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Der physiologische Bildungsroman im 19. Jahrhundert

  • Fester Einband
  • 433 Seiten
Subjektkonzepte des 19. Jahrhunderts geraten durch die Konfrontation zwischen naturwissenschaftlichem Materialismus und bürgerlich... Weiterlesen
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Beschreibung

Subjektkonzepte des 19. Jahrhunderts geraten durch die Konfrontation zwischen naturwissenschaftlichem Materialismus und bürgerlicher Leistungsethik in Aporien. Die vorliegende Studie vereint literatur-, kultur- und naturwissenschaftsgeschichtliche Perspektiven und demonstriert, daß sich die narrative Struktur des Bildungsromans und die ihr zugrunde liegende bürgerliche Ideologie der Selbstformung auch in naturwissenschaftlichen Schilderungen der Zeit wiederfinden, während umgekehrt der viktorianische Bildungsroman selbst durch naturwissenschaftliche Diskurse geprägt ist. Die physiologische Metaphorik des Bildungsprozesses die Auffassung vom Menschen als formbarem 'Material' kann von der Versöhnung des Individuums mit seiner Umwelt, aber auch von endgültiger Dissonanz erzählen. Behandelte Autor/innen sind neben deutschen und französischen Intertexten u.a.: Arnold, Bain, Carlyle, Carpenter, Darwin, Dickens, Eliot, Hardy, Huxley, James, Lankester, Lewes, Machen, Maudsley, Mill, Pater, Ruskin, Smiles, Spencer, Sully, Wells, Wilde.

Produktinformationen

Titel: Der physiologische Bildungsroman im 19. Jahrhundert
Untertitel: Selbstformung, Leistungsethik und organischer Wandel in Naturwissenschaft und Literatur
Autor:
EAN: 9783825355746
ISBN: 978-3-8253-5574-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Universitätsvlg. Winter
Genre: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 433
Gewicht: 905g
Größe: H246mm x B177mm x T32mm
Jahr: 2009
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