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Das strafprozessuale Vermögensabschöpfungsrecht
Annett Faust

Die Autorin setzt sich kritisch mit den Voraussetzungen der strafprozessualen Vermögenssicherstellungsmaßnahmen auseinander und ze... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 304 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Die Autorin setzt sich kritisch mit den Voraussetzungen der strafprozessualen Vermögenssicherstellungsmaßnahmen auseinander und zeigt so, unter Berücksichtigung der zum 1.1.2007 in Kraft getretenen Änderungen, die Stärken und Schwächen des Sicherstellungsrechtes auf.

Das strafprozessuale Vermögensabschöpfungsrecht der 111b ff. Strafprozessordnung zeichnet sich durch einen unübersichtlichen Regelungskomplex mit fragmentarischen Vorschriften und umfangreichen Verweisungen auf das Zivil- und Zwangsvollstreckungsrecht aus. Zudem spiegeln sich in diesen Normen verfassungs- und verwaltungsrechtliche Vorgaben wider. Bei der Anwendung und Auslegung der Vorschriften stellen sich aufgrund dieser Gemengelage zum einen schwierige straf- als auch zivil- und zwangsvollstreckungsrechtliche Fragen als auch solche verfassungs- und verwaltungsrechtlicher Natur, die bis heute keine ausreichende Klärung erfahren haben oder überhaupt noch nicht gestellt worden sind. Aus dem Blickwinkel dieser Komplexität untersucht die Autorin umfassend und kritisch die strafprozessualen Vorschriften zur vorläufigen Vermögenssicherung. Hierzu setzt sie sich systematisch mit den einzelnen Voraussetzungen der unterschiedlichen Sicherstellungsmaßnahmen auseinander, zeigt die Stärken und Schwächen des Sicherstellungsrechtes auf und macht Vorschläge für Verbesserungen de lege ferenda. Dies geschieht unter Berücksichtigung der zum 1.1.2007 in Kraft getretenen Änderungen der Strafprozessordnung durch das "Gesetz zur Stärkung der Rückgewinnungshilfe und Vermögensabschöpfung aus Straftaten".

Klappentext

Das strafprozessuale Vermögensabschöpfungsrecht der §§ 111b ff. Strafprozessordnung zeichnet sich durch einen unübersichtlichen Regelungskomplex mit fragmentarischen Vorschriften und umfangreichen Verweisungen auf das Zivil- und Zwangsvollstreckungsrecht aus. Zudem spiegeln sich in diesen Normen verfassungs- und verwaltungsrechtliche Vorgaben wider. Bei der Anwendung und Auslegung der Vorschriften stellen sich aufgrund dieser Gemengelage zum einen schwierige straf- als auch zivil- und zwangsvollstreckungsrechtliche Fragen als auch solche verfassungs- und verwaltungsrechtlicher Natur, die bis heute keine ausreichende Klärung erfahren haben oder überhaupt noch nicht gestellt worden sind. Aus dem Blickwinkel dieser Komplexität untersucht die Autorin umfassend und kritisch die strafprozessualen Vorschriften zur vorläufigen Vermögenssicherung. Hierzu setzt sie sich systematisch mit den einzelnen Voraussetzungen der unterschiedlichen Sicherstellungsmaßnahmen auseinander, zeigt die Stärken und Schwächen des Sicherstellungsrechtes auf und macht Vorschläge für Verbesserungen de lege ferenda. Dies geschieht unter Berücksichtigung der zum 1.1.2007 in Kraft getretenen Änderungen der Strafprozessordnung durch das "Gesetz zur Stärkung der Rückgewinnungshilfe und Vermögensabschöpfung aus Straftaten".

Produktinformationen

Titel: Das strafprozessuale Vermögensabschöpfungsrecht
Untertitel: Die Sicherstellung von Vermögenswerten zugunsten des Verfalls, des Wertersatzverfalls und der Verletzten
Autor: Annett Faust
EAN: 9783832930899
ISBN: 978-3-8329-3089-9
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 304
Gewicht: 464g
Größe: H227mm x B153mm x T20mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage.

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