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Strafrechtliche Verfahrensgarantien im europäischen und deutschen Wettbewerbsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 338 Seiten
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Der Autor analysiert die bislang ungeklärte Frage, ob und inwieweit strafrechtliche Verfahrensgarantien in den Sanktionsverfahren ... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Autor analysiert die bislang ungeklärte Frage, ob und inwieweit strafrechtliche Verfahrensgarantien in den Sanktionsverfahren des deutschen und des EU-Wettbewerbsrechts zu beachten sind und zeigt die Grenzen der behördlichen Ermittlungsbefugnisse am Beispiel des nemo tenetur-Grundsatzes auf.

Ob und in welchem Maße strafrechtliche Garantien im Sanktionsverfahren des europäischen und des deutschen Wettbewerbsrechts zu beachten sind, ist bislang nicht hinreichend geklärt. Es handelt sich um ein aktuelles und praktisch relevantes Grundproblem, da die konkrete Ausgestaltung der Ermittlungs- und Sanktionsbefugnisse bei der Durchsetzung der Art. 101 und 102 AEUV durch die Kommission und durch nationale Wettbewerbsbehörden hiervon beeinflusst wird. Nach Untersuchung des grundrechtlichen Schutzniveaus unter besonderer Berücksichtigung der dezentralen Durchsetzung des EU-Wettbewerbsrechts erörtert der Autor die zentrale Frage der rechtsdogmatischen Einordnung der Rechtsnatur des jeweiligen Wettbewerbssanktionsrechts. Er zeigt sodann auf Grundlage der vorangegangenen Erkenntnisse die Grenzen der jeweiligen Ermittlungsbefugnisse am Beispiel des nemo tenetur-Grundsatzes auf. Insbesondere wird die im Zuge der 8. GWB-Novelle implementierte Auskunftsbefugnis nach 81a GWB untersucht.

Klappentext

Ob und in welchem Maße strafrechtliche Garantien im Sanktionsverfahren des europäischen und des deutschen Wettbewerbsrechts zu beachten sind, ist bislang nicht hinreichend geklärt. Es handelt sich um ein aktuelles und praktisch relevantes Grundproblem, da die konkrete Ausgestaltung der Ermittlungs- und Sanktionsbefugnisse bei der Durchsetzung der Art. 101 und 102 AEUV durch die Kommission und durch nationale Wettbewerbsbehörden hiervon beeinflusst wird. Nach Untersuchung des grundrechtlichen Schutzniveaus unter besonderer Berücksichtigung der dezentralen Durchsetzung des EU-Wettbewerbsrechts erörtert der Autor die zentrale Frage der rechtsdogmatischen Einordnung der Rechtsnatur des jeweiligen Wettbewerbssanktionsrechts. Er zeigt sodann auf Grundlage der vorangegangenen Erkenntnisse die Grenzen der jeweiligen Ermittlungsbefugnisse am Beispiel des nemo tenetur-Grundsatzes auf. Insbesondere wird die im Zuge der 8. GWB-Novelle implementierte Auskunftsbefugnis nach § 81a GWB untersucht.

Produktinformationen

Titel: Strafrechtliche Verfahrensgarantien im europäischen und deutschen Wettbewerbsrecht
Untertitel: Eine Untersuchung der Geltung und des Geltungsumfangs strafrechtlicher Verfahrensgarantien unter besonderer Berücksichtigung des nemo tenetur-Grundsatzes
Autor:
EAN: 9783848722532
ISBN: 978-3-8487-2253-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 338
Gewicht: 489g
Größe: H226mm x B153mm x T22mm
Veröffentlichung: 01.12.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage