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Die Sitzverlegung von Kapitalgesellschaften innerhalb des Binnenmarktes

  • Kartonierter Einband
  • 236 Seiten
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Beschreibung

Nach Art. 43, 48 EGV ist eine Kapitalgesellschaft im Hinblickauf die Aufnahme und Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeitberechtigt, zum einen ihren Sitz in den Aufnahmemitgliedstaat unterBeachtung der für die Angehörigen dieses Staates geltendenBestimmungen zu verlegen, und zum anderen im AufnahmemitgliedstaatAgenturen, Zweigniederlassungen oder Tochtergesellschaften zugründen, ohne ihren Sitz dorthin zu verlegen. Dieidentitätswahrende Sitzverlegung, sowohl des Verwaltungs- als auchdes Satzungssitzes, einer Kapitalgesellschaft sollte innerhalb dereuropäischen Gemeinschaft iS einer binnenmarktsvollendendenFunktion der Niederlassungsfreiheit möglich sein. Kern derProblematik ist hierbei die national unterschiedlich vorgenommeneAnknüpfung des Gesellschaftsstatuts durch das jeweiligeKollisionsrecht und der, vor allem durch die Anwendung derSitztheorie, damit verbundene Zwang zur Auflösung und Neugründungder Gesellschaft, der eine identitätswahrende Sitzverlegungverhindert. Die Arbeit beleuchtet diese Beschränkungen derNiederlassungsfreiheit und erörtert anhand der Rechtssprechung desEuGH deren Zulässigkeit.

Autorentext

seit 2007 Rechtsanwaltsanwäter in Linz; 2005-2007: Berufsanwärter in einer Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei; 2005: Dr.iur, Johannes Kepler Universität Linz; 2001: Auslandsstudium, University of San Diego (USA); 2000: Mag.iur, Johannes Kepler Universität Linz; 2000: Erasmus-Studium, Universität Nijmegen (Niederlande)



Klappentext

Nach Art. 43, 48 EGV ist eine Kapitalgesellschaft im Hinblick auf die Aufnahme und Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeit berechtigt, zum einen ihren Sitz in den Aufnahmemitgliedstaat unter Beachtung der für die Angehörigen dieses Staates geltenden Bestimmungen zu verlegen, und zum anderen im Aufnahmemitgliedstaat Agenturen, Zweigniederlassungen oder Tochtergesellschaften zu gründen, ohne ihren Sitz dorthin zu verlegen. Die identitätswahrende Sitzverlegung, sowohl des Verwaltungs- als auch des Satzungssitzes, einer Kapitalgesellschaft sollte innerhalb der europäischen Gemeinschaft iS einer binnenmarktsvollendenden Funktion der Niederlassungsfreiheit möglich sein. Kern der Problematik ist hierbei die national unterschiedlich vorgenommene Anknüpfung des Gesellschaftsstatuts durch das jeweilige Kollisionsrecht und der, vor allem durch die Anwendung der Sitztheorie, damit verbundene Zwang zur Auflösung und Neugründung der Gesellschaft, der eine identitätswahrende Sitzverlegung verhindert. Die Arbeit beleuchtet diese Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit und erörtert anhand der Rechtssprechung des EuGH deren Zulässigkeit.

Produktinformationen

Titel: Die Sitzverlegung von Kapitalgesellschaften innerhalb des Binnenmarktes
Untertitel: Rechtliche Grundlagen, Problemstellung und Lösungsansätze
Autor:
EAN: 9783639023282
ISBN: 978-3-639-02328-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 236
Gewicht: 368g
Größe: H220mm x B150mm x T14mm
Jahr: 2013
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