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Jugendmedienschutz in Deutschland
Anna Danger

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Laufe des 20. Jahrhunderts erlebten die mediale Entwicklung und auch die Dar stellung von G... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 136 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Laufe des 20. Jahrhunderts erlebten die mediale Entwicklung und auch die Dar stellung von Gewalt in den Medien eine neue Dimension, vorangetrieben vor allem durch die Verbreitung von Fernsehgeräten in Haushalten und letztendlich der Eta blierung des Computers und des Internets. Die Medien sind mittlerweile in das soziale System der Gesellschaft eingegliedert, liefern Informationen, tragen zur Meinungsbildung bei und sind ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung der meisten Menschen. Besonders Jugendliche und Kinder sind mit den Medien konfrontiert. Zum einen, weil die Medien von Anfang an Bestandteil ihres Lebens sind und zum anderen weil sich mehr und mehr die Gestaltung der Lebensinhalte von Jugendlichen und die Gestaltung der Medien gegenseitig bedingen, sind Ju gend liche doch ein wichtiger Faktor für die Werbeindustrie. Dabei gehört die Darstellung von Gewalt in den Medien zum alltäglichen stilistischen Mittel der Unterhaltung und ist den Jugendlichen in großem Umfang zugänglich. Der Gesetz geber versucht durch Gesetzeserlassungen, den Medienmarkt zu kontrollieren und den Medienmachern Vorschriften zu erteilen, welche die Balance von Kommerz und niveauvoller Unterhaltung erhalten, beziehungsweise den Einfluss von Gewalt dar stellungen auf Jugendliche in den Medien kontrollieren sollen.

Autorentext

Die Hamburgerin Anna Danger machte 1997 ihr Abitur und schloss bereits 2005 ihr Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" mit dem Diplom im Studiengang "Film- und Fernsehproduktion" ab. Heute arbeitet sie unter anderem als Junior Producerin für Studio Hamburg Produktion.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Laufe des 20. Jahrhunderts erlebten die mediale Entwicklung und auch die Dar­stellung von Gewalt in den Medien eine neue Dimension, vorangetrieben vor allem durch die Verbreitung von Fernsehgeräten in Haushalten und letztendlich der Eta­blierung des Computers und des Internets. Die Medien sind mittlerweile in das soziale System der Gesellschaft eingegliedert, liefern Informationen, tragen zur Meinungsbildung bei und sind ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung der meisten Menschen. Besonders Jugendliche und Kinder sind mit den Medien konfrontiert. Zum einen, weil die Medien von Anfang an Bestandteil ihres Lebens sind und zum anderen weil sich mehr und mehr die Gestaltung der Lebensinhalte von Jugendlichen und die Gestaltung der Medien gegenseitig bedingen, sind Ju­gend­liche doch ein wichtiger Faktor für die Werbeindustrie. Dabei gehört die Darstellung von Gewalt in den Medien zum alltäglichen stilistischen Mittel der Unterhaltung und ist den Jugendlichen in großem Umfang zugänglich. Der Gesetz­geber versucht durch Gesetzeserlassungen, den Medienmarkt zu kontrollieren und den Medienmachern Vorschriften zu erteilen, welche die Balance von Kommerz und niveauvoller Unterhaltung erhalten, beziehungsweise den Einfluss von Gewalt­dar­stellungen auf Jugendliche in den Medien kontrollieren sollen.

Produktinformationen

Titel: Jugendmedienschutz in Deutschland
Untertitel: Am Beispiel einer Zuschauerstudie zum Film "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit"
Autor: Anna Danger
EAN: 9783639441390
ISBN: 978-3-639-44139-0
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 219g
Größe: H220mm x B150mm x T8mm
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.

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