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Das Solidaritätsprinzip im Lebensnotstand

  • Kartonierter Einband
  • 321 Seiten
Diese Arbeit behandelt die Frage, ob in einer Notstandssituation ein Mensch getötet werden darf, um das Leben eines anderen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Diese Arbeit behandelt die Frage, ob in einer Notstandssituation ein Mensch getötet werden darf, um das Leben eines anderen Menschen zu retten. Strafrechtlich handelt es sich dabei um das Problem des sogenannten Lebensnotstandes. Darf etwa ein von Terroristen gekapertes Passagierflugzeug abgeschossen und dürfen unschuldige Menschen getötet werden, um die Menschen am Boden zu retten? Nach herrschender Lehre ist die Tötung eines Menschen jenseits einer Notwehrsituation nicht nur rechtswidrig, sondern verstösst auch gegen ein moralisch tief verwurzeltes Fremdtötungstabu. Ausgehend von konkreten Fällen, wird die Thematik grundlegend aufgerollt und ein eigener, vertragstheoretischer Lösungsvorschlag entwickelt. Die Grundthese lautet, dass in spezifischen Konstellationen unter engen Voraussetzungen ein Mensch verpflichtet werden kann, seine Tötung zu dulden, damit das Leben eines anderen Menschen gerettet werden kann. Dabei wird die Meinung der herrschenden Lehre in einer vielschichtigen Argumentation widerlegt, wobei die Autorin neben strafrechtlichen Aspekten insbesondere auch grundrechtliche und rechtsphilosophische Gesichtspunkte berücksichtigt.

Produktinformationen

Titel: Das Solidaritätsprinzip im Lebensnotstand
Untertitel: Zufall, rationale Entscheidung und Verteilungsgerechtigkeit
Autor:
EAN: 9783832976903
ISBN: 978-3-8329-7690-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Strafrecht
Anzahl Seiten: 321
Gewicht: 557g
Größe: H229mm x B158mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.08.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.