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Individualität

  • Fester Einband
  • 350 Seiten
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Der Suchbegriff Individualität richtet sich einerseits auf eines der produktivsten Felder philosophisch-theologischer Diskurse wes... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Suchbegriff Individualität richtet sich einerseits auf eines der produktivsten Felder philosophisch-theologischer Diskurse westlicher Kultur, andererseits - bezogen auf die mittelhochdeutsche Literatur - auf etwas, dessen Beschaffenheit höchst unklar, dessen Vorhandensein höchst umstritten ist. Erstes Ziel der Studie ist es deshalb, das ebenso attraktive wie diffuse Interpretament Individualität in Hinblick auf die mittelhochdeutsche Epik um 1200 auf eine solide methodische Basis zu stellen. Verfolgt wird dabei ein Neuansatz, der sich von einer subjekt-, person- oder identitätsbezogenen Individualitätsdefinition abwendet zugunsten eines Individualitätskonzepts der Inkommensurabilität, der Nicht-Identität, Differenz, Abweichung und Ausgrenzung. Die semantischen Spielarten und Konstitutionsbedingungen einer solchen Abweichungsgrammatik werden in detaillierten Einzeluntersuchungen herausgearbeitet. Dabei kristallisiert sich als Organisationsprinzip von Individualität eine Ästhetik der Negation heraus, die bis in die Moderne hinein als kulturhistorische Mitgift ihre Wirkung getan zu haben scheint.

Klappentext

Der Suchbegriff Individualität richtet sich einerseits auf eines der produktivsten Felder philosophisch-theologischer Diskurse westlicher Kultur, andererseits - bezogen auf die mittelhochdeutsche Literatur - auf etwas, dessen Beschaffenheit höchst unklar, dessen Vorhandensein höchst umstritten ist. Erstes Ziel der Studie ist es deshalb, das ebenso attraktive wie diffuse Interpretament Individualität in Hinblick auf die mittelhochdeutsche Epik um 1200 auf eine solide methodische Basis zu stellen. Verfolgt wird dabei ein Neuansatz, der sich von einer subjekt-, person- oder identitätsbezogenen Individualitätsdefinition abwendet zugunsten eines Individualitätskonzepts der Inkommensurabilität, der Nicht-Identität, Differenz, Abweichung und Ausgrenzung. Die semantischen Spielarten und Konstitutionsbedingungen einer solchen Abweichungsgrammatik werden in detaillierten Einzeluntersuchungen herausgearbeitet. Dabei kristallisiert sich als Organisationsprinzip von Individualität eine Ästhetik der Negation heraus, die bis in die Moderne hinein als kulturhistorische Mitgift ihre Wirkung getan zu haben scheint.

Produktinformationen

Titel: Individualität
Untertitel: Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik
Autor:
EAN: 9783772081699
ISBN: 978-3-7720-8169-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Francke A. Verlag
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 350
Gewicht: 728g
Größe: H243mm x B167mm x T34mm
Jahr: 2006

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