Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Umgekehrte Diskriminierungen im Gemeinschaftsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 405 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Umgekehrte Diskriminierungen (oder Inländerdiskriminierungen) beschäftigen die gemeinschaftsrechtliche Rechtsprechung und Literatu... Weiterlesen
20%
131.00 CHF 104.80
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Umgekehrte Diskriminierungen (oder Inländerdiskriminierungen) beschäftigen die gemeinschaftsrechtliche Rechtsprechung und Literatur schon seit nahezu 30 Jahren. Nach ständiger, aber umstrittener Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs fallen "rein interne Sachverhalte" ohne einen "grenzüberschreitenden Bezug" nicht in den Anwendungsbereich des Gemeinschaftsrechts, so dass ein Mitgliedstaat seine eigenen Staatsangehörigen regelmäßig schlechter behandeln darf als Angehörige anderer EU-Staaten. Die Arbeit analysiert umfassend die Validität dieser Rechtsprechung anhand des aktuellen Standes des Gemeinschaftsrechts, insbesondere vor dem Hintergrund der Ausweitung der Grundfreiheiten von Gleichheits- zu Freiheitsrechten, der Unionsbürgerschaft sowie der wachsenden Bedeutung der europäischen Grundrechte.

Autorentext

Der Autor: Andreas Lach, geboren 1975 in Bremen; Studium der Rechtswissenschaften in Passau, Cardiff (Wales) und Heidelberg; Erstes juristisches Staatsexamen 1999; LL.M. an der University of Edinburgh (Schottland) 2000; Zweites juristisches Staatsexamen 2002; seit 2006 Richter beim Land Berlin.



Klappentext

Umgekehrte Diskriminierungen (oder Inländerdiskriminierungen) beschäftigen die gemeinschaftsrechtliche Rechtsprechung und Literatur schon seit nahezu 30 Jahren. Nach ständiger, aber umstrittener Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs fallen «rein interne Sachverhalte» ohne einen «grenzüberschreitenden Bezug» nicht in den Anwendungsbereich des Gemeinschaftsrechts, so dass ein Mitgliedstaat seine eigenen Staatsangehörigen regelmäßig schlechter behandeln darf als Angehörige anderer EU-Staaten. Die Arbeit analysiert umfassend die Validität dieser Rechtsprechung anhand des aktuellen Standes des Gemeinschaftsrechts, insbesondere vor dem Hintergrund der Ausweitung der Grundfreiheiten von Gleichheits- zu Freiheitsrechten, der Unionsbürgerschaft sowie der wachsenden Bedeutung der europäischen Grundrechte.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Begriff, Entstehung und Erscheinungsformen der umgekehrten Diskriminierung - Ausschluss rein interner Sachverhalte eines Mitgliedstaates in der Rechtsprechung des EuGH - Erosion des Merkmals «grenzüberschreitender Bezug» - Erweiterung der Grundfreiheiten von Gleichheits- zu Freiheitsrechten - Analyse der Rechtsprechung des EuGH anhand der Vertragsziele - Folgerungen für das Verständnis der Grundfreiheiten - Auswirkungen der Unionsbürgerschaft - Einfluss der Grundrechte auf nationaler und internationaler Ebene.

Produktinformationen

Titel: Umgekehrte Diskriminierungen im Gemeinschaftsrecht
Untertitel: Eine Analyse der Rechtsprechung des EuGH zum Merkmal des grenzüberschreitenden Bezugs unter besonderer Berücksichtigung der Unionsbürgerschaft. Zugleich ein Beitrag zur Dogmatik der Grundfreiheiten
Autor:
EAN: 9783631575178
ISBN: 978-3-631-57517-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 405
Gewicht: 612g
Größe: H208mm x B146mm x T32mm
Jahr: 2008
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Studien zum Öffentlichen Recht, Völker- und Europarecht"