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Liebe, Tod und Wasserfrau
Anna Maria Stuby

Andersens Märchen von der kleinen Meerjungfrau hat mich schon als Kind ange rührt und gleichzeitig beunruhigt. Die Beunruhigung na... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 256 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Andersens Märchen von der kleinen Meerjungfrau hat mich schon als Kind ange rührt und gleichzeitig beunruhigt. Die Beunruhigung nahm im Laufe der Jahre zu und wurde schließlich zu einem der Beweggründe, warum ich mich mit den Wasserfrauen-Phantasien unserer Kunst und Literatur wissenschaftlich auseinan dersetzte. Die hier vorgelegte Studie ist das Ergebnis einer fast achtjährigen Beschäftigung mit dem Thema. Allen, die an dem Projekt anteil genommen und es auf die eine oder andere Weise unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle danken. Mein besonderer Dank gilt Gert Sautermeister und Dieter Herms von der Universi tät Bremen, die mir dabei halfen, mein Vorhaben vor anderthalb Jahren als Disser tation zu realisieren, er gilt den Studierenden am Englischen Seminar der Universi tät Hannover, die meine Faszination durch den Mythos mit immer neuem Material, aber auch kritischen Fragen begleiteten: Dorothee Beckhoff, Christina Elmerfeldt, Kerstin Marx, Meike Nolting, Corinna Preschke, Ilona Rossa, Rose Vorländer und Nicole Wenzel, und er gilt denen, die mir mit Rat und Tat bei der Herstellung des Buches im Computerdruck-Verfahren zur Seite standen: Kirsten Czamecki, Christian-Martin Czypull, Kirsten Landgraf und Annemarie Ruppelt-Quell. Hannover, im Mai 1991 A.M.S. In memoriam Kalle Inhalt Einleitung ...................................................... 9 I. Vom Gesang der Sirenen und von ihrem Schweigen .............. 15 1. Die immerwährende sirenische Verlockung ..................... 15 2. Der aufgeklärte männliche Blick des 20. Jahrhunderts auf den antiken Mythos ...................................... 17 3. Der andere Blick auf die Sirenen .............................. 20 4. Nach-homerische Sirenengeschichte(n) ......................... 37 5. Sirenenmutationen .......................................... 41 11. Von milden Meerjungfrauen und wilden Wasserweibern.

Klappentext

Andersens Märchen von der kleinen Meerjungfrau hat mich schon als Kind ange­ rührt und gleichzeitig beunruhigt. Die Beunruhigung nahm im Laufe der Jahre zu und wurde schließlich zu einem der Beweggründe, warum ich mich mit den Wasserfrauen-Phantasien unserer Kunst und Literatur wissenschaftlich auseinan­ dersetzte. Die hier vorgelegte Studie ist das Ergebnis einer fast achtjährigen Beschäftigung mit dem Thema. Allen, die an dem Projekt anteil genommen und es auf die eine oder andere Weise unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle danken. Mein besonderer Dank gilt Gert Sautermeister und Dieter Herms von der Universi­ tät Bremen, die mir dabei halfen, mein Vorhaben vor anderthalb Jahren als Disser­ tation zu realisieren, er gilt den Studierenden am Englischen Seminar der Universi­ tät Hannover, die meine Faszination durch den Mythos mit immer neuem Material, aber auch kritischen Fragen begleiteten: Dorothee Beckhoff, Christina Elmerfeldt, Kerstin Marx, Meike Nolting, Corinna Preschke, Ilona Rossa, Rose Vorländer und Nicole Wenzel, und er gilt denen, die mir mit Rat und Tat bei der Herstellung des Buches im Computerdruck-Verfahren zur Seite standen: Kirsten Czamecki, Christian-Martin Czypull, Kirsten Landgraf und Annemarie Ruppelt-Quell. Hannover, im Mai 1991 A.M.S. In memoriam Kalle Inhalt Einleitung ...................................................... 9 I. Vom Gesang der Sirenen und von ihrem Schweigen .............. 15 1. Die immerwährende sirenische Verlockung ..................... 15 2. Der aufgeklärte männliche Blick des 20. Jahrhunderts auf den antiken Mythos ...................................... 17 3. Der andere Blick auf die Sirenen .............................. 20 4. Nach-homerische Sirenengeschichte(n) ......................... 37 5. Sirenenmutationen .......................................... 41 11. Von milden Meerjungfrauen und wilden Wasserweibern.



Inhalt

I. Vom Gesang der Sirenen und von ihrem Schweigen.- 1. Die immerwährende sirenische Verlockung.- 2. Der aufgeklärte männliche Blick des 20. Jahrhunderts auf den antiken Mythos.- 3. Der andere Blick auf die Sirenen.- 4. Nach-homerische Sirenengeschichte(n).- 5. Sirenenmutationen.- II. Von milden Meerjungfrauen und wilden Wasserweibern. Zur Imagination des Weiblichen als "angel" und "monster".- 1. Der gespaltene Sirenenleib.- 2. Ursprung und Folgen weiblicher Gespaltenheit.- 3. Der Melusine-Mythos.- III. Die Liebe der Romantik zu ungleichen Schwestern.- 1. Friedrich de la Motte-Fouqués Undine.- 2. Die kleine Meerjungfrau des Hans Christian Andersen.- 3. John Keats' Ballade La Belle Dame Sans Merci.- IV. Bürgerliche Aggregate der Sirenenmaschine: Liebe und Wahnsinn.- 1. Der Liebestopos. Weibliche Liebe zwischen Hingabe und Selbstbehauptung.- 1.1 Populäre Geliebten-Bilder. Wunsch und Wirklichkeit.- 1.2 Liebe im Kapitalismus: Paradox und Utopie.- 1.3 Die Geliebte als literarischer Topos in postmoderner Frauenliteratur.- 2. "Visions of Women, Wild...".- 2.1 Der Wahnsinn der Gesche Gottfried.- 2.2 Zerrbilder des Weiblichen im Spiegel.- 2.3 Das Doppelgesicht weiblicher (Liebes-)Dichtung.- V. "Ophelia auf dem schwarzen Wasser traurig zieht..." Zum Motiv des weiblichen Wassertodes.- 1. "Ihr sanft verstörter Geist...singt leis sein Lied".- 2. Shakespeares Ophelia.- 3. Die Antriebskräfte des Räderwerks in der Opheliamaschine.- 4. Hamlet und Ophelia: Subjektspaltung und Liebesparadox.- 5. Die Ophelia-Rezeption im 18. und 19. Jahrhundert.- 5.1 Brentanos Lore Lay.- 5.2 Ritter- und Brautmotiv.- 53 Von Tennysons Lady of Shalott zur toten Geliebten.- 6. Die verfaulende Ophelia im 20. Jahrhundert.- 7. Ophelia: Weibliches Aas.- 8. Nachbemerkung.- Nachwort.- Verzeichnis der Abbildungen.- Anmerkungen.

Produktinformationen

Titel: Liebe, Tod und Wasserfrau
Untertitel: Mythen des Weiblichen in der Literatur
Autor: Anna Maria Stuby
EAN: 9783531122472
ISBN: 978-3-531-12247-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 365g
Größe: H227mm x B157mm x T15mm
Jahr: 1992
Auflage: 1992

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