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Die Signifikanz der Zeit im höfischen Roman

  • Kartonierter Einband
  • 223 Seiten
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Die Arbeit zum Themenfeld 'Zeit' in der mittelalterlichen Literatur ist auf der Schnittstelle neuerer Forschungsansätze ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Arbeit zum Themenfeld 'Zeit' in der mittelalterlichen Literatur ist auf der Schnittstelle neuerer Forschungsansätze und -konzepte verschiedener Disziplinen angesiedelt und versucht so, der Vielfalt des Sprechens über 'Zeit' im höfischen Roman zu begegnen. In vier Kapiteln wird die auffällige Semantisierung von Zeit im Erec Hartmanns von Aue, die Verschränkung von normativer Rechtszeit und 'subjektiver' Eile in Hartmanns Iwein , der außergewöhnliche Variantenreichtum des Verhandelns von Zeit im Parzival Wolframs von Eschenbach und schließlich das 'Zitieren' von Zeit in Strickers Daniel herausprofiliert. Auf diese Weise soll auch ein Beitrag für ein kulturwissenschaftliches Verständnis des höfischen Romans mit seinen spezifischen Diskursüberblendungen und -verschränkungen gerade im Bereich der Zeitgestaltung geliefert werden.

Autorentext

Die Autorin: Barbara Nitsche, geboren 1969, studierte Deutsch, Englisch und Allgemeine Sprachwissenschaft in Kiel, Providence, Rhode Island (USA) und Köln. Von 1998-2001 war sie Promotionsstipendiatin am Kölner Graduiertenkolleg Vormoderne Konzepte von Zeit und Vergangenheit. Seit 2002 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg Medien und kulturelle Kommunikation an der Universität zu Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Text-Bild-Relationen in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters und Wissenschaftsgeschichte der Mediävistik.



Klappentext

Die Arbeit zum Themenfeld 'Zeit' in der mittelalterlichen Literatur ist auf der Schnittstelle neuerer Forschungsansätze und -konzepte verschiedener Disziplinen angesiedelt und versucht so, der Vielfalt des Sprechens über 'Zeit' im höfischen Roman zu begegnen. In vier Kapiteln wird die auffällige Semantisierung von Zeit im Erec Hartmanns von Aue, die Verschränkung von normativer Rechtszeit und 'subjektiver' Eile in Hartmanns Iwein, der außergewöhnliche Variantenreichtum des Verhandelns von Zeit im Parzival Wolframs von Eschenbach und schließlich das 'Zitieren' von Zeit in Strickers Daniel herausprofiliert. Auf diese Weise soll auch ein Beitrag für ein kulturwissenschaftliches Verständnis des höfischen Romans mit seinen spezifischen Diskursüberblendungen und -verschränkungen gerade im Bereich der Zeitgestaltung geliefert werden.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Von der Historischen Anthropologie zur Kulturwissenschaft - Die Signifikanz der Zeit im höfischen Roman - Semantisierung von Zeit im Erec Hartmanns von Aue: Die Nacht als Aktionsraum - Normative Rechtszeit vs. 'subjektive' Eile im Iwein Hartmanns von Aue - Diskursvielfalt im Parzival Wolframs von Eschenbach: Varianten des Verhandelns von Zeit - Zitierte Zeit: Daniel von dem Blühenden Tal des Stricker.

Produktinformationen

Titel: Die Signifikanz der Zeit im höfischen Roman
Untertitel: Kulturanthropologische Zugänge zur mittelalterlichen Literatur
Autor:
EAN: 9783631522240
ISBN: 978-3-631-52224-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 223
Gewicht: 318g
Größe: H208mm x B148mm x T15mm
Jahr: 2006
Auflage: Neuausg.

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