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Intergenerationelle Gerechtigkeit

  • Kartonierter Einband
  • 432 Seiten
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Können wir gegenüber Menschen gerecht handeln, die noch nicht existieren? Die Studie untersucht Begründungen und F... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Können wir gegenüber Menschen gerecht handeln, die noch nicht existieren? Die Studie untersucht Begründungen und Folgen einer Gerechtigkeit gegenüber zukünftig Lebenden. Nach einer detaillierten Analyse egalitaristischer, konsequentialistischer und reziprozitätsbasierter Theorien intergenerationeller Gerechtigkeit entwickelt die Autorin eine eigene Begründung intergenerationeller Gerechtigkeit. Diese Begründung verankert sich im normativen Individualismus, so dass intergenerationelle Gerechtigkeit ihren Ausgangs- und letzten Rechtfertigungspunkt im Individuum, nicht im Kollektiv der Generation findet. Intergenerationelle Gerechtigkeit erweist sich dabei nicht als uniformes Prinzip, sondern fächert sich in plurale Relationen auf. Um die entwickelte Theorie praktisch zu konkretisieren, erfolgt schließlich eine ausführliche Anwendung auf die bundesdeutsche Staatsverschuldung, deren wichtigstes Ergebnis eine grundsätzliche Unzulässigkeit der konsumtiven langfristigen Verschuldung ist.

Produktinformationen

Titel: Intergenerationelle Gerechtigkeit
Untertitel: Rechtsphilosophische Begründungen mit einer Anwendung auf die bundesdeutsche Staatsverschuldung
Autor:
EAN: 9783848715374
ISBN: 978-3-8487-1537-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 432
Gewicht: 627g
Größe: H230mm x B154mm x T27mm
Veröffentlichung: 23.02.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage

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