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China und Myanmar. Auswirkungen des Reformprozesses auf die Sino-Burmesischen Beziehungen

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,3, Freie Universität Berlin... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Ostasiatisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Myanmar stand stets im Schatten seines größeren Nachbarn. Das Sprichwort "When China spits, Burma swims" scheint nach wie vor zuzutreffen. Das kleinere Land war lange Zeit und in vielerlei Hinsicht auf die Gunst des großen Nachbarn angewiesen. Von Seiten der Experten hieß es, dass man sich nicht zu viel Hoffnung auf Veränderungen durch die neue Verfassung Myanmars und die damit einhergehenden Wahlen im Jahr 2010 machen sollte. Umso überaschender sind die Entwicklungen, die sich seit Mitte des letzten Jahres abzeichnen: Der neue - und alte - Regierungschef, Ex-General Thein Sein, hat eine Reihe von relativ großen Schritten im Demokratisierungsprozess unternommen, mit denen nicht gerechnet wurde. Ob es sich tatsächlich um nachhaltige Veränderungen handelt oder lediglich um geschicktes taktieren, womöglich auch um eine Mischung aus beidem, ist noch nicht abzusehen. Sicher ist jedoch, dass sich Veränderungen abzeichnen. In der vorliegenden Arbeit wird daher versucht, anhand vorhandenen Materials eine Einschätzung abzugeben, ob die aktuellen Entwicklungen einen Einfluss auf die chinesischen Interessen haben, ob sich die aktuell stattfindenden Veränderungen Vorteilhaft oder Nachteilig in die Pläne Pekings einfügen, und mit welchen veränderten Bedingungen China in Zukunft im Umgang mit Myanmar rechnen muss. Zunächst wird in einem kurzen Abriss die Entwicklung der Beziehungen der beiden Länder seit der Unabhängigkeit Myanmars Ende der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts erläutert. Dabei wird gesondert darauf eingegangen, welchen Veränderungen die Beziehungen seit Ende des kalten Krieges unterworfen waren. Im darauffolgenden Teil wird versucht, zu durchleuchten, welche Bedeutung Myanmar für die Interessen Chinas hat. Ein besonderes Augenmerk

Produktinformationen

Titel: China und Myanmar. Auswirkungen des Reformprozesses auf die Sino-Burmesischen Beziehungen
Untertitel: Auswirkungen des Reformprozesses auf die Sino-Burmesischen Beziehungen
Autor:
EAN: 9783656441533
ISBN: 978-3-656-44153-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage.
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