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Einzig und allein

  • Kartonierter Einband
  • 268 Seiten
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Beschreibung

Diese Arbeit vergleicht die literarischen Darstellungen des ledigen Menschen und die Thematik der Ehelosigkeit in ausgewählten Romanen und Erzählungen aus dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Autorin weist dabei den Einfluss des frühromantischen Liebesideals auf die Gestaltung lediger Figuren der folgenden literarischen Strömungen nach.

Autorentext
Andrea Bugge, geboren 1970 in Offenbach am Main; Technische Ausbildung und Berufstätigkeit; Studium der Angewandten Kulturwissenschaft, Schwerpunkt Literaturwissenschaft, und der Philosophie in Klagenfurt; derzeit Archivarin und Redakteurin in Kärnten.

Inhalt

Inhalt: Friedrich Schlegels frühromantisches Liebesmodell - Adalbert Stifters Hagestolz und das Sanfte Gesetz - Der Dandy als Außenseiter und Rebell - Kafkas Dilemma zwischen literarischer und familiärer Welt - Ledige Außenseiter in der Literatur des 20. Jahrhunderts - «Fräuleinwunder»: Vom idealistisch-empfindsamen Fräulein zur postmodernen Single-Frau.

Produktinformationen

Titel: Einzig und allein
Untertitel: Ledige Figuren in der Belletristik
Autor:
EAN: 9783631634875
ISBN: 978-3-631-63487-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 268
Gewicht: 358g
Größe: H210mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2012
Auflage: Neuausg.

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Band 134
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