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Wettbewerb in der staatlichen Verwaltung

  • Fester Einband
  • 497 Seiten
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Andreas Musil widmet sich der Frage, inwieweit der aus der Privatwirtschaft bekannte Anreizmechanismus des Wettbewerbs auch in der... Weiterlesen
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Beschreibung

Andreas Musil widmet sich der Frage, inwieweit der aus der Privatwirtschaft bekannte Anreizmechanismus des Wettbewerbs auch in der staatlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland wirksam werden kann. Dabei geht es insbesondere um verfassungsrechtliche Vorgaben und Grenzen für Verwaltungsreformen, die eine Ökonomisierung der Verwaltung anstreben. Der Autor legt zunächst den wirtschaftswissenschaftlichen und den globalen Kontext sowie das staatstheoretische Leitbild der Verwaltungsreformen dar und gibt einen Überblick über durchgeführte und geplante Verwaltungsreformen in Deutschland, deren vorrangige Ziele Effizienzsteigerung und Kostenersparnis sind. Unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten untersucht er die Bedeutung von Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit im Grundgesetz und deren Schranken. Er betrachtet das neue Steuerungsmodell und die Dienstrechtsreform und bestimmt die Grenzen des Schul- und Hochschulwettbewerbs. Da sich die staatliche Verwaltung nur begrenzt reformierbar und ökonomisierbar zeigt, werden abschließend Aufgabenprivatisierung und funktionale Privatisierung als mögliche Alternativen aufgezeigt.

Autorentext
Musil, Andreas ist Professor für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungs- und Steuerrecht, an der Universität Potsdam; seit2011 Richter am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg im Nebenamt.

Klappentext

Andreas Musil untersucht, wie der Anreizmechanismus des Wettbewerbs auch in der staatlichen Verwaltung wirksam werden kann. Dabei geht es insbesondere um verfassungsrechtliche Vorgaben und Grenzen für Verwaltungsreformen, die eine à konomisierung der Verwaltung anstreben. Der Autor legt zunächst den wirtschaftswissenschaftlichen und den globalen Kontext sowie das staatstheoretische Leitbild der Verwaltungsreformen dar und gibt einen à berblick über durchgeführte und geplante Verwaltungsreformen in Deutschland. Unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten untersucht er die Bedeutung von Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit im Grundgesetz und deren Schranken. Da sich die staatliche Verwaltung nur begrenzt reformierbar und ökonomisierbar zeigt, werden abschlieÃYend Aufgabenprivatisierung und funktionale Privatisierung als mögliche Alternativen aufgezeigt.

Produktinformationen

Titel: Wettbewerb in der staatlichen Verwaltung
Untertitel: Habilitationsschrift
Autor:
EAN: 9783161487170
ISBN: 978-3-16-148717-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 497
Gewicht: 872g
Größe: H238mm x B167mm x T35mm
Jahr: 2005
Auflage: 1. Auflage

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