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Vom Ursprung ökokritischen Denkens zu einem kosmopolitanen Ansatz der urbanen Ökokritik

  • Kartonierter Einband
  • 364 Seiten
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Diese interdisziplinäre Studie ist eine theoretische Grundlegung der urbanen Ökokritik. In ihr werden soziale, politische und kult... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese interdisziplinäre Studie ist eine theoretische Grundlegung der urbanen Ökokritik. In ihr werden soziale, politische und kulturelle Realitäten von der amerikanischen Wildnis bis zur urbanen Dystopie vergegenwärtigt. Mit Theorien von Ort und Raum wird die traditionelle Ökokritik zu einem kosmopolitanen Ansatz der urbanen Ökokritik erweitert.

Die Ökokritik als ökologisch orientierte Literaturwissenschaft behandelt die Wechselwirkungen zwischen Literatur und Umwelt. Die Autorin sieht die Quelle ökokritischen Denkens bei den amerikanischen IndianerInnen und den TranszendentalistInnen. Demzufolge wird die gegenwärtige Umweltkrise als Resultat eines kurzsichtigen Anthropozentrismus betrachtet. Der in der Mystik fußende Ökozentrismus sieht die apokalyptische Bedrohung der Natur als Appell zur Veränderung. Diese interdisziplinäre Studie ist eine theoretische Grundlegung der urbanen Ökokritik. In ihr werden soziale, politische und kulturelle Realitäten von der amerikanischen Wildnis bis zur urbanen Dystopie vergegenwärtigt. Mit Theorien von Ort und Raum wird die traditionelle Ökokritik zu einem kosmopolitanen Ansatz der urbanen Ökokritik erweitert und europäisches und amerikanisches Denken integriert.

Autorentext

Andrea Edl, Studium der Soziologie und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Salzburg; Master in European Studies and Human Resources Development am Europacollege Brügge; Arbeit als Autorin, Journalistin, Erwachsenenbildnerin und Bewusstseinstrainerin.



Klappentext

Die Ökokritik als ökologisch orientierte Literaturwissenschaft behandelt die Wechselwirkungen zwischen Literatur und Umwelt. Die Autorin sieht die Quelle ökokritischen Denkens bei den amerikanischen IndianerInnen und den TranszendentalistInnen. Demzufolge wird die gegenwärtige Umweltkrise als Resultat eines kurzsichtigen Anthropozentrismus betrachtet. Der in der Mystik fußende Ökozentrismus sieht die apokalyptische Bedrohung der Natur als Appell zur Veränderung. Diese interdisziplinäre Studie ist eine theoretische Grundlegung der urbanen Ökokritik. In ihr werden soziale, politische und kulturelle Realitäten von der amerikanischen Wildnis bis zur urbanen Dystopie vergegenwärtigt. Mit Theorien von Ort und Raum wird die traditionelle Ökokritik zu einem kosmopolitanen Ansatz der urbanen Ökokritik erweitert und europäisches und amerikanisches Denken integriert.



Inhalt

Inhalt: Ökokritik: Definition/Herkunft/Schulen - Entwicklung ökokritischen Denkens in Amerika - Ökokritik in der Postmoderne - urbane Ökokritik - Bioregionaler Kosmopolitanismus - Ökokritische Kartographie des Ortes/der Verortung - Angewandte Ethik/ökozentrische Lebens- und Weltanschauung - Urbane Dystopie - Dystopische Kategorien - Heterotopie - Lebens- und Überlebenskonzept.

Produktinformationen

Titel: Vom Ursprung ökokritischen Denkens zu einem kosmopolitanen Ansatz der urbanen Ökokritik
Untertitel: Ort und Raum von der amerikanischen Wildnis bis zur urbanen Dystopie
Autor:
EAN: 9783631628188
ISBN: 978-3-631-62818-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 364
Gewicht: 477g
Größe: H208mm x B149mm x T25mm
Jahr: 2013
Auflage: Neuausg.

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