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Das autonome internationale Insolvenzrecht Spaniens im Vergleich zum deutschen Recht

  • Kartonierter Einband
  • 257 Seiten
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Zur Regelung grenzüberschreitender Insolvenzverfahren ist in den Mitgliedsstaaten der EU - mit Ausnahme Dänemarks - am 31.5.2002 d... Weiterlesen
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Beschreibung

Zur Regelung grenzüberschreitender Insolvenzverfahren ist in den Mitgliedsstaaten der EU - mit Ausnahme Dänemarks - am 31.5.2002 die Europäische Insolvenzverordnung (EulnsVO) in Kraft getreten. Das autonome internationale Insolvenzrecht gilt für drittstaatliche Insolvenzen, die nicht in den Anwendungsbereich der EulnsVO fallen. Im Anschluss an den Erlass der EulnsVO hat der spanische Gesetzgeber in dem am 1.9.2004 in Kraft getretenen Konkursgesetz (Ley Concursal 22/2003) erstmals auch Regelungen für grenzüberschreitende Insolvenzen kodifiziert. Das spanische internationale Insolvenzrecht hat sich in den letzten Jahren bedeutend weiterentwickelt. Im Wege eines Rechtsvergleichs wird dargestellt, dass das Vorbild der EulnsVO bereits zu vielen Übereinstimmungen im internationalen Insolvenzrecht beider Staaten geführt hat. Ziel der Analyse ist es, aufzuzeigen, bei welchen Regelungen noch Annäherungsbedarf besteht, um eine einheitliche Behandlung von Insolvenzverfahren gegenüber Drittstaaten zu fördern.

Autorentext
Die Autorin: Anna-Maja Schaefer, geboren 1977 in Gießen, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Bonn. Das Referendariat absolvierte sie am OLG Düsseldorf, welches sie 2005 mit dem Zweiten Staatsexamen abschloss. Noch im Jahr 2005 wurde ihr Titel in Spanien anerkannt. Das Promotionsstudium schloss sich an. Mittlerweile ist die Verfasserin als Rechtsanwältin in einer international ausgerichteten Kanzlei in München tätig.

Klappentext

Zur Regelung grenzüberschreitender Insolvenzverfahren ist in den Mitgliedsstaaten der EU - mit Ausnahme Dänemarks - am 31.5.2002 die Europäische Insolvenzverordnung (EulnsVO) in Kraft getreten. Das autonome internationale Insolvenzrecht gilt für drittstaatliche Insolvenzen, die nicht in den Anwendungsbereich der EulnsVO fallen. Im Anschluss an den Erlass der EulnsVO hat der spanische Gesetzgeber in dem am 1.9.2004 in Kraft getretenen Konkursgesetz (Ley Concursal 22/2003) erstmals auch Regelungen für grenzüberschreitende Insolvenzen kodifiziert. Das spanische internationale Insolvenzrecht hat sich in den letzten Jahren bedeutend weiterentwickelt. Im Wege eines Rechtsvergleichs wird dargestellt, dass das Vorbild der EulnsVO bereits zu vielen Übereinstimmungen im internationalen Insolvenzrecht beider Staaten geführt hat. Ziel der Analyse ist es, aufzuzeigen, bei welchen Regelungen noch Annäherungsbedarf besteht, um eine einheitliche Behandlung von Insolvenzverfahren gegenüber Drittstaaten zu fördern.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Nueva Ley Concursal - Internationales Insolvenzrecht - Rechtsvergleich Spanien, Deutschland, Europa - Internationale Zuständigkeit - Räumlich-persönlicher Anwendungsbereich der EulnsVO - Konzerninsolvenz - Anwendbares Recht - Anerkennung von ausländischen Insolvenzverfahren und sonstigen insolvenzrechtlichen Entscheidungen - Vollstreckbarkeit ausländischer insolvenzrechtlicher Entscheidungen - Territorialverfahren über Inlandsvermögen.

Produktinformationen

Titel: Das autonome internationale Insolvenzrecht Spaniens im Vergleich zum deutschen Recht
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631580240
ISBN: 978-3-631-58024-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 257
Gewicht: 375g
Größe: H211mm x B148mm x T17mm
Jahr: 2008
Auflage: Neuausg.

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