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Heimat in der Postmoderne

  • Paperback
  • 276 Seiten
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Heimat ist keine Modeerscheinung. Auch in einer sich zunehmend beschleunigenden Zeit ist Heimat im Leben eines Menschen etwas abso... Weiterlesen
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Beschreibung

Heimat ist keine Modeerscheinung. Auch in einer sich zunehmend beschleunigenden Zeit ist Heimat im Leben eines Menschen etwas absolut Wesentliches, nicht zuletzt - oder gerade deshalb - weil jede und jeder darunter etwas anderes versteht. Im vorliegenden Buch wird dieser Frage, welche Bedeutung Heimat heute noch - oder wieder - haben kann, nachgegangen: Was meinen die Leute, wenn sie von Heimat sprechen? Wo überall glauben und hoffen die Menschen, Heimat zu finden, und warum stellen sich die meisten Heimaten als vermeintliche Heimaten heraus? Das sind die Hauptfragen, die Andreas Huber seinem Werk «Heimat in der Postmoderne» zugrunde legt. Für die Beantwortung dieser Fragen verwendet der Autor einen in den Sozialwissenschaften eher unkonventionellen methodischen Ansatz: die postmoderne Ethnographie. Dieses Vorgehen erlaubt die Verwendung bisher in den Wissenschaften eher verschmähter Darstellungsformen wie Ironie, Intertextualität, Reportage, Collage und Montage. Der Autor ließ sich von wissenschaftlichen Artikeln genauso inspirieren wie von Zeitungsartikeln, Fernsehsendungen, Filmen, Werbespots, Comics. Das Resultat ist eine eigenwillige und faszinierende Komposition unterschiedlichster Beiträge zum Thema Heimat, mit der es Andreas Huber gelingt, die Lesenden zum kreativen Nachdenken anzuregen.

Produktinformationen

Titel: Heimat in der Postmoderne
Autor:
EAN: 9783908239710
ISBN: 978-3-908239-71-0
Format: Paperback
Herausgeber: Seismo Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 276
Gewicht: 351g
Größe: H210mm x B146mm x T19mm
Veröffentlichung: 01.04.1999
Jahr: 1999
Auflage: 1999
Land: CH