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Grenzüberschreitende Börsenkonzentrationen im deutschen und britischen Recht

  • Kartonierter Einband
  • 625 Seiten
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Beschreibung

Steht das deutsche Börsenaufsichtsrecht der internationalen Börsenkonzentration im Weg? Wird es damit seiner eigenen Zielsetzung gerecht oder sind Änderungen nötig? Bernadette Seehafer geht diesen Fragen rechtsvergleichend mit dem britischen Börsenaufsichtsrecht nach. Sie zeigt, dass das deutsche Recht mit seiner komplexen public-private-partnership-Börsenstruktur Konzentrationen wesentlich erschwert, während diese im britischen Recht mit seiner privaten Börsenstruktur realisierbar sind. Die Privatisierungsfrage wird sodann vor dem Hintergrund der kapitalmarktrechtlichen Regelungsziele beleuchtet. Im Zentrum steht eine eingehende regelungstheoretische Untersuchung auf Basis der Institutionenökonomik. Sie zeigt die Überlegenheit einer privat-wettbewerblichen Betreiberstruktur über die gegenwärtige Anstaltsstruktur mit ihrer Nutzermitbestimmung. Nach Überlegungen zur Funktionsfähigkeit des Börsenwettbewerbs angesichts von Netzeffekten schließt die Autorin mit Vorschlägen für eine Börsenstruktur, die eine insgesamt überlegene Zieladäquanz aufweist und hierbei marktinduzierte Strukturänderungen zulässt.

Klappentext

Steht das deutsche Börsenaufsichtsrecht der internationalen Börsenkonzentration im Weg? Wird es damit seiner eigenen Zielsetzung gerecht oder sind Änderungen nötig? Bernadette Seehafer geht diesen Fragen rechtsvergleichend mit dem britischen Börsenaufsichtsrecht nach. Sie zeigt, dass das deutsche Recht mit seiner komplexen public-private-partnership-Börsenstruktur Konzentrationen wesentlich erschwert, während diese im britischen Recht mit seiner privaten Börsenstruktur realisierbar sind. Die Privatisierungsfrage wird sodann vor dem Hintergrund der kapitalmarktrechtlichen Regelungsziele beleuchtet. Im Zentrum steht eine eingehende regelungstheoretische Untersuchung auf Basis der Institutionenökonomik. Sie zeigt die Überlegenheit einer privat-wettbewerblichen Betreiberstruktur über die gegenwärtige Anstaltsstruktur mit ihrer Nutzermitbestimmung. Nach Überlegungen zur Funktionsfähigkeit des Börsenwettbewerbs angesichts von Netzeffekten schließt die Autorin mit Vorschlägen für eine Börsenstruktur, die eine insgesamt überlegene Zieladäquanz aufweist und hierbei marktinduzierte Strukturänderungen zulässt.



Inhalt

Einleitung: Konzentrationstendenzen im europäischen Börsendienstleistungsmarkt vor und nach der MFIRL - 1. Teil: Das Phänomen der grenzüberschreitenden Börsenkonzentration: Der Begriff der Börse - Die Börsendienstleistung und ihre Funktionalitätskriterien - Die grenzüberschreitende Börsenkonzentration - 2. Teil: Die grenzüberschreitende Börsenkonzentration im deutschen und britischen Börsenaufsichtsrecht: Grundzüge des deutschen und britischen Börsenaufsichtsrechts - Betreiberkonzernierung - Lokale Konzentration von Handelssegmenten - Gemeinsame Handelsplattform - 3. Teil: Vergleich und Grundzüge eines konzentrationsoffenen Börsenaufsichtsrechts de lege ferenda: Die Börsenstrukturtypen und ihre Ausprägung im deutschen und britischen Börsenaufsichtsrecht - Das deutsche und britische Recht der Börsenkonzentration im Vergleich - Zieladäquanzvergleich am übergeordneten Maßstab der Sekundärmarktfunktionalität - Die Grundzüge eines konzentrationsoffenen Börsenaufsichtsrechts de lege ferenda - Rechtsakte und Regelwerke - Nachtrag: Das deutsche Börsenaufsichtsrecht nach Umsetzung der Transparenzrichtlinie und der MFIRL - Literatur- und Stichwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Grenzüberschreitende Börsenkonzentrationen im deutschen und britischen Recht
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783428128310
ISBN: 978-3-428-12831-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 625
Gewicht: 831g
Größe: H233mm x B157mm x T35mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.

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