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Der Fall Rambus in den USA - Standards vs. Kartellrecht

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrech... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kartellrecht schützt den Wettbewerb vor Einflüssen, das Urheberrecht dagegen bietet dem Urheber ein gesetzliches Monopol. Diese zwei Ziele, die unterschiedlicher nicht sein können, kollidieren insbesondere in Standardisierungsverfahren. In der vorliegenden Arbeit werden die Kollisionsfaktoren anhand einer amerikanischen Entscheidung, Rambus Case genannt, dargestellt.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht - Handels- u. GesellschaftsR, KartellR, WirtschaftsR, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kartellrecht schützt den Wettbewerb vor Einflüssen, das Urheberrecht dagegen bietet dem Urheber ein gesetzliches Monopol. Diese zwei Ziele, die unterschiedlicher nicht sein können kollidieren insbesondere in Standardisierungsverfahren. In der vorliegenden Arbeit werden die Kollisionsfaktoren anhand einer amerikanischen Entscheidung, Rambus Case genannt, dargestellt. Der globale Markt ist, besonders im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie, unter den Unternehmen hart umkämpft und unterliegt einem ständigen Wandel. Daher ist Innovation seit jeher, ganz besonders in der Softwarebranche, die treibende Kraft des Wettbewerbes. Patente sollen den Erfinder vor Wettbewerb schützen. Anderweitig würden weniger Investitionen in die Entwicklung getätigt bzw. die Erfindungen grundsätzlich geheim gehalten, so dass dieses technische Wissen im Verborgenen bliebe. Als Folge wäre der technische Fortschritt sehr schleppend. Eben das Ziel des Patentrechtes überschneidet sich jedoch mit den Zielen des Kartellrechtes. Denn dieses hat zum Ziel, den Wettbewerb an sich und die Marktteilnehmer vor Beeinträchtigungen zu schützen. Zudem besteht eine stetige Kollision zwischen privater Forschung und kollektiven Standardisierungsverfahren. In einer Branche, in der so viel Produktpiraterie betrieben wird, wie in dieser und die Entwicklungskosten immens sind, liegt es nahe, dass innovative Unternehmen ihre Entwicklungen so lange geheim halten, bis diese die gewerblichen Schutzrechte genießen. Umso weniger überraschend ist es, dass immer wieder Fälle auftreten, in denen das ein oder andere Unternehmen versucht, ein Standardisierungsverfahren zu manipulieren, um einen größeren Nutzen aus der zukünftigen Norm zu ziehen. So geschehen auch im aktuellen Rambus-Fall aus dem Jahr 2006, der in Amerika entschieden wurde. Aufgrund neuester Entscheidungen hat sich das Verhältnis der gewerblichen Schutzrechte zum Kartellrecht als problematisch erwiesen. Durch die gewerblichen Schutzrechte werden einem Einzelnen zeitlich begrenzte Ausschließlichkeitsrechte gegeben. Man kann hier auch von einem gesetzlichen Monopol sprechen. Dagegen hat das Kartellrecht zum Ziel, das Verhalten zu unterbinden, welches die Handlungen der Marktteilnehmer einzuschränken bzw. zu behindern droht. Es stehen sich demnach zwei Rechte gegenüber, die in einigen Fällen kollidieren.

Produktinformationen

Titel: Der Fall Rambus in den USA - Standards vs. Kartellrecht
Untertitel: Kollision Urheberrecht vs. Kartellrecht
Autor:
EAN: 9783638926867
ISBN: 978-3-638-92686-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Handels- & Wirtschaftsrecht
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 60g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2008
Auflage: 4. Auflage

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