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Bausteine syntaktischen Wissens

  • Kartonierter Einband
  • 508 Seiten
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Chomskys "Rektions- und Bindungstheorie" ist die gemeinsame Sprache der generativ arbeitenden Syntaktiker unserer Tage. Die beiden... Weiterlesen
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Beschreibung

Chomskys "Rektions- und Bindungstheorie" ist die gemeinsame Sprache der generativ arbeitenden Syntaktiker unserer Tage. Die beiden Autoren legen hier eine umfassende Einführung in die Grundlagen und den neuesten Stand dieser Theorie vor. Das Buch wurde als verläßliches Lehr- und Nachschlagewerk konzipiert, es liefert ein geschlossenes Lehrgebäude, das in zahlreichen Lehrveranstaltungen erprobt und laufend verbessert wurde. Aufbau und Darstellung zeichnen sich durch Kohärenz und Verständlichkeit aus. Neben den klassischen Beispielsprachen (Englisch, Holländisch unddie romanischen Sprachen) spielt auch das Deutsche eine wichtigeRolle für die Anwendung der Theorie.

Inhalt

1. Einleitung.- 1.1 Was ist generative Grammatik?.- 1.2 Theoretische Zugänge zur Sprache.- 1.2.1 Soziologische Betrachtungsweisen.- 1.2.2 Die biologische Dimension.- 1.2.3 Modularität und Autonomie.- 1.3 Argumente für das Sprachvermögen.- 1.3.1 Universalien.- 1.3.2 Spracherwerb.- 1.4 Grammatik und Sprache.- 1.4.1 Grammatik.- 1.4.2 Sprache.- 1.4.3 E-Sprache und I-Sprache.- 1.4.4 Angeborene Prinzipien und Parametrisierung.- 1.5 Beschreibung und Erklärung.- 2. Universale Grammatik.- 2.1 Universalgrammatik versus deskriptive Grammatik.- 2.2 UG und Spracherwerb: Ein Gedankenexperiment.- 2.2.1 Einige technische Begriffe.- 2.2.2 Das Gedankenexperiment.- 2.3 Kern und Peripherie.- 2.3.1 Die Begriffe.- 2.3.2 Der Kern.- 2.3.3 Die Peripherie.- +2.4 Beschränkungen.- 2.5 Strategien zur Erforschung der UG.- 3. Architektur der Grammatik.- 3.1 Das Gesamtmodell.- 3.2 Die drei syntaktischen Ebenen.- 3.2.1 D-Struktur und S-Struktur.- +3.2.2 Logische Form.- 3.3 Verbindungen zwischen den syntaktischen Ebenen.- 3.3.1 Projektionsprinzip und Thetamarkierung.- 3.3.2 Bewege-?.- 3.3.2.1 Charakteristik.- +3.3.2.2 Beschränkungen für ,Bewege-?'?.- 3.3.2.3 Zusammenfassung.- 3.4 Die Transformationstypologie.- +3.5 Analyse eines Satzes.- 4. Phrasenstruktur.- 4.1 Die Suche nach Prinzipien.- 4.2 Kriterien für Konstituenz.- 4.3 Der Kopf.- 4.4 Komplexitätsebenen: X?-Theorie.- 4.5 Weitere Beschränkungen: Spezifikatoren, Adjunkte, Objekte, Peripherität des Kopfes.- 4.6 Ein verallgemeinertes X?-Schema.- 4.7 Syntaktische Merkmale.- 4.8 Kongruenz.- 5. Kasus und Rektion.- 5.1 Begriffliches.- 5.1.1 Kategorialer Status von Kasus.- 5.1.2 Kasusträger.- 5.1.3 Kongruenzkasus.- 5.1.4 Kasus - grammatische Funktion - thematische Rolle.- 5.1.5 Rektionskasus, lexikalisch und strukturell.- 5.2 Kasusregeln des Englischen.- +5.3 Kasuszuweisung versus Kasusüberprüfung.- 5.4 Kasustheorie und NP-Bewegung.- 5.5 Accusativus cum Infinitivo (A.c.I.).- +5.6 Expletives it, S?-Tilgung und Projektionsprinzip, Burzios Generalisierung.- 5.6.1 Expletives it.- 5.6.2 S?-Tilgung und Projektionsprinzip.- 5.6.3 Chomskys Passivtheorie und Burzios Generalisierung.- +5.7 of-Einsetzung.- +5.8 Verben mit for-Komplementierer.- ++5.9 Verben mit zwei Objekten.- 5.10 Kasusvererbung bei Wh-Bewegung.- 6. Bindungstheorie.- 6.1 Intuitiv zulässige Bindung.- 6.2 Das ABC der Bindungstheorie.- 6.3 Zugängliche SUBJEKTE.- 6.4 Leere Kategorien.- +6.5 Regierende Kategorien.- +6.6 Bindungsvererbung bei ,Bewege-?'.- +6.7 Weitere Problemfälle.- 7. Theta-Theorie.- 7.1 Intuitive Vorüberlegungen.- 7.2 Ketten.- 7.3 Theta-Rollen und Kasuszuweisung an Ketten.- 7.4 Das Theta-Kriterium.- 7.5 Theta-Kriterium und Kasustheorie.- +7.6 Das Theta-Kriterium im Verhältnis zu anderen Prinzipien.- +7.7 Das Theta-Kriterium auf weiteren Strukturebenen.- 8. ECP und Pro-Drop.- 8.1 Das ECP.- 8.2 K-Herrschaft und Rektion.- 8.3 Der Pro-drop Parameter.- 8.4 Kasusvererbung bei Inversion.- 9. Kontrolltheorie.- 9.1 PRO und Anaphern.- 9.2 Lexikalische Kontrolle.- 9.3 Zur Reichweite der Kontrollbeziehung.- 9.4 Eine strukturelle Kontrolltheorie?.- 10. Pfadbedingungen.- 10.1 Überkreuzungs-Effekte.- 10.2 ECP-Effekte.- 10.3 Die Subjektbedingung.- 10.4 Schmarotzerlücken.- 10.5 Mehrfachfragen.- 11. Die Satzkategorie(n).- 11.1 Wh-Bewegung und Skopus.- 11.2 Grenzknoten.- 11.3 Zur Struktur von COMP.- 11.4 Domänen und Domänenerweiterungen.- 11.5 Die Positionen SpecC und C.- 11.6 Der Doppel-COMP-Filter.- 11.7 Uniformitäts- und Differenzthese.- 11.8 Anhang: Zur sogenannten komplementären Verteilung von Komplementierer und Finitum.- 12. Reanalyse.- 12.1 Kriterien für Satzwertigkeit und Kohärenz.- 12.2 Evers' Regel.- 12.3 Von der Verbanhebung zur Reanalyse.- 12.4 Projektionsprinzip und Kohärenz.- 12.5 Statusrektion und Repräsentationsebenen.- Exkurs: Syntaktische versus lexikalische Analyse von kohärenten Kontrollverben.- 12.6 Scrambling.- 12.6.1 Direktes und indirektes Objekt.- 12.6.2 Subjekt und Objekt.- 12.6.3 Generalisierungen über Scrambling.- 12.6.4 Analysen des Scrambling.- 12.6.5 Scrambling und Reanalyse.- Abkürzungsverzeichnis.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Bausteine syntaktischen Wissens
Untertitel: Ein Lehrbuch der generativen Grammatik
Autor:
EAN: 9783531118895
ISBN: 978-3-531-11889-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 508
Gewicht: 723g
Größe: H226mm x B155mm x T25mm
Jahr: 1988
Auflage: 1988

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