Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Präventives staatliches Eingreifen in massenmediale Internetkommunikation
Arne Laudien

Die zunehmende Bedeutung der im WorldWideWeb verfügbaren Informations- und Kommunikationsdienste für die freie Kommunikation und ö... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 392 Seiten  Weitere Informationen
20%
58.90 CHF 47.10
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 1 Woche.

Andere Kunden kauften auch

Beschreibung

Die zunehmende Bedeutung der im WorldWideWeb verfügbaren Informations- und Kommunikationsdienste für die freie Kommunikation und öffentliche Meinungsbildung in der Wissensgesellschaft stellt den Staat vor neue Herausforderungen. Während die Verfassung den Staatsorganen allgemein aufgibt, die freie öffentliche Kommunikation zu gewährleisten, verpflichtet sie gleichzeitig auch im Einzelfall, Maßnahmen gegen rechtsverletztende Informationsangebote im WorldWideWeb zum Schutz der Rechtsgüter Betroffener zu ergreifen. Das im Grundgesetz verankerte Zensurverbot normiert dabei eine absolute Grenze für staatliche Eingriffe, die sich gegen die Kommunikationsfreiheiten richten. Ausgehend vom durch klassische Medien geprägtem Verständnis des Anwendungsbereichs des Zensurverbots beleuchtet die Arbeit die Frage,wie verfassungsrechtlich auf diese Problemlage zu reagieren ist, die vor allem durch neue, abweichende Publikations- und Rezeptionsprozesse im WorldWideWeb hervorgerufen wird. Es wird untersucht, welche objektiven Vorgaben sich aus dem Zensurverbot und den Kommunikationsfreiheiten für derartige staatliche Eingriffe ergeben, die sich gegen für die öffentliche Kommunikation besonders relevante massenmediale Informationsangebote richten, und welchen Schutz das Zensurverbot und objektive Verfassungsgehalte gewähren. Dabei wird beispielhaft geprüft, inwieweit die gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für Sperrungsanordnungen gemäß dem Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien und das inzwischen aufgehobene Kinderpornographiebekämpfungs- bzw. Zugangserschwerungsgesetz mit den kommunikationsverfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind. Der Autor studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunktbereich Informations- und Kommunikationsrecht. Die Arbeit entstand während und nach seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg.

Klappentext

Die zunehmende Bedeutung der im WorldWideWeb verfügbaren Informations- und Kommunikationsdienste für die freie Kommunikation und öffentliche Meinungsbildung in der Wissensgesellschaft stellt den Staat vor neue Herausforderungen. Während die Verfassung den Staatsorganen allgemein aufgibt, die freie öffentliche Kommunikation zu gewährleisten, verpflichtet sie gleichzeitig auch im Einzelfall, Maßnahmen gegen rechtsverletztende Informationsangebote im WorldWideWeb zum Schutz der Rechtsgüter Betroffener zu ergreifen. Das im Grundgesetz verankerte Zensurverbot normiert dabei eine absolute Grenze für staatliche Eingriffe, die sich gegen die Kommunikationsfreiheiten richten. Ausgehend vom durch klassische Medien geprägtem Verständnis des Anwendungsbereichs des Zensurverbots beleuchtet die Arbeit die Frage, wie verfassungsrechtlich auf diese Problemlage zu reagieren ist, die vor allem durch neue, abweichende Publikations- und Rezeptionsprozesse im WorldWideWeb hervorgerufen wird. Es wird untersucht, welche objektiven Vorgaben sich aus dem Zensurverbot und den Kommunikationsfreiheiten für derartige staatliche Eingriffe ergeben, die sich gegen für die öffentliche Kommunikation besonders relevante massenmediale Informationsangebote richten, und welchen Schutz das Zensurverbot und objektive Verfassungsgehalte gewähren. Dabei wird beispielhaft geprüft, inwieweit die gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für Sperrungsanordnungen gemäß dem Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien und das inzwischen aufgehobene Kinderpornographiebekämpfungs- bzw. Zugangserschwerungsgesetz mit den kommunikationsverfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind.Der Autor studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunktbereich Informations- und Kommunikationsrecht. Die Arbeit entstand während und nach seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg.

Produktinformationen

Titel: Präventives staatliches Eingreifen in massenmediale Internetkommunikation
Untertitel: Der Schutz der Kommunikationsfreiheiten in der Wissensgesellschaft durch das Zensurverbot und die objektiven Gehalte des Art. 5 Abs. 1 GG
Autor: Arne Laudien
EAN: 9783867418799
ISBN: 978-3-86741-879-9
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Europäischer Hochschulverlag
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 392
Gewicht: 546g
Größe: H211mm x B154mm x T30mm
Jahr: 2013

Filialverfügbarkeit

PLZ, Ort, Name Es wurde kein Treffer gefunden. Bitte geben Sie eine gültige PLZ oder einen gültigen Ort ein. Bitte geben Sie eine PLZ oder einen Ort ein. Dieses Produkt ist in NUMBER Filialen verfügbar Dieses Produkt ist momentan nur im Online-Shop verfügbar. NUMBER Stk. verfügbar Kein aktueller Lagerbestand verfügbar. Detailkarte Detailkarte in einem neuen Fenster anzeigen Route berechnen Route in einem neuen Fenster berechnen Adresse Telefon Öffnungszeiten NUMBER Stk. verfügbar Nicht an Lager Die nächste Filiale finden Es gibt keine Geschäfte in 20 Kilometer Reichweite
  • Geben Sie die Postleitzahl, den Ortsnamen oder den Namen einer Filiale in das Suchfeld ein
  • Klicken Sie auf den "Pfeil"-Button, rechts neben dem Eingabefeld
  • Wählen Sie eine Filiale in der Trefferliste aus

Die nächste Filiale auch mobil finden Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Die nächste Filiale finden
  • Geben Sie die Postleitzahl, den Ortsnamen oder den Namen einer Filiale in das Suchfeld ein
  • Klicken Sie auf den "Pfeil"-Button, rechts neben dem Eingabefeld
  • Wählen Sie eine Filiale in der Trefferliste aus

Die nächste Filiale auch mobil finden
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen