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Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung

  • Kartonierter Einband
  • 339 Seiten
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Beschreibung

Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung sind bislang nicht erörtert worden. Der Autor zeigt die bestehenden Kollisionsfelder auf und diskutiert diese unter Berücksichtigung rechtlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Ergebnis werden die Grenzen neu definiert und konkretisiert. Demnach erfordert die rechtliche Beurteilung unabdingbar den Rückgriff auf das reale Korrektiv des Durchschnittsverbrauchers.

Autorentext

Andrej Levin studierte an der Universität Siegen und war anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, inbs. Immaterialgüterrecht und Medienrecht tätig. Darüber hinaus war er bei internationalen Großkanzleien in Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Washington D.C. beschäftigt. Seit dem Abschluss der rechtswissenschaftlichen Promotion arbeitet er bei einer weltweiten Strategie- und Unternehmensberatung in Hamburg.



Klappentext

Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung sind bislang nicht erörtert worden. Diese Werbeform kombiniert humorvolle und satirische sowie gegenüberstellende Elemente. Der Autor zeigt die Vielfalt der bestehenden Kollisionsfelder auf und diskutiert diese unter Berücksichtigung rechtlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Ergebnis werden die Grenzen neu definiert und konkretisiert. Demnach erfordert die rechtliche Beurteilung unabdingbar den Rückgriff auf das reale Korrektiv des Durchschnittsverbrauchers. Der Autor stellt fest, dass Werbevergleiche nicht mehr länger auf »feinen Humor« und »leise Ironie« zu begrenzen sind. Am Beispiel der BGH-Entscheidung »Gib mal Zeitung« dokumentiert er, dass die rechtliche Beurteilung dynamisch und entwicklungsoffen zu gestalten ist.



Inhalt

1. Einleitung 2. Charakterisierung humorvoller und satirischer Werbevergleiche Charakterisierung von Humor in der Werbung und Entstehung von Humor. Humortheorien - Charakterisierung der Satire i.R.d. humorvollen Werbevergleiche - Charakterisierung der vergleichenden Werbung - Wirkung humorvoller und satirischer Werbevergleiche 3. Humorvolle und satirische Werbevergleiche i.R.d. § 6 UWG Entstehungsgeschichte und Auslegungsgrundsätze - Vorliegen einer vergleichenden Werbung - Lauterkeitsprüfung der vergleichenden Werbung i.R.d. § 6 Abs. 2 UWG - Irreführende vergleichende Werbung i.S.d. § 5 Abs. 3, 1. Alt. UWG i.V.m. § 5 Abs. 1, 2 UWG - Anwendung der Spürbarkeitsschwelle des § 3 UWG i.R.d. vergleichenden Werbung - Rechtspolitische Bewertung der rechtlichen Beurteilung von humorvollen und satirischen Werbevergleichen i.R.d. Richtlinie 2006/114/EG bzw. i.R.d. § 6 UWG 4. Humorvolle und satirische Werbevergleiche i.R.d. Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen i.S.d. § 4 UWG Systematische Einordnung des § 4 UWG und Konkurrenz zu den Regelungen der vergleichenden Werbung i.R.d. § 6 UWG - Konstellationen der Anwendbarkeit des § 4 UWG auf humorvolle und satirische Werbevergleiche außerhalb der Regelungen zur vergleichenden Werbung i.S.d. § 6 Abs. 1 UWG - Relevante Fallgruppen des § 4 UWG 5. Schlussteil Zusammenfassung - Fazit - Rechtspolitische Bewertung der Ergebnisse Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Stichwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783428141029
ISBN: 978-3-428-14102-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 339
Gewicht: 458g
Größe: H233mm x B156mm x T2mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage

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