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Überschneidungen der poeta-doctus-Theorie von Walter Jens mit dem orator-perfectus-Ideal von Markus Tullius Cicero

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 16 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tüb... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit sollen die Gemeinsamkeiten zwischen dem Begriff des poeta doctus, wie ihn Walter Jens definiert hat, und dem orator perfectus-Ideal von Cicero herausgearbeitet werden. Walter Jens ist schwer auf nur einen Aspekt seines Lebens zu reduzieren. Er wurde am 08. März 1923 als Sohn einer Lehrerin und eines Bankdirektors in Hamburg geboren. Den Krieg konnte er aufgrund seiner Asthma-Krankheit ohne Dienst an der Waffe in Deutschland verbringen und widmete sich stattdessen der Schule und dem Studium der Germanistik. Beides schloss er erfolgreich ab und führte sein durchaus bemerkenswertes Leben weiter im Sinne der Literatur. Im Laufe der Zeit wurde er: Literatur- und Fernsehkritiker, Essayist, Übersetzer, Präsident des PEN-Zentrums der BRD, Professor für Klassische Philologie und Rhetorik, Romancier, Fernseh- und Hörspielautor, Mitglied verschiedener Akademien und Träger mehrerer Literaturpreise. Die Liste seiner Tätigkeiten wäre wohl noch weiter zu führen, doch in dieser Arbeit interessiert ein Aspekt besonders: Walter Jens hat das schon seit der Antike bestehende Ideal des poeta doctus, des gelehrten Dichters, neu definiert. Für ihn ist der poeta doctus ein "Essayist und Dichter in einer Person, Erbe der Aufklärung, Nachfolger Lichtenbergs und Nietzsches, [...] Analytiker und Forscher, sachkundiger Interpret und [...] Beherrscher eines Labors von unermeßlicher Größe". Da Walter Jens der Gründer des Faches Allgemeine Rhetorik an der Tübinger Universität war, liegt die Vermutung nahe, dass diese Definition des poeta doctus auch auf die Rhetorik anwendbar sein muss. Es gibt viele Definitionen in und über die Rhetorik, unter anderem die von Cicero, dem bekanntesten Rhetoriker des römischen Reichs, über den perfekten Rhetoriker und dessen Eigenschaften. Cicero bezeichnete dieses Ideal als orator perfectus . In dieser Arbeit werden nun sowohl die Punkte, die beide Ideale gemeinsam haben, als auch die Unterschiede beider Auffassungen herausgearbeitet. Als erstes wird näher auf die Idee des poeta doctus von Walter Jens eingegangen und die Unterschiede zur antiken Vorstellung dieses Begriffes dargelegt, um im weiteren Verlauf der Arbeit das orator-perfectus-Ideal von Cicero mit dem des poeta doctus zu vergleichen und die entscheidenden Überschneidungen und Unterschiede herauszustellen zu können.

Produktinformationen

Titel: Überschneidungen der poeta-doctus-Theorie von Walter Jens mit dem orator-perfectus-Ideal von Markus Tullius Cicero
Autor:
Anonym
EAN: 9783668616011
ISBN: 978-3-668-61601-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 16
Gewicht: 38g
Größe: H210mm x B148mm x T1mm
Jahr: 2018