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Migration und Gesundheitspolitik: Flüchtlinge und Vertriebene in Niedersachsen 1945-1953

  • Fester Einband
  • 380 Seiten
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Flüchtlinge und Vertriebene galten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als "Seuchenträger, als gesundheitlich besonders gefährd... Weiterlesen
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Beschreibung

Flüchtlinge und Vertriebene galten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als "Seuchenträger, als gesundheitlich besonders gefährdete, aber auch besonders gefährliche Bevölkerungsgruppe. Die vorliegende Arbeit untersucht die gesundheitliche Situation dieser Gruppe und hinterfragt die Reaktion von Gesundheitspolitik und Gesundheitsverwaltung.Am Beispiel des "Hauptflüchtlingslandes Niedersachsen wird u. a. der Einfluß der nationalsozialistischen Medizinalbürokratie auf den gesundheitspolitischen Umgang mit den Zuwanderern gezeigt. Im Fazit führte die niedersächsische Politik durch gezielte Horrormeldungen über wachsende Infektions- und Seuchengefahren zur Ausgrenzung, zugleich aber auch zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheitsfürsorge im Land.

Autorentext

Dr. Andrea Riecken studierte Psychologie, Geschichte, Soziologie und Sozialarbeit. Derzeit arbeitet sie als Diplompsychologin am Niedersächsischen Landeskrankenhaus Osnabrück und nimmt Lehraufträge an der Fachhochschule Osnabrück wahr.

Produktinformationen

Titel: Migration und Gesundheitspolitik: Flüchtlinge und Vertriebene in Niedersachsen 1945-1953
Autor:
EAN: 9783899712209
ISBN: 978-3-89971-220-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: V & R Unipress GmbH
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 380
Gewicht: 702g
Größe: H246mm x B166mm x T32mm
Jahr: 2006
Auflage: 1. Aufl. Aufl
Land: DE