zur Entwicklung der Wohngeldausgaben und Leistungsem- pfänger im Bundesgebiet.- 3.2. Wohngeld und Arbeitslosigkeit in Hannover.- 3.2.1. Strukturverschiebung: Zunahme des Anteils der "Arbeitslosen-" und Sozialhilfeempfängerhaushalte.- 3.2.2. Wie hoch ist der Anteil der Wohngeldempfänger unter den Arbeitslosen? - Eine offene Frage.- 3.2.3. Zu den wohngeldbeziehenden "Arbeitslosenhaushalten".- 3.2.3.1. Relativ hohe Wohngeldaufwendungen und relativ viel Lastenzuschußempfänger im Landkreis Hannover.- 3.2.3.2. Zur Entlastungswirkung des Wohngelds.- 3.2.4. Wohngeldaufwendungen des Bundes und des Landes Niedersachsen für wohngeldbeziehende "Arbeitslosenhaushalte".- 3.2.5. Belastung der Kommunen durch die Personal- und Verwaltungskosten der Wohngeldgewährung.- 3.3. Das Wohngeld im System der sozialen Sicherung.- C. Kommunale Aktivitäten.- 1. Überblick über Wohnungsprobleme in Hannover und Reaktionen der Kommunen.- 1.1. Wohnungsnotstände.- 1.2. Räumungsschuldner.- 1.3. Obdachlosigkeit.- 2. Handlungsfelder kommunaler Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit.- 2.1. Zur Ausgangssituation: Die Kommunalisierung der Folgeprobleme von Arbeitslosigkeit ....- 2.1.1. ... und die finanzielle Situation der Kommune.- 2.1.2. ... und die kommunale Wirtschaftsförderung.- 2.1.3. Ansätze veränderter Problem Wahrnehmung unter kommunalen Akteuren?.- 2.2. Neuere Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit.- 2.2.1. Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit.- 2.2.2. "Hilfe zur Arbeit" - ihr Ziel nach §§ 18 ff. BSHG.- 2.2.3. Die Kommune Hannover als Träger von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.- 2.2.4. Kommunale Unterstützung von Selbsthilfe.- 2.3. Innovation im Detail il.- IV. Arbeitsamt und Sozialamt - aus der Sicht von Mitarbeitern dieser Ämter und von Arbeitslosen.- A. Veränderte Anforderungen an das Arbeitsamt.- 1. Die Organisation eines lokalen Arbeitsamtes.- 1.1. Der Organisationsbereich "Arbeitsvermittlung".- 1.2. Der Organisationsbereich "Leistungen".- 2. Die Arbeitsvermittlung.- 2.1. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit den Hauptvermittlem.- 2.1.1. Arbeitsvermittlung und die Arbeitsuchenden.- Exkurs: Arbeitsvermittlung aus der Sicht von Arbeitslosen.- 2.1.2. Arbeitsvermittlung und Arbeitskräftenachfrage.- 2.1.3. Probleme der arbeitsamtsinternen Kooperation.- 2.1.4. Kooperation außerhalb des Arbeitsamtes.- 2.1.4.1. Sozialamt.- 2.1.4.2. Kontakte zu sonstigen Einrichtungen und Organisationen.- 2.2. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit den Arbeitsberatern.- 2.2.1. Die "Motivationskrise" in der Fortbildungs- und Umschulungsberatung.- Exkurs: "Aktive Arbeitsmarktpolitik" aus der Sicht von Arbeitslosen.- 2.2.2. Probleme der Arbeitsvermittlung aus der Sicht der Arbeitsberatung.- 2.2.3. "Kumulative Arbeitslosigkeit" in der Arbeitsberatung.- 2.2.4. Arbeitsberatung und externe institutionelle Kontakte.- 2.2.5. Die Schwerpunkte der Arbeitsberatung.- 2.2.6. Arbeitsberatung und Träger von Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen.- 3. Die Leistungsabteilung.- 3.1. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit Mitarbeitern der Leistungsabteilung.- 3.1.1. Die Klientel der Leistungsabteilung aus der Sicht der Mitarbeiter.- Exkurs: Die Leistungsabteilung aus der Sicht von Arbeitslosen.- 3.1.2. Kooperation mit externen Institutionen.- Exkurs: Die Zusammenarbeit von Arbeitsamt und Sozialamt aus der Sicht von Arbeitslosen.- 3.1.3. Sozialarbeit in der Leist ungsabt eilung.- 4. Innovative Vorstellungen der Hauptvermittler, Arbeitsberater und Mitarbeiter der Leistungsabteilung.- 5. Auf dem Weg zum Arbeitslosenamt? Zusammenfassung und abschließende Überlegungen.- B. Das Sozialamt und die "neue Armut".- 1. Zur Sozialhilfegewährung im Rahmen der kommunalen Verwaltung.- 1.1. Die Abteilung für allgemeine Sozialhilfe.- 1.2. Die Abteilung Familienhilfe.- 2. Der "Innendienst" und die "Familienhilfe" des Sozialamtes.- 2.1. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit den Sachbearbeitern der Abteilung für allgemeine Sozialhilfe.- 2.1.1. Die. Klientel.- 2.1.2. Anliegen und Probleme der HLU-Empfänger.- Exkurs: Das Sozialamt - und speziell dessen "Innendienst" - aus der Sicht von Arbeitslosen.- 2.1.3. Inner- und int er administrative Kontakte von Mitarbeitern des Innendienstes.- 2.1.3.1. Mit dem Arbeitsamt....- 2.1.3.2. ... mit anderen Einrichtungen.- 2.1.4. "Hilfe zur Arbeit" (nach §§ 18 ff. BSHG).- 2.2. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit Bezirkssozialarbeitern.- 2.2.1. Die Klientel - die Arbeitslosen.- 2.2.2. Zur Problemlage der "neuen Sozialhilfeempfänger".- 2.2.3. Anliegen.- Exkurs: Arbeitslose und der Außendienst des Sozialamtes.- 2.2.4. Inner- und interadministrative Kontakte der Familienhilfe.- 2.2.4.1. Allgemein ....- 2.2.4.2. ... mit dem Arbeitsamt.- 2.2.4.3. ... mit anderen Einrichtungen bei psycho-sozialen Problemen.- 2.2.4.4. ... mit Arbeitsloseninitiativen u.ä.- 2.3. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit Kreissozialarbeitern.- 2.3.1. Die Klientel.- 2.3.1.1. Allgemein.- 2.3.1.2. Die Arbeitslosen.- 2.3.2. Die Anliegen und der Anlaß der Klientelkontakte.- 2.3.3. Inner- und interinstitutionelle Kontakte bei der Hilfegewährung.- 2.3.3.1. Allgemeines.- 2.3.3.2. Zu den besonderen Koordinationsaufgaben der Kreissozialarbeiter.- 2.3.3.3. Der Modellversuch Jugend- und Sozialdienst Lankwitzweg.- 3. Resümee.- 3.1. Die Beschreibung der Klientel der Arbeitslosen.- 3.2. Problemlagen und Anliegen der Arbeitslosen.- 3.2.1. ... Die Leistungen behördlicher Sozialarbeit.- 3.2.2. ... und die institutionelle Zusammenarbeit.- V. Das Arbeitslosenzentrum Hannover.- Das Arbeitslosenzentrum Hannover.- 1. Eine Einrichtung zwischen Selbsthilfe und Institutionalisierung.- 2. Geschichte des Arbeitslosenzentrums.- 2.1. Die Planungsphase.- 2.2. Die Gründungsphase.- 2.3. Der Institutionalisierungsprozeß.- 3. Aktuelle Situation.- 3.1. Die Funktion der Rechts- und Sozialberatung und die soziale Struktur der Ratsuchenden.- 3.1.1. Der regionale Einzugsbereich.- 3.1.2. Die Gründe zur Inanspruchnahme der Rechts- und Sozialberatung.- 3.1.3. Von wem wird die Rechts- und Sozi albe rat ung in Anspruch genommen?.- 3.1.4. Zusammenfassende Charakterisierung der Ratsuchenden.- 3.2. Die soziale Struktur der Dauerbenutzer und die Funktion des ALZ für die Organisierung und langfristige Betreuung von Arbeitslosen.- 3.2.1. Die soziale Struktur der Dauerbenutzer und ihre Problemlagen.- 3.2.2. Zusammenfassende Charakterisierung der Dauerbenutzer.- 3.2.3. Das ALZ in der Einschätzung der Dauerbenutzer.- 3. 3. Das ALZ aus der Sicht der Mitarbeiter.- 3.3.1. Zum politischen Handlungspotential von Arbeitslosen und der Funktion des ALZ als Ort ihrer politischen Organisierung.- 3.3.2. Grenzen von Selbsthilfe und die Notwendigkeit von Sozialarbeit.- 4. Möglichkeiten und Grenzen von Selbsthilfe und professioneller Sozialarbeit in Arbeitslosenzentren.- VI. Stadtpolitik in der Beschäftigungskrise. Abschließende Bemerkungen und Forschungsperspektiven.- A. Versuch einer Zusammenfassung.- 1. Veränderte Handlungsanforderungen....- 2. ... und Lösungsansätze.- B. Politikarena.- 1. Das Konzept der Politikarena.- 2. Institutionen und Akteure einer Politik gegen Arbeitslosigkeit auf der lokalen Ebene.- C. Forschungsperspektiven.- Anmerkungen.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Großstadt und Arbeitslosigkeit
Untertitel: Ein Problemsyndrom im Netz lokaler Sozialpolitik
Autor:
EAN: 9783531119090
ISBN: 978-3-531-11909-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 552
Gewicht: 826g
Größe: H235mm x B155mm x T29mm
Jahr: 1987
Auflage: 1987

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