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Das Symposium der XII sapientes

  • Fester Einband
  • 536 Seiten
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In der Reihe werden wichtige Neuausgaben und Kommentare zu Texten der griechisch-römischen Antike publiziert, insbesondere komment... Weiterlesen
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Beschreibung

In der Reihe werden wichtige Neuausgaben und Kommentare zu Texten der griechisch-römischen Antike publiziert, insbesondere kommentierte Ausgaben nur fragmentarisch überlieferter Texte. Ihrem umfassenden Charakter entsprechend leistet die Reihe einen wesentlichen Beitrag zur Erschließung der antiken Literatur.

Unter dem Namen "Carmina XII sapientum" ist ein spätantikes, in Mittelalter und Renaissance breit rezipiertes Inschriftencorpus überliefert, das sich aus zwölf thematisch unterschiedlichen Zyklen zu je zwölf Gedichten zusammensetzt. Als deren Verfasser nennen die Tituli der Handschriften zwölf Gelehrte. In dieser Arbeit erfährt das Corpus erstmalig eine detaillierte Einzelkommentierung, die alle textkritischen, sprachlich-stilistischen und inhaltlichen Aspekte berücksichtigt. Der Kommentierung eines jeden Zyklus geht eine Aufarbeitung seines motivgeschichtlichen Horizontes voraus. Die Autorin kommt dabei zu einer völlig neuen Deutung der Epigrammsammlung. Sie ist als ein in die antike literarische Gattung der Symposien einzuordnendes scherzhaftes Werk zu verstehen, das von einer rhetorisch geschulten, bereits christliche Diskurse rezipierenden Autorenpersönlichkeit an der Schwelle des 4. Jhs. n. Chr. verfasst wurde, wahrscheinlich vom Rhetor und späteren Apologet Lactanz.

Autorentext

Die Autorin ist Preistr rin des Bruno-Snell-Preises 2001.



Klappentext
Unter dem Namen "Carmina XII sapientum" ist ein spätantikes, in Mittelalter und Renaissance breit rezipiertes Inschriftencorpus überliefert, das sich aus zwölf thematisch unterschiedlichen Zyklen zu je zwölf Gedichten zusammensetzt. Als deren Verfasser nennen die Tituli der Handschriften zwölf Gelehrte. In dieser Arbeit erfährt das Corpus erstmalig eine detaillierte Einzelkommentierung, die alle textkritischen, sprachlich-stilistischen und inhaltlichen Aspekte berücksichtigt. Der Kommentierung eines jeden Zyklus geht eine Aufarbeitung seines motivgeschichtlichen Horizontes voraus. Die Autorin kommt dabei zu einer völlig neuen Deutung der Epigrammsammlung. Sie ist als ein in die antike literarische Gattung der Symposien einzuordnendes scherzhaftes Werk zu verstehen, das von einer rhetorisch geschulten, bereits christliche Diskurse rezipierenden Autorenpersönlichkeit an der Schwelle des 4. Jhs. n. Chr. verfasst wurde, wahrscheinlich vom Rhetor und späteren Apologet Lactanz.

Zusammenfassung
"[...], dass F. mit der umfassenden Kommentierung und literarischen Würdigung der Carmina XII sapientum einen wichtigen Beitrag zur Erweiterung unserer Kenntnis spätantiker Dichtung geleistet hat. Das verdient Dank und Anerkennung." Eberhard Heck in: Jahrbuch für Antike u. Christentum 5/2007

Produktinformationen

Titel: Das Symposium der XII sapientes
Untertitel: Kommentar und Verfasserfrage
Autor:
EAN: 9783110170597
ISBN: 978-3-11-017059-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: De Gruyter
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 536
Gewicht: 938g
Größe: H230mm x B155mm x T34mm
Jahr: 2011
Auflage: Reprint 2013

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