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Das Phänomen der Intertextualität im Medium Film
Anna Essmeyer

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 2,0, Universität Lüneburg, Veranstaltung... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 40 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 2,0, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Aktuelle Text- und Interpretationstheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Zeitalter zunehmender Intermedialität in allen Lebensbereichen kommt es zu einer immer engeren Verknüpfung der Medien untereinander. Im gleichen Maße lässt sich in der Medienlandschaft eine wechselseitige Abhängigkeit bezüglich Inhalt und Form feststellen. Dies rührt unter anderem daher, dass es nur eine beschränkte Auswahl an übergeordneten Themengebieten gibt, deren Vielfältigkeit lediglich durch Variationen und Mischung erweitert werden kann. Zusätzlich sind Medien und Werke stets von ihrem Zeitgeist, d.h. Trends, aktuellen Lebenseinstellungen und gesellschaftlichen Grundstimmungen geprägt, was zudem eine formale und inhaltliche Ü-berschneidung - mindestens innerhalb eines Kulturkreises - noch begünstigt. Mögliche Unterschiede im zu Grunde liegenden Zeitgeist werden durch eine zunehmende Globalisierung stetig minimalisiert. Überschneidungen zwischen verschiedenen Medien und Werken eines Mediums rühren jedoch nicht nur von kulturellen Einflüssen her, sie können auch als dramaturgisches Mittel eingesetzt werden.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kulturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Aktuelle Text- und Interpretationstheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Zeitalter zunehmender Intermedialität in allen Lebensbereichen kommt es zu einer immer engeren Verknüpfung der Medien untereinander. Im gleichen Maße lässt sich in der Medienlandschaft eine wechselseitige Abhängigkeit bezüglich Inhalt und Form feststellen. Dies rührt unter anderem daher, dass es nur eine beschränkte Auswahl an übergeordneten Themengebieten gibt, deren Vielfältigkeit lediglich durch Variationen und Mischung erweitert werden kann. Zusätzlich sind Medien und Werke stets von ihrem Zeitgeist, d.h. Trends, aktuellen Lebenseinstellungen und gesellschaftlichen Grundstimmungen geprägt, was zudem eine formale und inhaltliche Ü-berschneidung - mindestens innerhalb eines Kulturkreises - noch begünstigt. Mögliche Unterschiede im zu Grunde liegenden Zeitgeist werden durch eine zunehmende Globalisierung stetig minimalisiert. Überschneidungen zwischen verschiedenen Medien und Werken eines Mediums rühren jedoch nicht nur von kulturellen Einflüssen her, sie können auch als dramaturgisches Mittel eingesetzt werden.

Produktinformationen

Titel: Das Phänomen der Intertextualität im Medium Film
Autor: Anna Essmeyer
EAN: 9783640099733
ISBN: 978-3-640-09973-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 71g
Größe: H210mm x B147mm x T8mm
Jahr: 2008
Auflage: 4. Auflage

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