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Die Parteivernehmung und der Grundsatz der Waffengleichheit im Zivilprozeß. (Bd. 35)

  • Kartonierter Einband
  • 345 Seiten
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Annett Kwaschik untersucht, ob die restriktiven Regelungen zur Parteivernehmung im Hinblick auf die der ZPO zugrunde liegenden Ver... Weiterlesen
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Beschreibung

Annett Kwaschik untersucht, ob die restriktiven Regelungen zur Parteivernehmung im Hinblick auf die der ZPO zugrunde liegenden Verfahrensprinzipien noch begründbar sind. Ihren Ausgangspunkt bildet die Diskussion um die Behandlung der "Vieraugenkonstellationen" im deutschen Zivilprozess als Reaktion auf den vom EGMR entschiedenen Fall Dombo Beheer. Der Grundsatz der Waffengleichheit wird hier als Argument für ein kompensatorisches Eingreifen der Gerichte in den Vieraugenkonstellationen herangezogen. Im Zentrum der Untersuchung steht deshalb die Frage, ob auch das Waffengleichheitsprinzip ein tragfähiges Argument für eine veränderte Anwendung der 445 ff. ZPO durch die Rechtsprechung und für eine Änderung der gesetzlichen Ausgestaltung der Parteivernehmung ist.

Produktinformationen

Titel: Die Parteivernehmung und der Grundsatz der Waffengleichheit im Zivilprozeß. (Bd. 35)
Untertitel: Zugleich ein Beitrag zur Konkretisierung von Rechtsprinzipien. Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht
Autor:
Editor:
EAN: 9783161482588
ISBN: 978-3-16-148258-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 345
Gewicht: 550g
Größe: H234mm x B154mm x T22mm
Jahr: 2004
Auflage: 1. Auflage