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Der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen nach der EuInsVO - erfolgreiches Konzept oder Quelle der Rechtsunsicherheit?

  • Kartonierter Einband
  • 337 Seiten
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Die Funktionstüchtigkeit des europäischen Binnenmarktes wird gerade dann unter Beweis gestellt, wenn es gilt wirtschaftliche Schwi... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Funktionstüchtigkeit des europäischen Binnenmarktes wird gerade dann unter Beweis gestellt, wenn es gilt wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bewältigen. Für sein reibungsloses Funktionieren ist es erforderlich, über effiziente und wirksame grenzüberschreitende Insolvenzverfahren zu verfügen. Solche Verfahren zu ermöglichen ist Ziel der Europäischen Insolvenzverordnung (VO (EG) Nr. 1346/2000) vom 29. Mai 2000. Der Schlüsselbegriff dieser Verordnung ist der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen des Schuldners. Er wird im Rahmen dieser Untersuchung umfassend sowohl unter "klassisch-juristischem" Blickwinkel als auch aus Sicht der ökonomischen Analyse des Rechts beleuchtet. So wird deutlich, wo Verbesserungspotential besteht und wie es genutzt werden sollte.

Autorentext
Die Autorin: Barbara Jeanne Attinger, geboren 1981 in Nürtingen, absolvierte ab dem Jahr 2001 ein Doppelstudium des deutschen und des französischen Rechts an der Universität des Saarlandes. Nach Abschluss des Ersten Staatsexamens im Jahre 2005 studierte sie an der Université Robert Schuman in Straßburg und schloss mit einem Master 2 (droit bancaire et financier, DEA/DESS) ab. Sie promovierte im Anschluss im Cotutelle-Verfahren (Saarbrücken/Straßburg). Seit 2007 ist die Autorin Rechtsreferendarin in Rheinland-Pfalz.

Klappentext

Die Funktionstüchtigkeit des europäischen Binnenmarktes wird gerade dann unter Beweis gestellt, wenn es gilt wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bewältigen. Für sein reibungsloses Funktionieren ist es erforderlich, über effiziente und wirksame grenzüberschreitende Insolvenzverfahren zu verfügen. Solche Verfahren zu ermöglichen ist Ziel der Europäischen Insolvenzverordnung (VO (EG) Nr. 1346/2000) vom 29. Mai 2000. Der Schlüsselbegriff dieser Verordnung ist der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen des Schuldners. Er wird im Rahmen dieser Untersuchung umfassend sowohl unter «klassisch-juristischem» Blickwinkel als auch aus Sicht der ökonomischen Analyse des Rechts beleuchtet. So wird deutlich, wo Verbesserungspotential besteht und wie es genutzt werden sollte.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Europäische Insolvenzverordnung - EuInsVO - Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen - Effiziente und wirksame grenzüberschreitende Insolvenzverfahren - Europäisches System zur Bestimmung der insolvenzrechtlichen internationalen Zuständigkeit - Französisches und deutsches internationales Insolvenzrecht - Ökonomische Analyse des Rechts.

Produktinformationen

Titel: Der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen nach der EuInsVO - erfolgreiches Konzept oder Quelle der Rechtsunsicherheit?
Untertitel: Eine Auseinandersetzung mit dem Zuständigkeitskriterium der Europäischen Insolvenzverordnung unter Heranziehung der Erkenntnisse der ökonomischen Analyse des Rechts
Autor:
EAN: 9783631579114
ISBN: 978-3-631-57911-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 337
Gewicht: 460g
Größe: H208mm x B148mm x T25mm
Jahr: 2008
Auflage: Neuausg.
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