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Spanische, argentinische und costaricanischeTodesanzeigen

  • Kartonierter Einband
  • 244 Seiten
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Im täglichen Gebrauch begegnet den Kommunizierenden eine Vielzahl von Texten unterschiedlicher Art. Diese Texte bieten unterschied... Weiterlesen
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Beschreibung

Im täglichen Gebrauch begegnet den Kommunizierenden eine Vielzahl von Texten unterschiedlicher Art. Diese Texte bieten unterschiedliche Spielräume für die individuelle Gestaltung. Bei stark normierten Textsorten wie beispielsweise der Todesanzeige stehen den Textverfassern weniger Freiräume zur Verfügung, die Textproduzenten greifen vielmehr auf Vorlagen zurück und orientieren sich an Strukturierungs- und Formulierungsmöglichkeiten. Inwieweit sind diese Textsortenkonventionen dabei an die jeweilige Kommunikationsgemeinschaft gebunden? Die Autorin Andrea Fischer skizziert zunächst die historische Entwicklung von der Bekanntmachung des Todes bis zur 'Todesanzeige' in Tageszeitungen, um anschließend 450 Todesanzeigen aus Spanien, Argentinien und Costa Rica zu analysieren. Ziel der Untersuchung ist es, herauszufinden, welche Elemente Bestandteil einer Todesanzeige sind und wie stark konventionalisiert Sprach- und Textgestaltung im jeweiligen Land sind. Dabei soll auch die Frage beantwortet werden, wie sich kulturelle Eigenheiten in den Todesanzeigen widerspiegeln. Das Buch richtet sich an Sprach- und Sozialwissenschaftler sowie an interessierte Laien.

Autorentext

Romanistin M.A.: Studium der Romanistik (Spanisch, Französisch),
Auslandsgermanistik an der FSU Jena und der Universidad
Complutense de Madrid / Spanien. Deutschlehrerin in der Primar-
und Sekundarstufe in Frankreich.



Klappentext

Im täglichen Gebrauch begegnet den Kommunizierenden
eine Vielzahl von Texten unterschiedlicher Art. Diese
Texte bieten unterschiedliche Spielräume für die
individuelle Gestaltung. Bei stark normierten
Textsorten wie beispielsweise der Todesanzeige stehen
den Textverfassern weniger Freiräume zur Verfügung,
die Textproduzenten greifen vielmehr auf Vorlagen
zurück und orientieren sich an Strukturierungs- und
Formulierungsmöglichkeiten. Inwieweit sind diese
Textsortenkonventionen dabei an die jeweilige
Kommunikationsgemeinschaft gebunden? Die Autorin
Andrea Fischer skizziert zunächst die historische
Entwicklung von der ,Bekanntmachung des Todes' bis
zur ,Todesanzeige' in Tageszeitungen, um anschließend
450 Todesanzeigen aus Spanien, Argentinien und Costa
Rica zu analysieren. Ziel der Untersuchung ist es,
herauszufinden, welche Elemente Bestandteil einer
Todesanzeige sind und wie stark konventionalisiert
Sprach- und Textgestaltung im jeweiligen Land sind.
Dabei soll auch die Frage beantwortet werden, wie
sich kulturelle Eigenheiten in den Todesanzeigen
widerspiegeln. Das Buch richtet sich an Sprach- und
Sozialwissenschaftler sowie an interessierte Laien.

Produktinformationen

Titel: Spanische, argentinische und costaricanischeTodesanzeigen
Untertitel: Eine kontrastive Untersuchung textlinguistischerElemente unter Berücksichtigung kultureller Eigenheiten
Autor:
EAN: 9783639156966
ISBN: 978-3-639-15696-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 244
Gewicht: 381g
Größe: H220mm x B150mm x T15mm
Jahr: 2009